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Claudi73
ParticipantHallo Sylvia,
ich glaube, mit deinem aktuellen Progesteronwert bist du Spitzenreiter hier. Und dennoch finde ich den Wert für 265mg Progesteron doch ganz schön hoch. Ich nehme aktuell 210 mg und komme so um die 20ng.
Aber ich glaube auch, wenn du diese Menge nicht gebrauchen oder vertragen würdest, hättest du das schon gemerkt.
Herr Dr. Rimkus hat auch gesagt, „mit Progesteron kann man gar nichts falsch machen“ …Viele Grüße
ClaudiaClaudi73
ParticipantHallo Ruth,
ich fand den Satz auch passend, zumal du ja auch in deinem Bericht vorher was über Prostatavergrößerung geschrieben hast 🙂
Mal sehen, was noch alles kommt …Viele Grüße
ClaudiaClaudi73
ParticipantHallo Ihr beiden,
ich werde nach meiner jetzigen Blutung das auch mal probieren, ohne selbst herbeigeführte Pausen, durchzunehmen. Jetzt habe ich nur 210 mg Progesteron ohne Östrogen in den Kapseln. Das ist schon blöd mit dem bestimmten Zyklustag. Und da in den letzten Monaten immer wieder Blutungen schon ab 13.-15. Zyklustag kommen, erreiche ich den „bestimmten“ Zyklustag eigentlich nie und die Blutabnahmen verschieben sich dann immer wieder um 4 Wochen und ich muss hoffen, dass ich den nächsten 22., 23. Zyklustag dann wenigstens erreiche. Auf diese Rechnerei und Warterei habe ich echt keine Lust mehr. Zumal ich dann auch in dieser Zeit immer recht angespannt bin und hoffe, dass die Blutabnahme dann auch „termingerecht“ zu einem bestimmten Tag erfolgen kann.
Ruth: „Dein Vorteil: Du hast schon früh Rimkus entdeckt und dir wird viel erspart bleiben.“ Ich glaube, da könntest du Recht haben, das ist mir schon so oft durch den Kopf gegangen. Viele fangen ja erst mit Progesteron an, wenn der Wert sehr sehr niedrig gen 0 ng ist, das war zum Glück bei mir nicht so. Ich glaube zu Beginn der Therapie war nicht unbedingt mein Progesteron das Problem. Als ich mit den Kapseln angefangen habe, hatte ich ca. 9 ng Progesteron im Blut, also nicht ganz so schlecht und kein absoluter Mangel. Mein Problem denke ich, war der niedrige Cortisolspiegel und das hohe Adrenalin, welche für meine ganzen schrecklichen Beschwerden verantwortlich waren. Mit der Einnahme von Progesteron und natürlich viel Geduld merkte ich irgendwann, wie es immer schneller immer besser wurde, besonders im Hinblick auf meine Ängste, Nervosität, Unruhe und Stresstoleranz. Es war so, als ob ich irgendwann eine bestimmte Grenze überschritten hatte und von da an gings mir schlagartig besser. Natürlich habe ich auch immer mal wieder schlechte Tage und 100%ig stressfit bin ich noch nicht, aber es ist kein Vergleich, wenn ich jetzt 1 oder 1,5 Jahre zurück blicke und das will ich auch nicht mehr. Diese Zeit möchte ich am Liebsten vergessen. Das funktioniert leider nicht, aber ich merke, dass ich immer seltener an diese schreckliche Zeit denke und auch immer mehr Abstand gewinne. So muss ins Bett …Schlaft gut,
viele Grüße
ClaudiaClaudi73
ParticipantHallo Henriette, hallo Ruth,
vielen Dank für eure Ausführungen. Henriette, da bin ich mal gespannt, wie dein Testosteron bei der nächsten Kontrolle aussieht …
Der Frauenarzt schickt das Blut zu amedes und die arbeiten mit dem Kit von Roche.
Ich wollte nächste Woche zur Blutkontrolle zur Therapeutin, aber nun habe ich ja meine Periode wieder bekommen und es gibt keinen 19.-23. Zyklustag, bzw. ich fange wieder von vorne an zu zählen. Ich glaub, ich hab das schon mal gefragt, ob der 19.-23. Zyklustag überhaupt in unserem Alter noch von Bedeutung ist. Ist der Zyklustag nicht nur zu beachten, wenn man noch rgelmässige Eisprünge hat? Und diese habe ich mit 48 bestimmt nicht mehr. Blutung heisst ja nicht automatisch auch Eisprung,oder? Ruth sagt ja ab FSH von 10 ist Östrogen erforderlich. Auch dann, wenn der Östrogenwert schon bei 180pg ist? Und wenn ja, dann bestimmt nur eine minimale Stützdosis von 0,4 oder 0,5mg??? Ja, und ganz sicher bin ich jetzt in dieser Perimenopause – es geht bergauf und ganz schnell bergab.
Meine Kapselpausen habe ich bislang immer noch gemacht. Ich hatte auch immer Angst, dass sich zuviel „anstaut“, was dann nicht abbluten kann, hab ja zwischendurch auch immer mal hohe Östrogenwerte …Viele Grüße
ClaudiaClaudi73
ParticipantHallo,
Ruth meint, dass deine 28,2 ng/ml Progesteron im Blut nicht zur Einnahme bei „nur“ 100 mg Progesteron passen. Der Wert erscheint unrealistisch hoch.
Ich z.B. komme bei einer Kapsel mit 200mg Progesteron auf Werte zwischen 21-25ng im Blut …Viele Grüße
ClaudiaClaudi73
ParticipantHallo Lotte,
darf ich fragen, wie deine letzten Blutwerte waren und wie hoch deine aktuelle Kapseldosierung ist?
Viele Grüße
ClaudiaClaudi73
ParticipantHallo,
Dolmetscher bitte mal bei Ruth melden. Ich verstehe auch nicht, wass sie meint …“ Machtbihr sicher? Vielleicht liegt es daran?“ Es könnt heissen „macht ihr sicher“, aber dazu passt der Satz danach nicht …
Vielleicht kann jemand das Rätsel lösen 🙂
Viele Grüße
ClaudiaClaudi73
ParticipantHallo Ruth,
ja prima – danke …
Viele Grüße
ClaudiaClaudi73
ParticipantHallo Ruth,
ich gehe erst Mitte 17.KW zur Blutabnahme, ist also noch ein bisschen Zeit und hatte ja schon mal berichtet, dass ich wohl leider an eine Therapeutin geraten bin, die nicht erhöhen bzw. mehr Progesteron geben möchte, warum auch immer.
Da kamen dann schon zu unserem allerersten Gespräch Aussagen von ihr wie „so hohe Dosierungen brauchen wir nicht, als ich Ihr sagte, ich nehme 400mg Progesteron an Tag und auch zu meinen letzten Blutwert mit 21ng Progesteron meinte sie ebenfalls, … so hohe Werte brauchen wir nicht“. Mein Vit D3 ist mit 64 ng angeblich auch zu hoch. Sie ist sehr auf Lehrbuch fixiert. Ich hatte das mit der 3. Kapsel schon mal angesprochen, da kam sie gleich … nein – sie macht das so wie sie es auf den Seminaren gelernt hat: 1 Kapsel aller 12 Stunden und wenn ich damit nicht einverstanden bin, ist sie wohl nicht die richtige Therapeutin für mich“ … autsch – da weisste Bescheid. Also brauche ich jetzt was zum kontern, wenn ich wieder eine 3. Kapsel oder eine Dosiserhöhung anspreche. Und daher sollte das mit der 3. Kapsel irgendwo von Herrn Dr. Beck in einem Lehrbuch stehen 🙂
So eine Wirtschaft, da kommste dir schon richtig blöd vor, wegen ein bisschen mehr Progesteron betteln zu müssen, wir wollen doch nichts Verbotenes! Ich bin mir aber sicher, dass mir das gut tun würde. Habe ja jetzt auch schon mal eigenmächtig bisschen erhöht.Bis dann, viele Grüße
ClaudiaClaudi73
ParticipantHallo Miriam,
ja – das ist schon sehr vorteilhaft, wenn du wegen deiner Schilddrüse auch dort in Behandlung bist. Das kann ich schon nachvollziehen. Darf ich fragen … hast du eine Unter- oder Überfunktion oder Hashimoto?
Sprich es mit ein bisschen mehr Progesteron einfach an, dann merkst du ja, ob sie beleidigt reagiert, weil du ihr sagst, was sie machen soll oder ob sie froh ist, dass ihr euch gemeinsam Gedanken macht und zusammen arbeitet. Sie hat ja kein Östrogen verordnet und wenn ich ehrlich bin und deinen FSH berücksichtige, stimme ich ihr da auch voll zu. Aber vielleicht kann sie dir doch 100mg Progesteronkapseln verordnen, die du dann 2x nimmst. Das ist wohl eine „gängige“ Dosierung nach der Einstiegsphase. Ich habe auch ein Jahr lang nur 200mg am Tag genommen, mir hat das nicht gereicht. Zur Zyklusregulierung ja, aber für mein persönliches Wohlbefinden war es viel zu wenig. Hab mich auch ewig nicht getraut, mehr zu nehmen. Aber du bist noch ziemlich am Anfang, ich würde sagen nochmals 3 Monate eine moderate Dosierung und dann siehst du ja, wie es dir damit geht. Dein Wohlbefinden ist das Wichtigste und nur das zählt, die Blutwerte dienen nur als Hilfsmittel …Viele Grüße
Claudia -
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