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Hormonnetzwerk für Ärzte, Therapeuten und Apotheker

Bild: Henri Matisse: Le danse; Photograph © The State Hermitage Museum, St. Petersburg

Natürlicher Hormonersatz – für zufriedene Patienten!

Verhelfen Sie Ihren Patientinnen erfolgreich zu besserer Gesundheit:
ohne die Risiken herkömmlicher HETs.

Teilnehmer-Stimmen der Ausbildung:
„…das Wochenendseminar war mehr als gelungen! Kompetent, praxisrelevant, leicht nachvollziehbar und auch unterhaltsam.“
„Ich glaube ich habe noch nie ein Seminar erlebt, auf dem keiner der Kollegen bereit war in die Pause zu gehen.“

Ihre Vorteile
auf einen Blick

  • Erweitern Sie Ihr Therapie-Spektrum
  • Risikoarm, individuell & natürlich
  • Echte Gesundheitsverbesserung & Erfolge
  • Zufriedenheit & Freude im therapeutischen Alltag
  • Möglicher Aufbau einer Privatpraxis
  • Gewinnung von neuem Klientel

Profitieren Sie von unserem Wissen

2011 wurde von Dr. med. Volker Rimkus und Dr. Dr. med. Thomas Beck das Hormon-Netzwerk gegründet. Es ist Teil der Arbeitsgemeinschaft Biologische Medizin e.V. Dieser äußere Rahmen sichert Ihnen die Ausbildung in der Methode: Zertifizieren Sie sich als Rimkus-Therapeut und gewinnen Sie neue und zufriedene Patienten.

Wir geben unser Wissen an Sie als die nachfolgende Ärztegeneration gerne weiter!
Profitieren Sie von unserer jahrzehntelangen Erfahrung.

Intensivseminare: Ausbildung zum Rimkus-Therapeut (zertifiziert)

Schnappschuss aus einem Seminar

Damit Sie als ärztliche Kollegen die praktische Behandlung mit natürlichen Hormonen erlernen können, bieten wir seit 2012 Intensiv-Seminare an.

Die Seminare finden über das Jahr verteilt an verschiedenen Orten statt. Mit praktischen Übungen, Fällen und Fragen.

Qualifizieren können sich Ärzte, Heilpraktiker, Psychologen oder Physiotherapeuten. 

Nach dem ersten Wochenendseminar (Seminare I+II) erhalten Sie ein Zertifikat. Damit können Sie auf unsere Liste qualifizierter Therapeuten aufgenommen werden (wenn Sie gleichzeitig die Grundregeln verbindlich einhalten).

Damit haben Patienten einen guten Anhaltspunkt: Unserer Erfahrung nach informieren sich mindestens 3 von 4 der Wechseljahres Patienten VOR einem Arztbesuch im Internet!

Durch die Qualifizierung als Rimkus-Arzt zeigen Sie Ihre Eignung und werden gefunden. In Zeiten des Internets und der zunehmenden Verbreitung von „Dr. Google“ ein wichtiges Kriterium!

Studien, Downloads und Infos rund um die Rimkus-Methode

Dr. Dr. med. Thomas Beck

Einstieg gleich hier unten:

Aufnahmeantrag & Material

Wir haben für Sie eine Reihe von PDFs zum Download vorbereitet, zur Unterstützung in Ihrem Praxisalltag.

Daneben gibt es unseren Aufnahmeantrag, um in unserer Liste geführt zu werden (nach Qualifizierung).

Artikel zu Rimkus, Wechseljahren und Hormontherapie

Vertiefende Details und Wissenswertes zum Thema:

Studien zum Thema

Eine ausführliche Liste zu verfügbaren Studien:

Beste Erfolge mit den natürlichen, bio-identischen Hormonen –
wünschen Dr. Dr. med. Thomas Beck und Dr. med. Volker Rimkus

Einführung in die Rimkus-Therapie mit naturidentischen Hormonen:


Die Methode

  • Gabe von human-identischen (= bio-identischen) also von nicht-veränderten Hormonen, in Originalstruktur.
  • Im Unterschied zu den üblichen synthetisch modifizierten Hormon-DERIVATEN.
  • Zielparameter ist der individuelle Hormonspiegel eines jeden Patienten, der im Referenzbereich liegen soll. Deshalb werden die Hormone individuell dosiert und die Dosierung laufend kontrolliert und entsprechend angepasst.
  • Auf diese Weise können wir sicherstellen, genau die Mindest-Dosierung an Hormonen zu verabreichen, die zur Erreichnung der Symptomfreiheit (Grundversorgung) individuell notwendig ist, nicht mehr und nicht weniger.

Vor einigen Jahren wurde die RimkusMethode vom Europäischen Marken und Patentamt geschützt ®.

Deshalb darf der Begriff RIMKUS® auch nur dann verwendet werden, wenn die damit verbundenen Voraussetzungen nachweislich eingehalten werden und wenn der Rechteinhaber (Dr. Rimkus) mit der Verwendung seiner Marke RIMKUS® einverstanden ist. Das ist nur unter ganz bestimmten Voraussetzung der Fall.

Der Begriff „Rimkus-Methode“ beschreibt eine Hormontherapie zum Wieder-Auffüllen eines Hormonmangels mit NATÜRLICHEN unveränderten HUMAN-IDENTISCHEN HORMONEN.

 

KONKRET bedeutet das:

1.

Wir behandeln ausschließlich mit UNVERÄNDERTEN HUMAN-IDENTISCHEN Hormonen! Die verwendeten Hormone haben also exakt die identische MOLEKÜLSTRUKTUR wie die Hormone, die wir normalerweise in unserem MENSCHLICHEN Körper selber bilden!

Es handelt sich also NICHT um PFLANZENHORMONE (!), es sind KEINE TIERHORMONE (!) (wie z.B. aus dem Urin von trächtigen Pferdestuten).

Sondern wir verwenden ausschließlich human-identische Hormone, die komplett deckungsgleich sind zu unsere natürlichen physiologischen Hormonen.

Das hat ganz erhebliche Konsequenzen.

Ein Beispiel: ein Dietrich passt zwar ins Schloss (ist von der Wirkung her also dem Originalschlüssel ähnlich), aber es muss mit Schäden am Schloss gerechnet werden.

Das gilt in ähnlicher Weise auch für die nachgemachten – synthetisch modifizierten – Hormone. Es ist mit „Verletzungen“ des Schlosses (=HormonRezeptor) zu rechnen und auch mit unerwünschten Wirkungen.

Das Risiko für Schäden und unerwünschte Wirkungen steigt also erheblich an.

Diese unerwünschten Wirkungen können komplett vermieden werden, wenn ausschließlich natürliche unveränderte Hormone verwendet werden, die exakt die gleiche Hormonstruktur haben, wie die Original-Hormone.

2.

Die Hormondosis wird INDIVIDUELL an die jeweiligen Bedürfnissen angepasst. Also nicht: „one size fits all“ eine Größe für alle, sondern INDIVIDUELLE DOSIERUNGEN.

Eigentlich sollte jede Apotheke jedes Rezept ordnungsgemäß herstellen können, aber in der Praxis ist das leider nicht immer der Fall.

Deshalb ZERTIFIZIERT das Hormon-Netzwerk Apotheken, die einen Schwerpunkt in der Herstellung dieser Hormonzubereitungen bilden und Ihre Qualität nachweisen.

3.

Die tatsächlich im jeweiligen Menschen erreichen Hormonspiegel werden regelmäßig im Blut kontrolliert. Damit ist eine laufende Qualitätskontrolle sichergestellt, aber auch, dass jede/jeder genau die Dosis bekommt, die tatsächlich gebraucht wird.

Wir behandeln nur, wenn ein HormonMANGEL tatsächlich nachgewiesen wurde. Deswegen handelt es sich um eine echte SUBSTITUTION – also um das Auffüllen eines Mangels.

Damit werden unnötige Behandlungen vermieden. Und wir erreichen so eine erhebliche gesundheitliche VERBESSERUNG und eine VERMINDERUNG des Krankheitsrisikos (Vorbeugung!).

Weil der Hormon-MANGEL beseitigt wird, geht es den Menschen MIT DER THERAPIE besser als ohne! Die gesundheitlichen RISIKEN SINKEN MIT THERAPIE.

Und steigen nicht etwa an, wie wir es von den synthetisch modifizierten Hormonen kennen (die sonst übliche Hormontherapie mit synthetisch modifizierten Hormonen).

 

Wichtige Unterschiede

Sofern Sie den Eindruck haben sollten, dass die Methode nicht in der richtigen Weise dargestellt wird oder wenn Hormoncremes oder Speichelmessungen empfohlen werden, dann handelt es sich in aller Regel NICHT um die ORIGINALMETHODE nach Rimkus®.

Nach Rimkus werden die Hormonspiegel im BLUT bestimmt und die Behandlung erfolgt mit KAPSELN!

Im Zweifelsfall können Sie sich jederzeit das ZERTIFIKAT zeigen lassen, ob der jeweilige Anwender tatsächlich vom Hormon-Netzwerk bzw. von Dr. med. Volker Rimkus zertifiziert wurde.

Die Rimkus®Methode beruht also auf der Messung der Hormonspiegel im Blut.

Zur Therapie werden in der Regel individuell hergestellte Kapseln mit naturidentischen Hormonen (=Rimkus®Kapseln) auf ärztliches Rezept in speziell qualifizierten Apotheken angefertigt. Die Dosierung wird laufend überprüft (alle 3-6 Monate) und den Blutwerten entsprechend angepasst.

Bei Abweichungen von dieser sehr bewährten Methode ist die Sicherheit der Behandlung nicht mehr gegeben und der Erfolg wird fragwürdig, was leider immer wieder vorkommt.

Sind wirklich alle Hormone gleich?

Gelegentlich wird auch von Arztkollegen behauptet, alle Hormone seien gleich: die natürlichen human- identischen Hormone unterscheiden sich angeblich durch „nichts“ von den synthetischen Substanzen mit hormonähnlicher Wirkung (synthetisch modifizierte = künstliche Hormone).

Insbesondere aber seien Hormone aus Stutenurin oder aus Pflanzen auch „natürlich“…

Solche Aussagen sind wirklich falsch. Die unveränderten natürlichen (=physiologischen) Original-Hormone Östradiol und Progesteron haben eine bestimmte Molekülstruktur.

Und die synthetisch modifizierten Hormone werden absichtlich verändert, zum Teil erheblich! Diese hormonähnlichen Stoffe sind also gegenüber den Originalhormonen VERÄNDERT.

„Natürliche“ Hormone aus Pflanzen oder aus Stutenurin?

Hormone aus Stutenurin oder aus Pflanzen sind zwar dem Wortsinn nach „natürlich“, aber eben für Stuten bzw. Pflanzen! Nicht aber für den Menschen! Pflanzenhormone sollen zum Beispiel Pflanzen vor dem Gefressenwerden schützen.

Für uns Menschen können sie aber sogar giftig sein. Und „Hormone“ aus Stutenjauche bestehen aus vielen verschiedenen Hormonbruchstücken, aber auch das sind keine menschlichen Hormone.

Die Probe aufs Exempel ist leicht gemacht: einfach die Blutwerte bestimmen!

Wenn synthetische Hormone eingenommen werden, dann würde man doch normalerweise einen Anstieg der Hormonspiegel erwarten – ABER: der Hormonspiegel sinkt! Warum? Sie nehmen doch (angeblich) Hormone ein?

Die Ursache ist: synthetische Hormone unterscheiden sich in entscheidenden Details erheblich von den natürlichen Hormonen! 

Und zwar so stark, dass die üblichen Labormessungen bei Einnahme von Synthetika NIEDRIGERE Hormonspiegels messen, anstatt höhere!

Das Sinken des gemessenen Hormon-Spiegels kommt dadurch zustande, dass die synthetischen Hormone so verändert sind, dass sie in den üblichen Labortestkits gar nicht gemessen werden können.

Aber die synthetischen hormonähnlichen Stoffe haben ihre Wirkung! Und das führt dann dazu, dass der Körper seine Eigenproduktion reduziert, diese wird also unterdrückt…

Scheinbar winzige Änderung – große Wirkung!

Kleine Unterschiede können bei Hormonen von entscheidender Wirkung sein: wenn z.B. an Testosteron eine Methylgruppe oxidiert (weg genommen) wird, so wird aus einem Mann eine Frau!

Es besteht zwar nur ein winziger Unterschied zwischen Testosteron und Östradiol, der kann aber durchaus entscheidend sein – Siehe Skizze! Kleine Ursache – große Wirkung!

hormon-skizze

„Hormone“ sind NICHT alle gleich! Es kommt sehr wohl auch auf scheinbar kleine Unterschiede an.

Diese Unterschiede zu verleugnen, wäre in etwa so, als wenn jemand behaupten würde, Diesel oder Benzin wären „im Prinzip“ dasselbe, weil beides aus Erdöl stammende brennbare Stoffe seien, die einen Motor antreiben können.

Spätestens nach ein paar Kilometern merken Sie aber, ob Sie den richtigen Treibstoff getankt haben…

Nachdem sich der menschliche Körper über Jahrhunderttausende entwickelte, ist er wohl mindestens so fein abgestimmt wie ein Auto (und die gibt es erst seit 100 Jahren) …

Die Einstellung auf die „echten Hormone“ ist dermaßen genau, dass hormonähnliche Substanzen („Synthetika“ = „FertigHormone“) zwar durchaus mächtige Wirkungen erzeugen können.

Insofern sie den Originalhormonen ähnlich sind, können sie wie ein Dietrich (nachgemachter Schlüssel) hormonähnliche Wirkungen haben.

Kommen die vielen bekannten Risiken und Neben-Wirkungen durch die Veränderung an der Hormonstruktur?

Wirkung, Bioverfügbarkeit und der weitere Stoffwechsel (Umbau und Abbau) der veränderten hormonähnlichen Substanzen unterscheiden sich teilweise sehr wesentlich von den unveränderten natürlichen humanen Hormonen. Dies ist wissenschaftlich mittlerweile sehr gut belegt.

Die synthetischen veränderten Hormone und Ihre Abbauprodukte (Metaboliten) können erschreckende schädliche Wirkungen haben, bis hin zur Förderung von Zellveränderungen (Krebs).

Trotzdem werden weiterhin fast ausschließlich Synthetika verkauft….

Viele Patient/innen haben am eigenen Leib erfahren müssen, dass bei Verwendung von Synthetika unerwünschte Wirkungen in die Höhe schnellen:

z. B. Zunahme von Krebserkrankungen, Herkreislauferkrankungen, Thrombosen, Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit oder psychische Veränderungen bei Einnahme von synthetischen Hormonen.

Risiken bei natürlichen human-identischen (unveränderten) Hormonen?

Dies ist bei natürlichen human-identischen Hormonen nicht zu befürchten, im Gegenteil: das Beseitigen des Hormon-Mangels durch das Wiederauffüllen mit natürlichen humanidentischen Hormone verbessert die Gesundheit und fördert ein langes und gesundes Leben!

So hat 2016 eine Studie in einer der renommiertesten ärztlichen Zeitschriften (JAMA) gezeigt, dass Frauen mit einer späten Menopause (bei denen also die natürlichen Hormone länger hoch sind), ein geringeres Risiko für Herzerkrankungen haben.

Die natürlichen körpereigenen Sexual- Hormone hatten also das Herz geschützt! (Muka T et al JAMA, Cardiology 2016, online first)

Weitere Fragen?

Mehr dazu in unseren Artikeln:

Und nun guten Erfolg mit den natürlichen, human-identischen Hormonen!

Dr. Dr. med. Thomas Beck