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Was bringt eine Hormonersatztherapie bzw. Hormonbehandlung (HET / HRT) in den Wechseljahren (Klimakterium)?

Eine Hormonersatztherapie kommt dann in Betracht, wenn die Lebensfreude ernsthaft zu leiden beginnt und wir uns nicht mehr wohl fühlen. Dieser Artikel behandelt:

  • Kann der Hormonmangel ausgeglichen werden?
  • Lindert dies Wechseljahresbeschwerden bzw. wahrgenommene Symptome?
  • Kleine Geschichte unserer Evolution
  • Was sind etwaige Nebenwirkungen und Risiken einer HRT – und können diese vermieden werden?
  • Wann pflanzlich und wann mit Hormonen behandeln?
  • ACHTUNG – Hormone sind nicht gleich Hormone. Wir erklären den Unterschied

Beginnend eine Einführung in die Wirkung unserer Hormone bzw. jene Auswirkungen, wenn sie abnehmen:

Die Wirkung unserer Hormone – überall im Körper

Wenn wir älter werden, gehen viele Funktionen zurück. Das gilt auch für die Produktion von Sexualhormonen. Über diese Hormone werden nicht nur das Sexualverhalten und die Genitalien gesteuert, sondern wir finden Hormon-Andockstellen in fast allen Organen.

Damit wirken Sexualhormone auch fast überall. Und das gilt nicht nur für rein körperliche Prozesse, sondern auch für die Psyche: Östrogen, Testosteron und Progesteron machen fröhlich, ausgeglichen, stabil, impulsiv – dynamisch, belastbar, sie steigern Antrieb und die Sinne – Hormone machen „sinnlich“.

Viele Menschen empfinden diesen Niedergang der Hormone wie einen Überfall auf die Lebensqualität und Lebensfreude, es zwickt und zwackt, unbekannte Beschwerden stellen sich ein, verschiedenes funktioniert nicht mehr richtig und die bisher gute Lebens-Stimmung bekommt erste Risse, man will das nicht wahrhaben und ignoriert die ersten Anzeichen.

Beginnen wir damit, welche Beschwerden typischerweise auftreten, welche Hormone (bzw. deren „Schwund“) dafür eine Rolle spielen und warum das bisher in der menschlichen Evolution weniger wichtig war als heute, etwas dagegen zu tun:

Typische Beschwerden in den Wechseljahren sind zum Beispiel:

  • Hitzewallungen
  • Schlafstörungen
  • Energieverlust
  • Degeneration von Haut und Schleimhäuten, Trockenheit von Scheide/Penis
  • Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen: „foggyness“
  • Stimmungsschwankungen / Depressionen / Verlust der Lebensfreude
  • Zunehmende Stressanfälligkeit
  • Nachlassende Leistungskraft
  • Darmprobleme (“RDS” – ReizDarmSyndrom)
  • Zunehmende Gelenkprobleme bis hin zu einem Schmerzsyndrom („ständig tut es irgendwo weh, aber die Ärzte finden nichts“)
  • Verschlechterung des Bindegewebes
  • Vermehrte Faltenbildung
  • Beschleunigung des Alterungsprozesses
  • Verminderung der Immunabwehr und Verschlechterung der Zellregeneration
  • Erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten
  • Verlangsamte Regeneration…

Typische Folgen des Progesteronabfalls in den Wechseljahren

  • Häufig Beginn mit zunehmendem PMS;

dann weitere:

  • Instabilität des Zyklus, Änderung des Blutungsverhaltens
  • „Irritable-Bowel-Syndrom“ IBS (= RDS: Reizdarmsyndrom)
  • Verlust von innerer Stabilität und Zielstrebigkeit, Energie
  • Vermehrtes Auftreten von ANGST
  • Erhöhte SCHMERZ-Empfindlichkeit
  • Zunahme von ENTZÜNDUNGEN
  • Libidoverlust
  • STOFFWECHSEL-Verlangsamung, Wassereinlagerung, Gewebserschlaffung
  • Risikoerhöhung für ZELLVERÄNDERUNGEN (z.B. Karzinome)
  • Und weitere

Typische Folgen des Östrogenabfalls in den Wechseljahren

  • HOT FLASHES (Hitzewallungen)
  • SCHLAF: Verschlechterung
  • SCHLEIMHÄUTE werden trockener, spröde
  • PSYCHE: Wechselhaftigkeit, launisch, Neigung zu depressiven Phasen, Verschlechterung der Stimmung
  • ENERGIE: Rückgang der Lebensfreude
  • LIBIDO: Rückgang aller sinnlichen Wahrnehmungen
  • BEAUTY: Verschlechterung Haut, Haare, Verlust Elastizität Binde-Gewebe, Schönheit lässt nach („Alterserscheinungen“)
  • HERZKREISLAUF: zunehmender Verlust der Gefäßelastizität, Anstieg CVD (cardio vascular disease), Anstieg Schlaganfallrisiko
  • Und weitere

Typische Folgen des Testosteronabfalls in den Wechseljahren

  • AntriebsVerlust (Adynamie)
  • Rückgang Muskulatur
  • Veränderung der „body-composition“
  • Verschlechterung Prostata (BPH/CA)
  • Rückgang der Libido
  • Erhöhung der Schmerzempfindlichkeit
  • Verlangsamung des Stoffwechsels
  • Verschlechterung des Lipidprofils
  • Und weitere

Warum gehen unsere Hormone zurück, obwohl wir noch lange weiter leben? Die Antwort kommt jetzt:

Kleine Geschichte der Evolution – unsere hohe Lebenserwartung und der Hormonspiegel

Wenn wir in der Europäischen Geschichte nur hundert Jahre zurückgehen, dann hatten Frauen eine Lebenserwartung von 47 Jahren und Männer sogar nur 43 Jahre! Es war also eine sehr seltene Ausnahme, dass jemand älter als 50 Jahre wurde und über die fruchtbaren Jahre hinaus lebte…

Mit dem Erlöschen der Fortpflanzungsfähigkeit durch altersbedingten Wegfall der Hormone konnte der einzelne Mensch in jeglicher Hinsicht abbauen, krank werden und schließlich sterben. Die Fortpflanzung – und damit der Fortbestand der Art – war vorher durch hohe Hormonspiegel bereits gesichert. Aus Sicht der Evolution war dies so sinnvoll.

Nachdem sowieso fast niemand älter als 45-50 Jahre wurde, hatte der anschließende altersbedingte Hormonverlust mit allgemeinem Verfall, zunehmenden Erkrankungen und schließlich Tod für das Überleben der menschlichen Art dann keine Konsequenzen mehr…

Aber diese Situation hat sich in den letzten hundert Jahren gründlich geändert: die Lebenserwartung von heute geborenen Mädchen beträgt an die 85 Jahre und von Jungen knapp 80 Jahre (Statistisches Bundesamt von 2021). Deswegen ist es für manche ein schlimmer Schock, wenn sich plötzlich die genannten Zeichen einstellen. Damit wird unwiderruflich klar: der Niedergang hat begonnen.

Die Statistik bildet die Lebenserwartung von Männer und Frauen von 1871 bis 2020 ab. Man erkennt, dass sie deutlich gestiegen ist.
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Quelle: Lebenserwartung bei Geburt in Jahren, Statistisches Bundesamt (Destatis), 2021. https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Demografischer-Wandel/Aspekte/demografie-lebenserwartung.html

Wechseljahresbeschwerden und Symptome mit Hormonen lindern – geht das?

Schauen wir uns die oben genannten Symptome und Probleme an, tut sich die Frage auf: kann man da etwas dagegen tun?

Es gibt nun zwei Möglichkeiten:

  1. Ignorieren und so weitermachen wie bisher. Häufig gehen Männer diesen Weg, auch weil bei Männern der Hormonabfall sehr langsam verläuft und sich über Jahrzehnte hinzieht und auch Ärzte Beschwerden kaum einem Hormonverlust zuordnen. Aber auch manche Frau versucht zunächst die Beschwerden zu ignorieren.
  2. Hormone als Ursache vermuten und mit dem Arzt des Vertrauens besprechen, was allerdings eine entsprechende Mitwirkung des Arztes voraussetzt. Bei Frauen werden sehr viel eher Hormone als Ursache vermutet als bei Männern. Hier kann man nun weiter prüfen und unterscheiden:

Den entstandenen Hormonmangel ausgleichen

Wenn nun ein Hormonmangel als Ursache vermutet wird, dann können

  1. Hormone zugeführt werden

    oder

  2. die Betroffenen lernen, sich mit den Beschwerden des Hormon-Mangels irgendwie zu arrangieren. Sofern es sich nur um geringe Symptome handelt (ein Drittel der Betroffenen) versuchen die meisten, das selber irgendwie hinzukriegen. Für 2/3 der Frauen mit mittleren bis schlimmen Symptomen ist das aber viel schwieriger.

Gibt es nicht Risiken bei der Hormonersatztherapie (HET/HRT)?

Nachdem inzwischen bekannt ist, dass Hormone „gefährlich“ sein können und erhebliche Risiken haben, bis hin zu Brust- und Unterleibskrebs, muss die Entscheidung für eine Hormon-Therapie (Hormon-Ersatz-Therapie HET bzw. Hormone-Replacement-Therapy HRT) gut überlegt werden.

Allerdings ist die Gabe von Hormonen noch immer die effektivste Behandlung, weil damit die Ursache der Beschwerden behandelt wird! Die Angst vor den Risiken einer HET / HRT hält viele von einer Entscheidung für eine Hormontherapie ab.

Doch Hormone sind nicht gleich Hormone! Schauen wir genauer:

Denn genau diese Risiken werden bei einer Behandlung mit bio-identischen/human-identischen Hormonen vermieden, weil diese Hormone gegenüber den natürlichen Hormonen NICHT verändert werden – im Gegensatz zur üblichen HET/HRT (Behandlung mit so genannten Hormonoiden).

Bei human-identischen Hormonen wird die Hormonstruktur nicht angetastet, sondern sie bleibt unverändert! Nämlich so, wie sie die Natur über hunderttausende von Jahren entwickelt hat.

Und damit können bei human-identischen Hormonen („natürliche Hormone“) ALLE RISIKEN VERMIEDEN WERDEN, DIE DURCH DIE VERÄNDERUNG DER HORMONSTRUKTUR ENTSTEHEN!

Hormonersatztherapie („Hormonbehandlung“) mit bioidentischen Hormonen nach Rimkus

Durch die Behandlung mit bio-identischen Hormonen in individueller Dosierung (RimkusTherapie®) kann der Hormonmangel wieder aufgefüllt werden – und zwar mit genau der Dosis, die der jeweilige individuelle Mensch tatsächlich braucht.

Physiologische Hormone sind kein Gesundheitsrisiko – im Gegenteil! Sonst wären die Menschen längst ausgestorben! Die natürlichen UNVERÄNDERTEN physiologischen Hormone (wir sagen auch „bioidentische“ Hormone) machen fit und vital und erhalten die Gesundheit.

Die Risiken entstehen durch die synthetische Veränderung bei der Herstellung der Hormonoide!

Wir müssen also genau unterscheiden, WELCHE Hormone eingesetzt werden.

Was sind etwaige Nebenwirkungen einer Hormonersatztherapie?

Steigt das Risiko von Krebserkrankungen bei einer Hormonbehandlung?

Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen der weitverbreiteten, üblichen HET/HRT (mit Hormonderivaten/Hormonoiden) und der Behandlung mit bio-identischen Hormonen in individueller Dosierung (s.o.).

  1. Bei der Behandlung mit den synthetisch modifizierten Hormon-Derivaten einer üblichen HET stehen als unerwünschte Wirkung im Vordergrund das erhöhte Risiko
  • für verschiedene Arten von Krebs (Brustkrebs, Unterleibskrebs, Lungenkrebs andere Tumoren wie z.B. Myome und andere…)
  • Erkrankungen der Gallenblase
  • Schlaganfall, Herz-Kreislauferkrankungen (Herzinfarkt, Bluthochdruck, Thrombosen und Embolien),
  • psychische Veränderungen (Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen und erhöhte Selbstmordraten)
  • erhöhtes Risiko für Demenz
  • nachlassende Leistungsfähigkeit, Merkfähigkeit
  • Veränderungen der Libido (Verlust der Libido/Impotenz/ED = Erektile Dysfunktion)
  • Gewebsveränderungen, Wassereinlagerung…

2. Wenn im Unterschied dazu bioidentische Hormone eingenommen werden, dann treten diese unerwünschten Wirkungen nicht auf, weil es sich um Hormone mit UNVERÄNDERTER ORIGINAL STRUKTUR handelt, eben um NICHT MODIFIZIERTE – physiologische – Hormone.

Allerdings können vorübergehend Zeichen einer Unter- oder Überdosierung auftreten, weil die individuell passende Dosierung erst Schritt um Schritt herausgefunden werden muss.

Unerwünschte Wirkungen bio-identischer Hormone leiten sich ab von den physiologischen (natürlichen) Wirkungen der Hormone und könnten sein (Auswahl):

  • Spannen in der Brust (auch bei Männern)
  • Veränderung des Blutungsverhaltens (Zwischenblutungen, vorübergehendes Wiederauftreten der Blutung auch in höherem Lebensalter…)
  • Stimmungsschwankungen: „ich fühle mich wie ein Teenager!“
  • Vermehrte Müdigkeit oder Überaktivität (da steckt dann oft die Schilddrüse dahinter!)

FAZIT zu den Nebenwirkungen

Die Antwort auf die Nebenwirkungen lässt sich daraus erklären, dass Hormonoide (Fall A) eben KEINE MENSCHLICHEN HORMONE SIND, sondern absichtlich gegenüber den menschlichen Original-Hormonen verändert wurden!

Und darauf kommt es an: wenn stattdessen ausschließlich Hormone mit human-identischer Molekülstruktur (=bioidentische Hormone) eingenommen werden (Fall B), können alle die Risiken und unerwünschten Wirkungen vermieden werden, die durch die Strukturveränderung der (leider oft üblichen…) Hormone verursacht sind.

Wann pflanzlich und wann mit Hormonen behandeln?

ÜBRIGENS: bei der Behandlung mit o.g. bio-identischen Hormonen nach Rimkus® werden Sie NICHT mit PFLANZLICHEN HORMONEN behandelt und Sie bekommen auch KEINE Hormone aus tierischen Produkten (z.B. konjugierte Hormone aus Stutenurin).

Die Behandlung mit bio-identischen Hormonen ist also KEINE Behandlung mit pflanzlichen Hormonen! (Sondern eben eine Behandlung mit UNVERÄNDERTEN ORIGINAL bio-identischen (=human-identischen) Hormonen – und wie gesagt OHNE die üblichen Nebenwirkungen der Synthetika (=Hormonoide)).

Allerdings sind einerseits eine stimulierende und andererseits eine symptomorientierte Behandlung von Wechselbeschwerden ganz OHNE HORMONE rein pflanzlich MÖGLICH (allerdings kann damit nicht die Ursache ausgeglichen werden, nämlich der Hormonmangel).

Wann kann eine pflanzliche Hormon-Therapie sinnvoll sein:

  1. Stimulierende Therapie: Solange noch Hormon-Herstellungs-Reserven vorhanden sind, kann versucht werden, diese noch verbliebene Restfunktion zu stimulieren. Das gelingt oft in der PRAE-MENOPAUSE – am Anfang der Wechseljahre, so ungefähr ab dem 35. Lebensjahr bis dann die Beschwerden des vollen Hormonmangels eintreten. In dieser Phase kann also die noch vorhandene Hormon-Bildungs-Restfunktion aktiviert/stimuliert werden.
  1. Symptomatische Therapie: Wenn eine Entscheidung gegen Hormone getroffen wurde, dann kann versucht werden, die verschiedenen Hormonmangel-Beschwerden mit pflanzlichen Arzneien zu behandeln/abzumildern.

Lokal mit Hormonen behandeln – oder generell „systemisch“?

Wir Ärzte unterscheiden grundsätzlich zwischen einer lokal–dermalen Therapie – also eine örtliche Behandlung der Haut – und einer systemischen Anwendung der Hormonersatztherapie, also für den gesamten Körper.

Eine Vermischung beider Prinzipien entsteht dann, wenn etwas auf die Haut aufgetragen wird, was sich dann durch die Haut hindurch im ganzen Körper verteilt. Das nennen wir dann eigentlich trans-dermal, weil die Substanz durch die Haut in den Körper gelangt.

Dieser trans-dermale Zugangsweg ist allein schon deshalb schwierig, weil die Haut so aufgebaut ist, dass sie eine effektive Schutzbarriere bildet – ähnlich wie ein Daunenanorak.

Grundsätzlich bietet die Haut damit einen guten Schutz gegen Eindringlinge und Verletzungen von außen, aber für eine Behandlung des gesamten Körpersystems ist das natürlich ungünstig, weil nur wenig ankommt und große Mengen benötigt werden.

Deshalb kommt ja auch niemand auf die Idee, die Anti-Baby-Pille als transdermale Creme anzubieten!

Natürlich können Hormone aber auch lokal eingesetzt werden; z. B. in Form von Zäpfchen bei trockener Scheide oder als Hautcreme zur Straffung des Bindegewebes oder gegen übermäßige Falten.

Wir gehen in der Regel so vor, dass zunächst Hormone in Form von Kapseln über den Mund „systemisch“, also dem gesamten Körper zugeführt werden. Schließlich ist der Mund als zentrales Aufnahmeorgan besonders gut für diese Aufnahmefunktion ausgestattet.

Der tatsächlich erreichte „systemische“ Hormonspiegel wird regelmäßig im Blut kontrolliert. Wenn der Spiegel im grünen Bereich ist und dennoch weiterhin lokale Beschwerden bestehen sollten, dann können diese ggf. durch lokale Hormongabe (Hormoncreme) behandelt werden.

FAZIT – ACHTUNG: Hormone sind nicht gleich Hormone!
Bioidentische Hormone als natürliche Lösung für eine Hormonersatztherapie

Die Hormonbehandlung mit bioidentischen Hormonen, systemisch, mit regelmäßiger Kontrolle des Blutes, führt zum Ausgleich des Hormonmangels. Wir nennen dies auch Hormonersatztherapie mit human-identischen Hormonen.

Unerwünschte Nebenwirkungen werden vermieden (anders als bei der herkömmlichen HET/HRT), dafür gibt es eine Reihe positiver Wirkungen gegen die Probleme der Wechseljahre.

Lesen Sie mehr Details zur Rimkus-Therapie im nächsten Artikel: Was sind bioidentische Hormone und ihre Vorteile? Die Rimkus-Therapie

Die komplette Artikel-Serie:

Wechseljahre Anzeichen und Symptome

Vorzeitige Wechseljahre erkennen – und was Sie tun können

Hormone in den Wechseljahren

Was bringt eine Hormonersatztherapie (HET/HRT) in den Wechseljahren – pro & contra?

Was sind bioidentische Hormone und ihre Vorteile? Rimkus

Bioidentische Hormone nach Rimkus – Erfahrungen, Nebenwirkungen, Anwendung, Kosten

Bioidentische Hormone – Präparate, Bezugsquellen, Ärzte

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