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Syna
ParticipantHallo Senipah – willkommen!
Ich würde Dir gerne helfen, aber es ist sehr schwer einzuschätzen.
Das Labor Rosler ist fair – aber je mehr Werte Dein Therapeut sehen wollte – desto höher die Kosten.
Da wird mehr dabei gewesen sein als Östrogen, FSH und Progesteron. Wenn noch zB VitD, Ferritin, Schilddrüsenwerte und DHEA sehen möchte, kommt das schon zustanden.
Die Beratung: Wenn sie umfassend war – 45 Minuten bis 1 Stunde, inhaltlich gut, Blutabnahme – eine erste ausführliche Besprechung der Ergebnisse – ein besprechen der ersten Kapseln, ausstellen des Rezeptes – Versand an die Apotheke zum Herstellen der Kapseln… dann passt es auch. Wenn man sich Zeit für Dich genommen hat.War das Gespräch „kurz und mager“ – wäre es schon deftig berechnet…
Das kannst nur Du beurteilen.
Viele Grüße und viel Erfolg!! Syna
Syna
ParticipantHallo Klaus – willommen!
Ich kenne mich mit den Werten der Herren nicht aus – aber unter Strich sind wir ja irgendwie alle gleich – wenn auch anders 🙂 Es macht total Sinn, sich langsam am Anfang heranzutasten und Geduld zu haben. wenn man etwas mehr im Thema ist, der Körper anfängt, die Mängel aufzufüllen und man erste Erfole spürt, dann kann man mit seinem Therapeuten auch besprechen, etwas mutiger zu dosieren. Aber zu schnell hat keinen Sinn.
Viel Erfolg und liebe Grüße, Syna
Syna
ParticipantLiebe Heidi, ein guter Testosteronspiegel kann bei Herren über 50 durchaus zu höherem PSA führen. Eben aufgrund der Tatsache, wie von Dr. Dr. Beck beschrieben.
Je nachdem wie alt Dein Gatte ist, gelten auch andere Werte als „normal“ – aber Abklärung ist sicherlich trotzdem gut. Sicher ist sicher!
Viele Ärzte kennen Rimkus nicht – und schon gar nicht für Männer. Der Weg ist noch sehr weit.
Möge alle gut sein! Viele Grüße Syna
Syna
ParticipantLiebe Henriette,
also, wenn Du keine Gebärmutter mehr hättest, hätte ich gesagt – mal probieren, mehr Ö zu nehmen, WENN Du das Gefühl hast, das da noch ein Mangel ist. Wenn Du Dich super fühlst, ist es an sich nicht soooo wichtig, ob es Referenzbereich ist – oder nicht. Ist ja ein schöner Wert trotzdem!
Ich zum Beispiel fühle mich da, wo Du bist am allerbesten – und mit mehr, weniger gut.
Auchh wenn das Ziel das untere Drittel des Referenzbereichs an sich wäre…. ich mag es nicht.Da Du aber noch Deine Gebärmutter hast, muss das Ö schon im Verhältniss zum P passen – um das Endometrium zu schützen.
Die meisten ExpertInnen sagen daher immer zB. 1 Hub Gel – und 100 Progesteron – das ist jetzt nicht Rimkus… aber das machen halt so wenige. Manche sagen schon ab 1,5 Hub lieber 200 P.
Ein Hub sind 0,7 bei Gyndokadin. Wenn man das weiterrechnet wäre man bei Dir bei ca. knapp 3 Hub morgens und Abends – darauf kommt man dann schon locker auf die 600mg P – Die Elefantendosis… hihi…. – besprich es mit Deiner Gynäkologin…. ob ihr es versucht…. glaube, ich würde 2mg Ö und morgens 250P und Abends 300P versuchen…. vielleicht geht auch eines Tages dann 2mg Ö und 250P – morgends uns Abends… vielleicht 2x im Jahr checken lassen zunächst, dass sie die Gebärmutterschleimhaut nicht wieder zu weit aufbaut – nur um sicher zu sein. Ein bisschen ist ja gewünscht, wir wollen ja nicht so „dünn“ da werden… aber auch nicht zu viel.Über 2 – also ich vermute Du denkst so an 2,3Ö und 250 P oder so was?? – morgens und Abends als Ziel… kann klappen Frau ist ja kein Lehrbuch! Aber dann würde ich persönlich die Schleimhaut 2x im Jahr checken lassen, bis sicher ist, es geht bei Dir. Jede Frau ist anders.
Vielleicht tut es Dir gut – und eines Tages wieder weniger, wie beim P. Kann auch sein! Leider, leider weiß man das ja vorher nicht.
Hilft Dir das weiter? Liebe Grüße und ein schönes Wochenende Syna
Syna
ParticipantLiebe Henriette! Das klingt sehr, sehr schön und ich freue mich mit Dir und für Dich! – Ja, das ist wirklich eine Erfolgsgeschichte.
Ich würde Deine Frage gerne beantworten – aber sag uns doch bitte, wohin Du Dein Progesteron „runter“ dosieren möchtest (neue Menge – morgens und abends) und erlaube mir die indiskrete Frage, ob Du noch eine Gebärmutter hast.
Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg und Lebensfreude und SEIN – fröhliches, lebendiges SEIN.
Syna
Syna
ParticipantHallo alle zusammen – ein spannendes Thema! 🙂
Ich bin eigentlich immer Manuelas Meinung – aber beim Zink sehe ich es anders und würde das ganz ohne bedenken nehmen.
Die 7mg von der WHO – die sind platt gesagt – die Dosis, um nicht zu sterben. Es gibt super wenig Menschen mit gutem Zinkspiegel. Wie Manuela sagt – aus dem Blut schwer zu sagen. Selbst gute Spiegel dort – können Mangel in der Zelle bedeuten. Mann und Frau weiß es nicht.Die Meistens Menschen brauchen so 20 – 60mg am Tag – manche brauchen aber auch 200mg – es ist super individuell!
Zudem haben Kupfer und Zink noch eine intime Beziehung – und drücken sich gerne im Wechsel.Zink geht schlecht in die Zelle, es braucht Geduld.
Und es ist zudem eine Diva – hat man Stress – Di oder Oi is dann egal – dann wird es über den Harnstoff mit verstoffwechselt und über Urin ausgeschieden – wer sehr sensibel ist, Stress hat, emotionale Baustellen… hat oft Zinkmangel! Stress braucht irre viel von allem – auch Vit B, Mangan… Progesteron. All den „guten Stoff“ – blöder Stress!Zink ist der Co-Faktor für mehr als 300 Prozesse im Körper – ein Multitalent! Mangel einfach blöd.
Und wer an Haarausfall leidet BRAUCHT Zink dringend!! Da ist erhöhter Bedarf.
Laut Dr. Orfanos-Boekel (die Nährstofftherapie – ein Praxisleitfaden) ist es ratsam, im Blut 4,5 – 7,5 mg/l zu haben – aber wie gesagt, das sagt noch nichts über den Zustand in der Zelle – reicht daher an sich nicht. Sie empfiehlt bei aus dem Blut unter 4 mg/l – pro Tag mit 2x 20-30mg zu behinnen – und dann nach 3-6 WOchen zu erhöhen auf 2x 40 – 60mg – – nach 6 Monaten Kontrolle.
Das mal kurz notiert – und mein ganz persönliches Fazit daraus, was ich machen würde – denn wir können hier nichts therapeutisches über Dritte sagen: Ich würde es fröhlich nehmen und mit NULL Gedanken machen.
Alles Liebe Syna
Syna
ParticipantHallo liebe Elke – willkommen im Forum und schöne Ostern.
Das ist etwas wenig Info für uns für eine genaue Antwort – daher kann ich nur allgemein sagen, man soll sie (die Heilerde) nie zusammen mit Mahlzeiten nehmen, da sie die Aufnahme von zB Nährstoffen hemmt.
Die Rimkus-Kapseln nimmt man ja morgends und Abends – eher unwahrscheinlich, dass Du direkt dazu Heilerde nimmst? Würde ich zumindest nicht machen wollen 🙂Wahrscheinlich brauchst Du eher eine Kapselerhöhung, weil Dein Körper sich verändert, die Hormone gut annimmt – das würde ich eher als Grund vermuten, warum Du denkst, es wirkt weniger.
Viele Grüße, Syna
Syna
ParticipantEine wundervolle Beschreibung, liebe Henriette! Und auch von mir, allen Mitlesenden schöne Feiertage und möglichst viel Wohlbefinden, liebe Grüße – Syna
PS: Durch Deinen Eintrag so mittendrin, habe ich meinen „alten“ Eintrag aus August 23 wieder gefunden – sehr interessant! – Was sich so tut in ein paar Monaten, einem Dreivierteljahr. Aus dem Hormon-Gepurzel raus und sanft in die nun demnächst dann wohl Postmenopause hindruch getaucht. Herrlich!
Syna
ParticipantHallo Andrea,
mein Tipp ist: Wenn es Dir gut geht – mach Dir keine Sorgen und genieß es einfach 🙂Wenn Du keiner Risikogruppe angehörst, kann man es ganz ohne Bedenken schlucken – das sagen sogar renommierte Ärztinnen wie Dr. Kathrin Schaudig.
Man kann seiner Leber viel Gutes tun, wenn man keinen Alkohol trinkt und aufgrund guter Hormonlage weniger Mediakemente für Anderes braucht, die auch alle über die Leber verstoffwechselt werden.
Da macht man sich komischerweise diese Gedanken dann nicht so oft… als die Blutdrucksenker, Antidepressiva, etc… Die Leber mag auch hochwertige Nahrung und wenig schlechte Fette und verarbeitete Lebensmittel.
Auch das sagen die renommierten Ärztinnen – das ist nicht meine „Erfindung“. 😉Zudem haben die in hochwertigem Öl gelösten Hormone an sich eigentlich nicht das „Leber Thema“ – da sie über die Lymphe verstoffwechselt werden – der sog. „First Fast Effekt“ fällt dann weg.
Ich weiß, daran scheiden sich die Geister immer etwas, ob es so ist – aber wenn es Dich interessiert, kannst Du mal im Internet nachlesen, wie der Stoffwechsel von hochwertigen Ölen und Fetten funktioniert. Auch in den Büchern von Dr. Dr. Beck und Herrn Dr. Rimkus gibt es dazu Erklärungen.Ruth schreibt hier nicht mehr – Ihre Grunde findest Du in einem eigenen Thread – er heißt irgendwie so ähnlich wie „Ruth alias Rutschgerl sagt Tschüss“ – oder so ähnlich.
Viele Grüße und weiterhin viel Gesundheit und Balance, wünscht Dir Syna
Syna
ParticipantHallo Neelie,
man muss auch nicht immer gleich antworten – alles gut 🙂 :)!Dein Körper scheint so ein Wunder zu sein – wenn es meiner wäre, würde ich noch keinen Bedarf sehen. Das ist meine ehrliche Meinung. Dein Östrogen ist, wie es aktuell ist – das ist kein „krasser“ Wert oder so und Du musst da auch nichts ausgleichen – Du hast ja noch eine Periode, die anscheinend einem Zyklus entspricht – alles an sich gut. Auch Dein Progesteron dazu. Der Referenzbereich bei Rimkus ist ja meistens etwas, das als Orientierung dienst – wo wir meistens aus einem Mangel schon kommen und uns langsam wieder hocharbeiten ins Wohlbefinden.
Oder man hat schon richtig heftige Schwankungen im Östrogen, niedriges P und gestiegenen FSH , oder nur niedriges P (damit ist wahrlich nicht 15 gemeint :)) – dann versucht man auch Schritt für Schritt, sich wieder zu finden mit diesen Werten zusammen mit seinem Therapeuten.Liebe Manuela – ja, das finde ich auch sehr schade, dass man oftmals gar nicht mehr liest, wie es sich entwickelt… so dass auch andere Menschen wieder etwwas daraus ziehen und lernen können.
Aber das ist ja unabhängig von diesem Verlauf – entschuldige Neelie – das habe ich hier „reingeschummelt“ – weil es mir einfach immer wieder auffällt, hat gar nichts mit Dir zu tun.Liebe Grüße und schönen Sonntag allen – Syna
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