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Dr. Dr. med. Thomas Beck
Keymastervöllig richtig, die Situation ist überhaupt nicht zufriedenstellend!
Leider gibt es keinen Weg das zu lösen, weil wir keinen Einfluß auf die Labore und schon gar nicht auf die TestKits und Ihre Hersteller haben…
Es bleibt einem also nichts anderes übrig, als mit dem EinsendeLabor zunehmend Erfahrungen zu sammeln, wo bei DIESEM KONKRETEN Labor die jeweiligen Werte liegen, bei denen sich die Patienten wohl fühlen.
Also gewissermaßen eine individuelle Definition eines eigenen Norm-Ziel-Bereichs für das jeweilige Labor.
Die Nachfrage nach dem jeweilig verwendeten Testkit halte ich für sinnvoll, damit die Labore sehen, daß die Einsender sich Gedanken machen und nicht fraglos alles schlucken, was Ihnen vorgesetzt wird. Allerdings wechseln Labore schon mal die Testkits und teilen das Ihren Einsendern nicht mit, sodaß hier leider keine Sicherheit gegeben ist…Besten Gruß udn guten Erfolg!
Thomas Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo Andrea,
ja im Internet und von nur oberflächlich informierten Arztkollegen kann man manchmal die erstaunlichsten Sachen lesen… So wird zB des öfteren behauptet, daß Östrogen ein Gefahrenstoff sei – was natürlich vollkommener Unsinn ist. Würde das zutreffen, dann gäbe es uns Menschen schon lange nicht mehr, weil die schwangeren Frauen durch ihr eigenes zigfach angestiegenes Östrogen sterben müssten und das würde erst recht für Ihre Feten gelten… Das ist also offensichtlich Unfug!
Wie kommt es dann aber zu solchen Aussagen? Oder konkret, woher kommt die Angst vor „den Hormonen“, insbesondere vor Östrogen?
Die Antwort sind die wissenschaftlichen Studien, die das angeblich bewiesen haben sollen. ABER diese Studien wurden gar nicht mit echten Hormonen gemacht, sondern mit synthetisch MODIFIZIERTEN hormonähnlichen Substanzen. Und diese „HormonFälschungen“ werden absichtlich verändert, um andere Wirkungen zu haben, um anders abgebaut zu werden etc. Und obwohl das bekannt ist und sogar ausdrücklich absichtlich so gemacht wurde, wird dann behauptet, es handle sich um genau dasselbe! Was aber nicht zutrifft!
Der entscheidende Unterschied ist also, ob das untersuchte Hormon UNVERÄNDERT ist (also gewissermaßen ein „original“-Hormon), oder ob es sich um eine synthetisch MODIFIZIERTE (veränderte) Substanz handelt. Ärztliche Kollegen behaupten dann gern, solche Veränderungen seien unerheblich, es komme nur darauf an, ob die Substanz in den Rezeptor passt und dann eine HormonWirkung auslöst. Wenn das richtig wäre, dann wäre zB auch eine bestimmte Art von Plastik ein menschliches Hormon, weil zB Bisphenol aus Babyflaschen hochgefährliche Hormonwirkungen hat und es bekanntlich deshalb vor einigen Jahren verboten wurde. Aber auch bestimmte Pflanzen (Hopfen, Rotklee etc) oder manche Tierexkremente (Stutenurin) wären dann menschliche Hormone, weil diese Stoffe teilweise in Hormonrezeptoren hinein passen und insofern Hormonwirkungen auslösen können…
Es ist also nicht richtig, daß alles, was in einen Hormonrezeptor passt und dort eine Hormonwirkung auslöst, daß das damit schon ein Hormon ist. Damit ein bestimmter Stoff auch wirklich ein menschliches Hormon ist, muß dieser Stoff einen ganz bestimmten Aufbau haben. Wenn etwas dem nur ÄHNELT, dann können zwar hormonähnliche Wirkungen ausgelöst werden, aber es ist dann eben KEIN ECHTES HORMON – und wir müssen mit teilweise sehr gravierenden unerwüschten Wirkungen rechnen, bis hin zu Krebs, Unfruchtbarkeit oder gar Tod.
Wenn man diesen Gedanken zu Ende denkt, dann wird klar, daß auch die AntiBabyPille keine echten Hormone enthält und wir können verstehen, daß diese veränderten hormonähnlichen Substanzen grundsätzlich potentiell gefährlich sind.
Deswegen macht es einen großen Unterschied, ob in wissenschaftlichen Studien UNVERÄNDERTE ORIGINAL- HORMONE untersucht werden oder synthetisch MODIFIZIERTE hormonähliche Substanzen, was aber in der Regel der Fall ist.
Beobachtungen von MODIFIZIERTEN hormonähnlichen Substanzen können nicht einfach auf die UNVERÄNDERTEN originalHormone übertragen werden.
Leider wird das aber genau das laufend gemacht – siehe die erwähnten Artikel in Wiki oder in den meisten wissenschaftlichen Studien.
Warum erkennt das kaum jemand, warum gibt es keinen Protest? Ja, das kann man sich wirklich fragen…ES BLEIBT ALSO DABEI:
Natürliche unveränderte Hormone sind KEINE ARZNEIMITTEL, sondern Naturstoffe – und wenn diese unveränderten Hormone im richtigen Verhältnis zueinander im menschlichen Körper vorhanden sind, dann geht es uns gut, wir haben Energie und bleiben gesund – und wir können uns fortpflanzen.Wenn die Hormone abfallen und/oder durch veränderte hormonähnliche Substanzen ersetzt werden, dann steigt das Risiko für verschiedene Erkrankungen, es geht uns zunehmend nicht mehr gut, die Energie lässt nach und es steigt die Neigung zu erkranken…
In der Rimkus-Therapie werden AUSSCHLIESSLICH unveränderte Hormone verwendet, damit wird ein HormonMangel wieder aufgefüllt und der vorherige gesunde Zustand wieder hergestellt. Damit ist also eine ABNAHME von Gesundheitsrisiken verbunden und eine VERBESSERUNG der Gesundheit – im Gegensatz zu synthetisch MODIFIZIERTEN Hormonn, wo eine ZUNAHME von Gesundheitsrisiken nachgewiesen wurde.
Besten Gruß
Dr Dr Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo an alle
ja, bitte teilen Sie uns mit, wenn gelistete Ärzte von der RimkusMethode abweichen.
Wir so etwas erfahren, dann fragen wir vom HormonNetzwerk aus nach, warum und weshalb.
Leider hören auch wir gelegentlich, daß Kollegen von den Grundsätzen abweichen, (die wir von jedem Mitglied unterschreiben lassen).
Ein Hinweis an das HormonNetzwerk ist die einzige Möglichkeit, dafür zu sorgen, daß die RimkusMethode auch wirklich richtig angewendet wird.
Wir können ja schlecht bei jedem Arzt daneben stehen und zuschauen, was dann konkret in der Hormonsprechstunde gemacht wird…
Die Einhaltung der Grundsätze ist sehr wichtig, damit die Methode auch wirklich erfolgreich angewendet wird. Und genau deshalb veranstalten wir ja auch die IntensivSeminare…!!!DANKE!
Dr Dr Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterDie RimkusKapseln solllten normalerweise 2x täglich gnoemmen werden, damit die Spiegel nicht zu stark abfallen in den 12 Stunden in denen nichts genommen wird.
ABER es gibt Umstände, wo ausnahmsweise davon abgewichen werden kann. Das kann zB der Fall sein, wenn man herausbekommen möchte, ob vielleicht vorübergehend WENIGER Hormone besser wären. Und da ist es am Einfachsten, wenn man die MORGENKAPSEL für eine Woche weglässt. Damit wird die Dosis halbiert und man kann so ganz einfach herausfinden, ob es einem damit besser geht…Beste Grüße
Dr Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo Fr Volk
Bitte glauben Sie mir, Sie sind hier im Forum des Hormonnetzwerks nicht richtig.
Besten Gruß !
Dr Dr Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo Fr Volk,
es kommt eigentlich auch nicht auf das Verhältnis an, sondern auf den Hormonspiegel jedes einzelnen Hormons. Die Frage nach dem Verhältnis der SexualHormone überlegt man dann, wenn man sie entweder nicht misst / oder nicht messen kann. Oder wenn Nebenwirkungen auftreten, die Ihre Ursache im Überwiegen eines Hormons haben könnten. Das ist zB typischerweise bei BRUSTSPANNEN der Fall, da ist entweder zuviel Östradiol im Spiel oder zuwenig Progesteron (oder beides).
in Ihrem Fall ist das Thema Verhältnis der Hormone aber sowieso nicht relevant, weil zum einen Ihre beiden HormonSpiegel in etwa im Zielbereich und damit ungefähr Ordnung sind – UND weil Ihre unerwünschten Symptome im Rahmen der Hormonsprechstunde vollkommen unüblich sind…
Sie dürfen mir glauben, Ihre RESTLESS LEGS- Symptome haben nichts mit den Sexual-Hormonen zu tun! Sie müssen sich wirklich auf die Suche machen nach anderen Ursachen!Guten Erfolg!
Dr. Dr. BeckDr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterZur Behandlung und Dosierung müssen Sie wirklich mit Ihrer Rimkus Ärztin sprechen.
NICHT die Dosis in den Kapseln ist das Wichtige, sondern wichtig ist, welchen Hormonspiegel Sie haben!
Ein Progesteron von 7 ist immerhin schon im Toleranzbereich (Toleranz von 5-10 und Zielbereich 10-30ng/ml). Ihren Östradiol Spiegel hatten Sie nicht genannt. (Der Zielbereich für Östradiol geht von 80 bis 180 pg/ml.)
Guten Erfolg!
Dr BeckDr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterDie Behandlung nach Rimkus folgt bestimmten Regeln. Diese sind nicht willkürlich, sondern in über 30 Jahren Erfahrung entstanden. Damit wird der Behandlungserfolg sicher gestellt.
Wenn Kollegen von diesen Empfehlungen abweichen, dann führt das zu einer Einschränkung des Behandlungserfolges und die Therapie wird schlechter – und die Patienten haben den Eindruck, daß die RimkusBehandlung nicht richtig wirkt. Das wäre sehr schade und deshalb machen wir uns die große Mühe, INTENSIVSEMINARE zu organisieren und durchzuführen, damit man lernen kann wie es richtig geht.
Wir möchten die wunderbaren Erfahrungen mit der Rimkustherapie möglichst vielen Menschen weitergeben – in verlässlicher Weise. Und dazu dienen unsere Intensiv-Seminare – und natürlich der kollegiale Austausch, der blog hier auf http://www.hormon-netzwerk.de und unsere Bücher…
Besten Gruß!
Dr BeckDr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo Luna
das ist eine sehr wichtige Frage, die ich deshalb persönlich beantworte.
Die Natur hat einen natürlichen Rhythmus von 28 Tage angelegt – und wir wollen mit der HormonTherapie diesem natürlichen Rhythmus möglichst nahe kommen. Deswegen legen wir ebenfalls einen 28 Tage-Rhythmus zu Grunde.
Dieser 28-Tage Rhythmus ist von der Natur so vorgegeben und wir folgen dem. Es ist also NICHT sinnvoll, einen anderen Rhythmus (zB nach dem Kalender) zu machen, weil man dann gegen die eigene Natur arbeiten würde.Wenn jemand also zB 5 Tage mit der Hormoneinnahme pausiert (damit die Hormone abfallen und es zu einer Hormon-Abbruch-Blutung kommt), dann sollten anschliessend die Hormone 28-5 = 23 Tage eingenommen werden – und dann kommt die nächste Pause.
Wenn die Einnahme-Pause aber zB 7 Tage dauert, dann sollten die Hormone 28-7 = 21 Tage eingenommen werden, bis dann wieder die nächste Pause gemacht wird.
In der Regel nimmt die Blutungsdauer in der Einnahmepause von selber allmählich ab. Wir passen dann die Dauer der Pause an die Dauer der Blutung an. Das führt dazu, daß die Pause über die Monate immer kürzer wird und irgendwann nicht mehr stattfindet und die Hormone letztlich dauerhaft genommen werden.ABER: man kann schon überlegen, ob überhaupt ein Einnahme-Rhythmus erforderlich ist. Um das zu entscheiden, beobachten wir drei Monate lang, ob in den Pausen eine regelrechte Blutung kommt (siehe oben). Wenn in den drei TestMonaten in den Pausen gar keine Blutung kommt, dann wird zukünftig auch keine Pause mehr gemacht.
Wenn eine Blutung kommt, diese aber in den Pausen immer geringer wird, dann werden die Pausen auch immer kürzer – Und so kann kann die Pause irgendwann komplett weggelassen werden.Alles klar?
beste Grüße und guten Erfolg!
Dr Thomas Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterFussbrennen oder Kribbeln ist KEINE Nebenwirkung von bio-identischen Hormonen also tritt nicht auf durch Gabe von Hormonen nach Rimkus.
Synthetisch modifizierte Hormone können hingegen sehr viele unerwünschte Wirkungen verursachen, möglicherweise auch Kribbeln in den Füssen, aber auch für synthetische Hormone sind das keine typischen Nebenwirkungen.
Ich würde daher empfehlen, andere mögliche Ursachen zu suchen. Ich würde da zB an Diabetes mellitus denken oder an neurologische Störungen. Wenn das vor allem nachts auftritt, spricht man von „restless legs“ und dafür gibt es spezielle Therapien.Viel Glück und guten Erfolg!
Dr Beck -
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