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24. September 2018 um 13:26 Antwort auf: Erfahrungen hinsichtlich Rimkus-Kapslen von der Weltapotheke in Wien #2266
Dr. Dr. med. Thomas Beck
Keymasterdas liegt daran, daß die Apotheke nicht zertifiziert ist.
mfg
der Vorsitzende des HormonNetzwerks
24. September 2018 um 13:24 Antwort auf: Erfahrungen hinsichtlich Rimkus-Kapslen von der Weltapotheke in Wien #2265Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterSehr geehrte Damen und Herren
aufgrund ihrer Anfrage teilen wir mit:
Die RÖNTGEN APOTHEKE in Würzburg ist NICHT vom HormonNetzwerk zertifiziert.
Wenn diese Apotheke zertifiziert wäre, würde sie auf unserer Liste stehen. Das ist aber nicht der Fall.
Möglicherweise stellt die Apotheke gute RimkusKapseln her.
Wir können das aber nicht beurteilen, weil keine Zertifizierung durchgeführt wurde.Mit besten Grüßen!
der Vorsitzende des HormonNetzwerksDr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterZUM THEMA HORMON-MESSUNGEN und LABOR
Ja, es gibt ein Problem mit der Hormonbestimmung von Progesteron. Und zwar hängt das mit den TESTKITS der Labore zusammen. Die Labore haben große Analysemaschinen, die jeweils für Testkits eines bestimmten Herstellers konfiguriert sind. Der größte Hersteller von Testkits ist die Fa. Roche, die Fa. Siemens ist an Nummer zwei.
2016 hat Roche sein ProgesteronTestKit von der Generation II umgestellt auf die Generation III. Mit diesem Testkit III haben wir (das Labor Dr Rosler) Vergleichsmessungen gemacht. Es stellte sich heraus, daß die gleiche Probe bis zu zehnfach NIEDRIGERE (und nicht höhere !) Werte ergab. Überprüfungen von Siemens-Testkits (bei Rosler und im Labor Synlab) ergaben Abweichungen der gleichen Probe bis zum Faktor 3 – aber nach OBEN!
In der Folge kam es zu persönlichen Kontakten mit Roche und Siemens. Die Änderung der Testkits wurde zwar bestätigt, aber versichert, daß die Messungen zuverlässig seien und alle entsprechenden Tests bestanden hätten. Nach Diskussionen über die abweichenden Testergebnisse sagten beide Firmen zu, Ihre Testkits zu überprüfen zu wollen. Und zwar solle das in großen universitären Analysen erfolgen. Es erfolgte die Zusage, daß ich /das HormonNetzwerk dann auch das Ergebnis erhalten solle. Ein Zeitrahmen oder eine schriftliche Stellungnahme war trotz mehrfacher Bitten nicht zu erhalten. Bisher haben wir von keiner der Firmen eine schriftliche Stellungnahme oder eine Nachricht zu Testergebnissen bekommen.
Es wurden auch Testsysteme anderer Anbieter überprüft, aber auch da waren die Ergebnisse kaum besser.FAZIT: wir können also leider NICHT mehr den Messwerten von PROGESTERON die gleiche Sicherheit zusprechen wie früher.
Die KLINISCHE Beobachtung des einzelnen Arztes und die Erfahrung mit dem JEWEILIGEN Labor sind damit noch wichtiger geworden als bisher.
Jeder Arzt muß gewissermaßen mit SEINEM LABOR einen „eigenen Normbereich“ aufbauen – und dem dann in der individuellen Therapie auch folgen und das in laufendem Abgleich mit den Symptomen seiner Patienten und Patientinnen. (Ein „pauschaler Multiplikator“ erscheint nicht zielführend.)
Die Norm-Ziel-Werte, die wir von der Gesellschaft her empfehlen, sind zu verstehen als eine Art RAHMEN, innerhalb dessen jeder Arzt seine individuellen Zielkorridore für sein Labor herausfinden muß.Mit bestem Gruß!
Dr Dr Thomas Beck
Vorsitzender des HormonNetzwerksDr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterKribbeln ist überhaupt NICHT Typisch für Wechseljahresbeschwerden oder für Hormonmangel. Das Symptom spricht für eine andere Ursache, das könnte zB eine dialektische Neuropathie sein (eine Nervenerkrankung auf der Basis einer Zuckerkrankheit) oder eine Durchblutungsstörung ….
Es gibt KEINE ÖSTROGENDOMINANZ, wenn überhaupt, dann kann man von PROGESTERONMANGEL sprechen!
So etwas sollte näher abgeklärt werden und hängt mit allergrößter Wahrscheinlichkeit NICHT mit den Hormonen zusammen:!
Dr Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo Jules
die Empfehlung, eine EINNAHMEPAUSE zu machen, gilt NICHT generell für den Anfang der Menopause!
SONDERN: im normalen Zyklus fallen die Hormone ab und dadurch kommt es zur Blutung.
Wenn wir nun den normalen Zyklus nachbilden möchten und auch eine Blutung ermöglichen möchten, dann ist es meist sinnvoll, auch bei einer HormonBehandlung die Hormone für eine Woche abfallen zu lassen – und das ist die Pause: wir öffnen damit gewissermaßen das Fenster, um die Blutung passieren zu lassen.
Wenn das aber nicht erwünscht ist oder wenn anderen Grundvoraussetzungen gegeben sind, dann ist eine Pause nicht sinnvoll/erforderlich.
Wir kennen keinen Grund, die Rezeptoren für eine Woche von Hormonen frei zu halten, das wäre ähnlich wie wenn man sagen würde, daß ein Schlüssel eine Woche lang nicht verwendet werden soll um das Schloß zu schonen… wobei bei einem sehr antiken Schloß könnte ich mir das vielleicht sogar noch vorstellen, aber im Körper ist das anders, da kommt sind Schloß (Hormonrezeptor) und Schlüssel (Hormon) so gut aufeinander abgestimmt, daß wir keine Belastung oder Beschädigung durch die natürlichen Hormone kennen.Völlig anders sieht die Sache aus, wenn SYNTHETISCH MODIFIZIERTE HORMON-DERIVATE verwendet werden, wie sonst in der Schulmedizin üblich. Da macht es durchaus sehr viel Sinn, daß der Hormonrezeptor sich erholen soll, von der Belastung durch „modifizierte“ also veränderte Schlüssel. Hierzu gibt es auch entsprechende Studien, die das nahe legen!
Man sieht also wieder einmal den wesentlichen UNTERSCHIED zwischen natürlichen unveränderten Hormonen und den synthetisch veränderten (modifizierten) Hormonderivaten: es ist wirklich kein Wunder, wenn ein Schloß (Hormonrezeptor) irgendwann kaputt geht, wenn ständig ein Dietrich verwendet wird – anstelle des Originalschlüssels! Und dann hilft die Einnahmepause zum Regenerieren…
Besten Gruß in die Runde!
Dr Dr Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo Bonnie2000
Ein NIEDRIGER FSH Wert ist GUT!
Es ist wichtig, sich immer wieder einmal klar zu werden, was die jeweiligen Werte bedeuten: FSH ist ein REGULATIONS- oder STEUERUNGSHORMON, deshalb muß man das anders interpretieren wie die eigentlichen OrganHormone wie zB Östrogen und Progesteron.
Und was steuert nun FSH?
FSH heisst Follikel Stimulations Hormon, es wird im Gehirn in der Hypophyse gebildet und dient dazu die Follikel zu stimulieren- wie der Name ja schon sagt. Die Follikel produzieren Östogen, deswegen STEIGT das FSH wenn die Östrogene SINKEN. Und das FSH SINKT, wenn die Östrogene steigen. Wenn der Körper der Frau also mit seiner aktuellen Östrogenversorgung ZUFRIEDEN ist, dann finden wir NIEDRIGE FSH-Werte ( so zwischen 2 und 6). Das wären also OPTIMALE WERTE für Frauen in Ihrer fruchtbaren Phase in der Regel so zwischen 14 und 35 Lebensjahr. Ab 35 werden Eisprünge weniger, damit entsteht auch nur seltener ein Gelbkörper und damit sinkt in dieser Phase (= Prae-Menopause) zunächst das Progesteron. Wenn nach ein paar Jahren (so ab 49.) aber auch immer WENIGER ÖSTROGEN gebildet wird, das Östrogen also allmählich ebenfalls zu wackeln (zu sinken) beginnt, dann versucht das Gehirn dagegen zu regulieren und die Eierstöcke anzutreiben, ein paar Tröpfchen Östrogen mehr zu produzieren – und deswegen STEIGT jetzt also das FSH an. Und je intensiver das Gehirn die Eierstöcke antreiben muß, desto mehr steigt das FSH an.
Man kann also sagen, daß das FSH gewissermaßen den „ÖstrogenHUNGER“ repräsentiert.
Solange das FSH hoch ist, ist aus Sicht des jeweiligen Organismus der Östrogenspiegel zu niedrig.
Deswegen können wir das FSH gut zur Therapiekontrolle einsetzen: wenn wir hormonell in die richtige Richtung behandeln, dann sinkt das FSH allmählich ab. Wenn die Behandlung nicht ausreichend ist oder der Bedarf an Hormonen ansteigt (das kann durchaus sein, denn der weibliche Organismus ist keine Maschine, die immer mit der gleichen Umdrehung läuft), dann bleibt das FSH hoch oder steigt sogar weiter an. (Dann muß also die Hormon-Dosis erhöht werden).
Unser Ziel muß es also sein, das FSH zu senken. Bei jungen Frauen und in der PraeMenopause möglichst in den einstelligen Bereich, also unter 10. Und bei Frauen in der Post-Menopause, also also bei älteren Frauen, möchten wir gern Werte so um 10 – 20 erreichen.Besten Gruß!
Dr Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo Bonnie2000
Ein NIEDRIGER FSH Wert ist GUT!
Es ist wichtig, sich immer wieder einmal klar zu werden, was die jeweiligen Werte bedeuten: FSH ist ein REGULATIONS- oder STEUERUNGSHORMON, deshalb muß man das anders interpretieren wie die eigentlichen OrganHormone wie zB Östrogen und Progesteron.
Und was steuert nun FSH?
FSH heisst Follikel Stimulations Hormon, es wird im Gehirn in der Hypophyse gebildet und dient dazu die Follikel zu stimulieren- wie der Name ja schon sagt. Die Follikel produzieren Östogen, deswegen STEIGT das FSH wenn die Östrogene SINKEN. Und das FSH SINKT, wenn die Östrogene steigen. Wenn der Körper der Frau also mit seiner aktuellen Östrogenversorgung ZUFRIEDEN ist, dann finden wir NIEDRIGE FSH-Werte ( so zwischen 2 und 6). Das wären also OPTIMALE WERTE für Frauen in Ihrer fruchtbaren Phase in der Regel so zwischen 14 und 35 Lebensjahr. Ab 35 werden Eisprünge weniger, damit entsteht auch nur seltener ein Gelbkörper und damit sinkt in dieser Phase (= Prae-Menopause) zunächst das Progesteron. Wenn nach ein paar Jahren (so ab 49.) aber auch immer WENIGER ÖSTROGEN gebildet wird, das Östrogen also allmählich ebenfalls zu wackeln (zu sinken) beginnt, dann versucht das Gehirn dagegen zu regulieren und die Eierstöcke anzutreiben, ein paar Tröpfchen Östrogen mehr zu produzieren – und deswegen STEIGT jetzt also das FSH an. Und je intensiver das Gehirn die Eierstöcke antreiben muß, desto mehr steigt das FSH an.
Man kann also sagen, daß das FSH gewissermaßen den „ÖstrogenHUNGER“ repräsentiert.
Solange das FSH hoch ist, ist aus Sicht des jeweiligen Organismus der Östrogenspiegel zu niedrig.
Deswegen können wir das FSH gut zur Therapiekontrolle einsetzen: wenn wir hormonell in die richtige Richtung behandeln, dann sinkt das FSH allmählich ab. Wenn die Behandlung nicht ausreichend ist oder der Bedarf an Hormonen ansteigt (das kann durchaus sein, denn der weibliche Organismus ist keine Maschine, die immer mit der gleichen Umdrehung läuft), dann bleibt das FSH hoch oder steigt sogar weiter an. (Dann muß also die Hormon-Dosis erhöht werden).
Unser Ziel muß es also sein, das FSH zu senken. Bei jungen Frauen und in der PraeMenopause möglichst in den einstelligen Bereich, also unter 10. Und bei Frauen in der Post-Menopause, also also bei älteren Frauen, möchten wir gern Werte so um 10 – 20 erreichen.Besten Gruß!
Dr Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo Alchemilla
sofern diese Frage im GESCHÜTZEN MITGLIEDERBEREICH / Internes FORUM gestellt werden soll, bitte dafür registrieren/ANMELDEN und dann Ihre Frage dort posten.
SIe sehen den INTERNEN MITGLIEDERBEREICH also erst, wenn sie sich dafür registriert haben und freigeschaltet wurden.
Hier kann jeder Ihre Frage lesen, das ist also NICHT DER GESCHÜTZE BEREICH.Beste kollegiale Grüße und bis bald im INTERNEN MITGLIEDERBEREICH!
Thomas Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo MissLis
offensichtlich hat bisher niemand auf den post geantwortet, dann will ich das jetzt mal machen.
Das Thema VERHÜTUNG ist ja ganz wichtig, gerade auf dem Hintergrund der natürlichen Hormone!
Glücklicherweise wollen viele Frauen nicht mehr mit der Pille und den synthetisch modifizierten Hormonen verhüten – und da sind KUPFERKETTE und KUPFERBALL eine hervorragende Alternative mit annähernd der gleichen Sicherheit wie die Pille – aber OHNE die vielen bekannten und unbekannten Risiken!Eine KUPFERKETTE besteht aus einem Faden, auf dem Kupferhüsen befestigt sind, die für die Verhütung sorgen. Dieser Faden muß in der Gebärmutterhöhle oben im Myometrium (Muskel) befestigt werden, was mit einer kleinen Nadel und einem Knoten gemacht wird, der Knoten wächst dann in einer Woche ein und hält die Kupferkette an ihrem Platz.
Hier liegt auch schon der hauptsächliche Vor- und der Nachteil dieser Methode: die Befestigung ist anders als bei der normalen KUPFERSPIRALE. Die normale Kupferspirale muß aufgrund Ihrer räumlichen Struktur (eine „sieben“ oder ein „T“) in der Gebärmutter liegen bleiben und kann deshalb verruschten oder sogar die Gebärmutter verletzen, manchmal kann sie auch bei Sport oder Gymnastik oder beim Sex gespürt werden. Die KupferKETTE kann nicht gespürt werden und auch nicht verrutschen und/ oder die Gebärmutter verletzten, weil sie ja wegen dem Faden elastisch ist und nachgeben kann. ABER sie muß oben im Gewölbe der Gebärmuttermuskulatur befestigt werden und nicht etwa in der Schleimhaut, weil die Kette dann mit der nächsten Blutung abschwimmen könnte und sie sich dann in der Unterhose oder in der Toilette wieder findet… Der Arzt muß also erfahren sein, wie die Kupferkette eingelegt wird – und das ist schwieriger als bei der normalen Kupferspirale wegen der Befestigung.
Wenn das aber gut gemacht wird, dann ist die Kupferkette hervorragend geeignet, nicht zu spüren und das Risiko ist seeeeeeehr gering!
Seit wenigen Jahren gibt es eine neue Entwicklung: den Kupfer-BALL, auch Kupfer-PERLEN-Ball genannt oder IUP. Das ist in unseren Augen aktuell die beste Möglichkeit einer Spirale, weil dieser Ball aufgrund seiner räumlichen Struktur von selber in der Gebärmutterhöhle liegen bleibt (und nicht befestigt werden muß). Und zum anderen kann aber der Ball elastisch bei Belastungen jeglicher Art ausweichen. Die Verhütungswirkung/Sicherheit ist dabei genauso sicher wie bei anderen Kupferspiralen oder bei der Kupferkette.Beste Grüße!
Dr Dr Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo MissLis
offensichtlich hat bisher niemand auf den post geantwortet, dann will ich das jetzt mal machen.
Das Thema VERHÜTUNG ist ja ganz wichtig, gerade auf dem Hintergrund der natürlichen Hormone!
Glücklicherweise wollen viele Frauen nicht mehr mit der Pille und den synthetisch modifizierten Hormonen verhüten – und da sind KUPFERKETTE und KUPFERBALL eine hervorragende Alternative mit annähernd der gleichen Sicherheit wie die Pille – aber OHNE die vielen bekannten und unbekannten Risiken!Eine KUPFERKETTE besteht aus einem Faden, auf dem Kupferhüsen befestigt sind, die für die Verhütung sorgen. Dieser Faden muß in der Gebärmutterhöhle oben im Myometrium (Muskel) befestigt werden, was mit einer kleinen Nadel und einem Knoten gemacht wird, der Knoten wächst dann in einer Woche ein und hält die Kupferkette an ihrem Platz.
Hier liegt auch schon der hauptsächliche Vor- und der Nachteil dieser Methode: die Befestigung ist anders als bei der normalen KUPFERSPIRALE. Die normale Kupferspirale muß aufgrund Ihrer räumlichen Struktur (eine „sieben“ oder ein „T“) in der Gebärmutter liegen bleiben und kann deshalb verruschten oder sogar die Gebärmutter verletzen, manchmal kann sie auch bei Sport oder Gymnastik oder beim Sex gespürt werden. Die KupferKETTE kann nicht gespürt werden und auch nicht verrutschen und/ oder die Gebärmutter verletzten, weil sie ja wegen dem Faden elastisch ist und nachgeben kann. ABER sie muß oben im Gewölbe der Gebärmuttermuskulatur befestigt werden und nicht etwa in der Schleimhaut, weil die Kette dann mit der nächsten Blutung abschwimmen könnte und sie sich dann in der Unterhose oder in der Toilette wieder findet… Der Arzt muß also erfahren sein, wie die Kupferkette eingelegt wird – und das ist schwieriger als bei der normalen Kupferspirale wegen der Befestigung.
Wenn das aber gut gemacht wird, dann ist die Kupferkette hervorragend geeignet, nicht zu spüren und das Risiko ist seeeeeeehr gering!
Seit wenigen Jahren gibt es eine neue Entwicklung: den Kupfer-BALL, auch Kupfer-PERLEN-Ball genannt oder IUP. Das ist in unseren Augen aktuell die beste Möglichkeit einer Spirale, weil dieser Ball aufgrund seiner räumlichen Struktur von selber in der Gebärmutterhöhle liegen bleibt (und nicht befestigt werden muß). Und zum anderen kann aber der Ball elastisch bei Belastungen jeglicher Art ausweichen. Die Verhütungswirkung/Sicherheit ist dabei genauso sicher wie bei anderen Kupferspiralen oder bei der Kupferkette.Beste Grüße!
Dr Dr Beck
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