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20. März 2019 um 13:07 Antwort auf: Einnahmepause am Wochenende? (Grund der Einnahme: Osteoporose) #2833
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo Miteinander
JAAAAAA das ist jetzt leider eine SCHLECHTE Nachricht: wenn in den Kapseln nur Puder drin ist, dann ist da nur das Hormonpulver und der Apotheker hat sich das Entscheidende „gespart“ nämlich die SUSPENSION der Hormone in ÖL. Diese SUSPENSION (=LÖSUNG durch langsames Einrühren) ist mühsam und aufwändig, wie bei einem Kuchenteig! Deswegen kosten die RimkusKapseln ja auch durchaus etwas!
ABER wenn die Hormone NICHT in eine Lipid(fett)-Öl-Grundlage hineingerührt und also NICHT darin gelöst (suspendiert) werden, dann können sie NICHT die Zellwände durchdringen. Und das ist aber für die Wirkung zwingende Voraussetzung!
DIE SUSPENSION (Lösung) von HormonPULVER in ÖL ist ZWINGEND NÖTIG für die gute biologische WIRKSAMKEIT.
Wenn das nicht der Fall ist, dann wirken die Kapseln (fast) nicht!
DAS HEISST, wenn in den Kapseln sichtbar nur Pulver drin ist, dann können die (fast) NICHT WIKREN, weil die Hormone so gut wie nicht in die Zellen hineinkommen!
Das sind SICHER KEINE RIMKUS KAPSELN!
Sondern da hat jemand ein annähernd wirkungsloses Pulver hergestellt und die Ärztin hat es entweder so verschrieben oder nicht kontrolliert…Das finde ich ziemlich übel!
Wenn Sie mir Namen und Adresse geben, werde ich (ohne Ihren Namen zu nennen) klar und deutlich nachfragen, bei der Ärztin und beim Apotheker…Dr Dr Thomas Beck
Vorsitzender des HormonNetzwerksDr. Dr. med. Thomas Beck
Keymasterich stimme in jeder Hinsicht zu!
genau so ist es!Dr Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo Andrea
Ihre Erlebnisse bestätigen wieder einmal unsere laufende Beobachtung: die Hormone in der PILLE sind ANDERS als die natürlichen Hormone und deshalb werden die Pille-Hormone NICHT im normalen Hormon-Blut-Test gemessen!
ALSO: ja, es nicht nur möglich, sondern fast immer so, daß Frauen die die Pille einnehmen KEINE MESSBAREN HORMONSPIEGEL mehr aufweisen!
Wenn das kein Beweis ist, daß in der Pille keine „normalen“ (unveränderten) Hormone drin sind, dann weiß ich auch nicht. In der Pille sind also synthetisch modifizierte hormonähnliche Substanzen…
Und damit wird auch klar, daß die Pille nicht geeignet ist, einen Hormonmangel auszugleichen.Ihre vielen Beschwerden können also durchaus von den synthetisch modifizierten hormonähnlichen Stoffen (als „Nebenwirkung“) aus der Pille kommen.
Die Einnahme der Pille sollte überdacht werden.
Wir empfehlen meist eine Kupfer/Silber/Gold Spirale (KEINE Hormonspirale! Denn da hätten wir ja wieder das gleiche Problem!) oder den Kupferball (Gynial(R)).mit besten Grüßen!
Dr Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo Monika,
normalerweise antworte ich nicht hier im Blog, weil das eine Plattform zum Austausch von Anwendern und Anwenderinnen ist.
Aber wegen der grundsätzlichen Bedeutung Ihrer Frage mache ich hier eine Ausnahme.Es geht also um das große Angst-Thema schlechthin: „Krebs und Hormone“.
HINTERGRUND:
Nach einer ersten Phase der Euphorie FÜR die Hormone hat sich seit der Jahrtausendwende eine zurückhaltende Meinung bzgl Hormone durchgesetzt. Das lag vor allem an einer großen Studie („WHI Studie“) mit 16.500 Frauen, die 2002 veröffentlicht wurde und zeigte, daß die Frauen, die Hormone einnahmen, erhebliche Nebenwirkungen hatten – und vor allem ein deutlich erhöhtes Risiko für Brustkrebs.
In der Folge gab es erheblich weniger Verordnungen von Hormonen, was zum einen ein Problem für die Frauen in den Wechseljahren darstellte, weil die ja nun kaum mehr ursächlich behandelt wurden – und es brachte natürlich auch die entsprechenden Pharmafirmen ins Straucheln, die Umsatzeinbußen von über 60% hatten.
Aktuell wird ein Wiederaufleben der HormonErsatzTherapie (HET) beobachtet. Neuen Studien zufolge soll das aber alles nicht so schlimm gewesen sein…WIE SOLL MAN SICH NUN VERHALTEN?
Das große Dilemma ist, daß die allermeisten Studien gar NICHT UNTERSCHEIDEN zwischen natürlichen UNVERÄNDERTEN „original-Hormonen“ und den üblicherweise verwendeten synthetisch VERÄNDERTEN Hormon-Derivaten, die von der Industrie zur Verfügung gestellt werden.
Dieser Unterschied ist aber gravierend, weil es durch die VERÄNDERUNGEN zu NEUEN hormon-ähnlichen Stoffen kommt, die KEINE ORIGINAL-HORMONE MEHR SIND und damit auch ein anderes Verhalten im menschlichen Körper zeigen. Das gilt für die erwünschten Wirkungen, aber das gilt auch für die unerwünschten (Neben-)Wirkungen. Und das gilt für das Aufnahmeverhalten (Bio-Verfügbarkeit) und für den Hormon-Abbau (Metabolismus) etc etc etc.
Wir haben es also bei den üblicherweise eingesetzten und in den allermeisten Studien verwendeten Substanzen in Wirklichkeit mit INDUSTRIELL ERZEUGTEN HORMON-ÄHNLICHEN STOFFEN zu tun, die in vielerlei Hinsicht unterschiedlich sind zu den OriginalHormonen.KONSEQUENZ:
Die Gabe der üblichen synthetisch modifizierten Hormon-Derivate ist mit erheblichen Risiken verbunden und sollte – sofern möglich – gänzlich vermieden werden.
Das ist aber etwas anderes, als ein AUFFÜLLEN des natürlichen Hormonverlustes mit UNVERÄNDERTEN HORMONEN bei einem nachgewiesenen Hormon-Mangel. Mit diesem Behandlungsweg wird ein Mangel beseitigt und danach ist der Patient GESÜNDER!
Vielleicht wie ein Auto, das nach dem Service (Auffüllen von Öl) ein GERINGERES Unfallrisiko hat (das Risiko ist aber auch damit leider nicht null!)…Das ist nun unsere Position zu diesem Thema: wir sehen in dem Wiederauffüllen des Hormonmangels mit UNVERÄNDERTEN Hormonen KEINE Risiko-ERHÖHUNG, sondern eine VERMINDERUNG des Risikos!
KREBS UND HORMONE (insbesondere ÖSTROGEN)
Einen Östrogenüberschuß oder „Östrogen-DOMINANZ“ gibt es in der Natur nicht, weil immer mehr Progesteron vorhanden ist, als Östrogen. Wenn nun im Tumorgewebe Östrogenrezeptoren nachgewiesen werden, dann ist verständlicherweise die Sorge groß, daß das Hormon (Östrogen) den Tumor wachsen lassen könnte.
ABER: warum wächst der Tumor dann nicht in der Schwangerschaft, wo doch die Hormone – und damit auch das Östrogen – normalerweise auf das Dreissigfache ansteigt? Im Unterschied dazu zeigen aber Studien tatsächlich ein vermehrtes Tumorwachstum unter Östrogengabe!
WIE KANN DAS SEIN? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach! Es handelt sich um UNTERSCHIEDLICHE HORMONE: natürliche UNVERÄNDERTE HORMONE verhalten sich anders als synthetisch MODIFIZIERTE (veränderte) Hormon-DERIVATE!
Wenn man laufend einen Dietrich (=verändertes Hormon) in ein Schloß (=Hormon-Rezeptor) steckt, dann wird man sich nicht wundern, wenn irgendwann das Schloß (Hormon-Rezeptor) Schaden nimmt!
Das Problem sind also nicht die Hormone, die den Körper eigentlich schützen und auch vor Krebs bewahren, sondern das Problem sind die MODIFIZIERTEN (veränderten) Hormon-DERIVATE!
ZWEITENS: es ist NICHT ein angeblicher ÜBERSCHUSS von Östrogenen (es gibt keine ÖSTROGEN-DOMINANZ! siehe oben), sondern der MANGEL AN PROGESTERON! Und den können wir ja ganz einfach mit der RimkusTherapie auffüllen!Die Applikation von Cremes kann dann Sinn machen, wenn ein Hormon-Problem der Haut behandelt werden soll. Zur Erhöhung des HormonSpiegels im gesamten Körper ist die transdermale Applikation (also Gabe durch die Haut) aber kein guter Weg. Oder würde jemand die Anti-Baby-Pille als Creme auf die Haut auftragen?
HINWEIS: das sind hier ALLGEMEINE GRUNDSÄTZLICHE ERLÄUTERUNGEN, aber dies ist KEINE Behandlungsempfehlung! Diese ist ausschliesslich dem Gespräch zwischen Ihnen und Ihrem Arzt vorbehalten.
Mit besten Grüßen!
Dr Dr Thomas Beck
Vorsitzender des HormonNetzwerksDr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHormonEINSTELLUNG
ist super easy: einfach den Vorgaben folgen, dann kommt man automatisch ans Ziel.
Messen:
Wo ein Mangel ist: erhöhen!
Wo es passt: Dosis beibehalten!
Und wo zuviel ist: die Dosis vermindern!
So einfach ist das!Und wenn bei jüngeren Frauen die Eigenproduktion wieder anspringen sollte, was dann?
Dann geht der Spiegel hoch und wir messen erhöhte Werte – und dann?
Dann gilt der Satz von oben immer noch und genauso: wir vermindern die Dosis und der Spiegel fällt wieder!
Es ist wirklich SEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEHR einfach (wenn man es richtig macht!)…Rimkus ist wirklich einfach!
Mit etwas Geduld kommen wir immer ans Ziel.
Man muß es nur richtig machen!
Messen: Dosis anpassen, 3 Monate einnehmen – wieder Messen: Dosis anpassen – 3 Monate einnehmen und wieder Messen: Dosis anpassen etc etc etcDr Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo an alle
NEIN, es ist nicht möglich, daß durch die RimkusKapseln ein LipÖdem ausgelöst oder verstärkt wird.
So etwas ist GRUNDSÄTZLICH nicht möglich, weil wir mit der RimkusTherapie – sofern sie regelrecht gemacht wird – nur einen MANGEL AUSGLEICHEN!
Es KANN ALSO KEINE solchen NEBENWIRKUNGEN GEBEN!
Das wäre in etwa so, wenn man NACH dem Ölservice am Auto klppernde Geräusche am Motor befürchten würde- genau das gegenteil ist der Fall: Durch den Service also durch das Beseitigen des Öl-Mangels/Hormon-Mangels gibt es WENIGER Störungen und Risiken!
Wir beseitigen einen Hormon-/Öl-Mangelzustand und damit ist der Mensch/das Auto „gesünder“- es gibt weniger Risiken!Wenn immer wieder solche unerwünschten Wirkungen beobachtet oder berichtet werden, dann bitte GENAU HINSCHAUEN: wenn man wirklich genau liest, dann sind das IMMER SYNTHETISCHE oder synthetisch MODIFIZIERTE Hormone – und keine originalen unveränderten natürlichen Hormone!
Das kann ja auch gar nicht sein! Wenn im Rahmen einer Schwangerschaft die Hormone Progesteron und Östradiol regelmäßig auf das dreissigfache ansteigen, würde das ja eine enorme Gefahr für Mutter und Kind bedeuten – und wir wissen alle, daß es Mutter und Kind gut geht, solange die Hormone HOCH sind. Die Probleme und Risiken fangen an, wenn die Hormone SINKEN!
FAZIT: Es gibt keinerlei RisikoERHÖHUNG durch die RimkusTherapie bzgl LipÖdem oder Thrombose oder HerzKreislaufErkrankung oder Krebs oder oder oder… warum nicht? Weil wir einen Hormonmangel beseitigen und der Mangel Probleme/Risiken macht – und nicht der gesunde mangelfreie Zustand. Wenn aber doch über Risiken berichtet wird, dann sind das immer die synthetisch veränderten HormonDERIVATE!
Beste Grüße und weiter viel Erfolg mit der RimkusMethode!
Dr Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHi Judy
nun ist das hier die Seite des HormonNetzwerks und da ist es aus vielen Gründen nicht möglich, eine persönliche Beratung zu geben.
Aber ich darf grundsätzliche Informationen für die interssierte Öffentlichkeit geben – und das tue ich im Folgenden.
Wenn Sie aber eine persönliche Beratung wünschen und mit Ihrem aktuellen RimkusTherapeuten nicht zufrieden sind, dann können Sie in meiner Praxis in Karlsruhe oder in München einen Termin vereinbaren.
ALSO:
Ja das haben Sie vollkommen richtig in Erinnerung: Östrogen und Progesteron wirken unterschiedlich. Am Besten kann man das am weiblichen Zyklus verstehen:
Östrogen ist das Hormon, das kurz vor dem Eisprung ansteigt und die Frau vorbereiten soll auf Sex und Fortpflanzung – und das sowohl körperlich als auch seelisch. Verkürzt kann man sagen: Östrogen macht „schön“ und „gut drauf“… Damit ist allerdings nicht unbedingt unser aktuelles Schönheitsideal gemeint, was eher die untergewichtige Frau bevorzugt, sondern eine Frau, die „optimal geeignet ist für die Fortpflanzung“ – also eher in Richtung Marylin Monroe. Das bedeutet tendenziell eher ein größerer Busen, dickerer Po etc. … Das geht also so ein bisschen in Richtung „Üppigkeit“, „Saftigkeit“ – auch für alle Schleimhäute… Der Körper muß das innerhalb weniger Tage bewerkstelligen und deshalb wird durch Östrogen vermehrt Wasser eingelagert, um diese „weibliche Polsterung“, „weibliche Geschmeidigkeit“ (körperlich: feuchte Schleimhäute; seelisch „positive innere Gestimmtheit“ =gute Laune) zu erreichen.
Progesteron hat im Zyklus die Aufgabe Aufbau und Erhalt der Schwangerschaft („pro“=für; „gestare“=Tragen= Trächtigkeit=Schwangerschaft). Es ist also das Hormon pro Schwangerschaft. Und hier zählt vor allem die Bereitstellung von Energie, Schaffenskraft, Belastbarkeit und Kampfeswillen. Insofern reguliert Progesteron den Organismus (und Wasserhaushalt) in Richtung Stabilität, Sportlichkeit und Kampfeswillen – eine dicke Amazone kann man sich fast nicht vorstellen…
Ich hoffe, daß jetzt die Wirkung von Östogen und Progesteron in Bezug auf Wassereinlagerungen (Ödeme) klar geworden ist.Die Schilddrüse unterstützt die werdende Mutter durch Energiebereitstellung, (insofern verstärkt Progesteron die Wirkung der Schilddrüsenhormone).
KONKRET: für die optimale Gesundheit ist ein optimaler Spiegel aller Hormone optimal.
ABER was ist „optimal“ – und da gelten unsere Norm-Ziel-Werte.Unser Zielparameter ist deshalb der tatsächlich jeweils erreichte Hormonspiegel – und nicht in erster Linie, wie hoch die eingenommene Dosis ist (weil wir ja den Spiegel messen können). Ganz allgemein ist eine Dosis von 80 mg Progesteron eher wenig, viele Frauen fühlen sich wohl mit einer Dosis um die 100mg; aber es ist immer der persönliche Spiegel, auf den es ankommt. Und da würden wir für Progesteron 10-30ng/ml anstreben und solange die ProgesteronDosis erhöhen, bis dieser Spiegel erreicht ist. Grundsätzlich gehen wir bei Östrogen ganz genauso vor: der Zielbereich ist 80 bis 180 pg/ml und die Dosis wird allmählich solange erhöht, bis dieser Bereich erreicht ist.
Es wäre also NICHT nach den Regeln der Rimkustherapie, wenn immer die gleiche Dosis gegeben wird!Noch ein letztes Wort zur Vorgeschichte und zu den Risiken und Gefahren. Natürlich erhöht sich das Thromboserisiko, wenn eine Frau jahrelang synthetische Hormone (Pille) einnimmt, das ist mittlerweile allgemein anerkannt. Dabei handelt es sich um Risiken der SYNTHETISCH MODIFIZIERTEN Hormone – also die HormonVERÄNDERUNG macht das höhere Risiko! Daß es nicht die guten Hormonspiegel sind, können wir allein schon daran sehen, daß im Rahmen der Schwangerschaft die Hormone auf das Dreissigfache ansteigen – und damit ist eben KEIN Risiko-ANSTIEG verbunden, sondern eine Risiko-VERMINDERUNG!
Man muß also keine Sorge haben, daß das Wiederauffüllen zu niedriger Hormonspiegel mit NATÜRLICHEN UNVERÄNDERTEN Hormonen (Methode Rimkus) zu einer Zunahme der Risiken führt, (auch nicht von Thrombose !).
Sondern: wenn ein Hormonmangel durch die Methode RIMKUS wieder aufgefüllt wird, dann sinken die gesundheitlichen Risiken auf breiter Front (Vorbeugung!): Schleimhäute werden besser, Ödeme gehen zurück (sofern die Hormone die Ursache sind) und das Lebensgefühl wird wieder positiver!Beste Grüße!
Dr Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterEher nicht! Warum nicht?
Sie kennen vielleicht den alten Spruch:
ÖSTOGÖÖÖÖÖÖN macht SCHÖÖÖÖÖÖN- also das Östrogen ist das Hormon, was Mann und Frau schön macht. Biologisch hat das den Sinn, daß kurz vor dem Eisprung die maximale Schönheit erreicht ist, damit sich die Frau von Ihrer besten Seite präsentieren kann und sich so den besten Mann aussuchen kann…
ok?
Und das andere Hormon, das PROGESTERON, macht eher sportlich aktiv und das Bindegewebe fest, also verstärkt auch das die „Schönheit“…
Wenn im Zusammenhang mit der Hormoneinnahme die Pickel spriessen, dann lässt das eher auf eine Aktivierung Ihrer Entgiftung schliessen, also zB von Leber, Lymphe und Darm – was dann zu einer Reinigung von Stoffwechselendprodukten führt … Und später dann eben auch zu einer schöneren Haut…. das passiert aber eher, wenn die Hormone NIEDRIG sind (also während der Periode)…Also Hormone machen SCHÖÖÖÖN – und keine Pickel!
Thomas Beck
Dr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo Kasza,
nun habe ich ein bisschen in der Fachliteratur nachgelesen, um die Frage nach dem Zusammenhang zwischen Sexualhormonen und Hefen (Pilzen) besser einordnen zu können.
Es gibt zu diesem Thema leider sehr wenig Literatur. Aber das was ich hierzu gefunden habe, besagt: Östrogen und Progesteron fördern NICHT generell das Wachstum von Hefen/Pilzen.
Es gibt zu dem Thema ein medizinisches Fachbuch: „Vaginose, Vaginitis, Zervizitis und Salpingitis“ von Werner Mendling, erschienen bei Springer 2006. Darin wird auf Seite 85 und Seite 86 diese Frage sehr genau untersucht – und zwar auf dem Hintergrund, ob durch Einnahme der Pille (mit Ihren synthetischen Hormonen) eine Veränderung des Auftretens von Hefepilzen nachgewiesen werden kann.
Und die Antwort ist eindeutig: nein, das kann man bei der normal dosierten Pille (mit synthetisch modifizierten Hormonen) NICHT nachweisen. Die extrem hoch dosierten früheren Pillen hatten diese Nebenwirkung, aber nur diese Pillen!
Östrogen und Gestagen selber fördern aber NICHT das Wachstum von Candida.
Schon unter Einnahme von synthetisch veränderten Hormone in der Pille SINKT die Pilzinfektionshäufigkeit. So heisst es in diesem Fachbuch.
Insofern ist bei Auffüllen eines Hormonmangels mit natürlichen unveränderten Hormonen mit einer noch klareren ANTI-Pilz Wirkung zu rechnen!Wenn nach SchwimmbadBesuch über vermehrten Juckreiz berichtet wird, dann sind das in der Regel KEINE Pilzinfektionen IM GENITALE (VaginalMykosen durch Candida albicans), sondern allenfalls Pilze auf der Haut (Dermatophyten) oder eine Entzündung/Milieustörung durch Chlorwasser am äußeren Genitale/Scheideneingang.
Wenn wir zusätzlich auch noch auf den Darm schauen, dann sind durch Östrogene und Progesteron hier ebenfalls GÜNSTIGE Effekte zu erwarten und nicht eine Zunahme von Darmpilzen!
Wir können also KEINE Belege dafür finden, daß das Auffüllen eines HormonMangels mit natürlichen unveränderten „original“-Hormonen einen NACHTEIL darstellen könnte!
Es wäre ja auch nicht sehr günstig für den Fortbestand unsere Art, wenn im Rahmen der Schwangerschaft diese Hormone regelmäßig auf das dreißigfache ansteigen und das die werdenden Mütter und Ihre wachsenden Embryos krank machen würde.
Im Gegenteil: wir wissen, daß es durch den natürlichen Hormonanstieg in der Schwangerschaft zu einer VERMINDERUNG der Krankheitsneigung kommt, also zu besserer Gesundheit von Mutter und heranwachsendem Baby!Das ist also mein aktueller Kenntnisstand. Wenn jemand zu diesen Themen bessere Informationen oder Quellenangaben hat, dann freue ich mich über eine entsprechende Nachricht/Hinweis!
Besten Gruß!
Dr. med. Thomas Beck
Vorsitzender des HormonNetzwerksDr. Dr. med. Thomas Beck
KeymasterHallo firstlady
jetzt können Sie selber sehen, daß man so nicht seriös arbeiten kann. Wir brauchen wirklich ALLE angegebenen Werte (Progesteron, Östradiol, FSH und Vitamin D3) – und dann kann man sauber beurteilen, was los ist.
Und dann kann man darauf auch eine ordentliche gute Behandlung aufbauen, die wirklich hilft….Guten Erfolg!
Dr Beck
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