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Ditte

Forum-Antworten erstellt

Betrachte 3 Posts - 1 bis 3 (von insgesamt 3)
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  • Ditte
    Participant

    Hallo Ruth,
    vielen Dank für deine schnelle Antwort, ich habe deinen Beitrag über Einflussfaktoren auf die Hormonwerte gefunden, denke das trifft alles nicht zu. Zu Bilirubin und Hämolyse muss ich mich informieren. Biotin hatte ich lange nicht genommen. Frauenarzt hat monatelange Wartezeiten, muss mich mal paar Stunden ins Wartezimmer setzen. Ich bin gerade etwas im Stress, wenn ich mehr Zeit habe kommt eine ausführlichere Antwort.
    Vielleicht erreiche ich meine Therapeutin bis dahin noch einmal. Ist ja auch nicht immer leicht ;-). Neue Blutwerte stehen auch an.
    Also noch einmal danke für deine unerschöpfliche Geduld mit uns „Anfängern“. (Ich lese schon lange im Forum mit.)
    LG Ditte

    Antwort auf: Grundsätzliches zu Nebenwirkungen #1333
    Ditte
    Participant

    Sehr geehrter Herr Dr. Beck,
    vielen Dank für Ihre schnelle und umfassende Antwort.
    Da werde ich versuchen meinen Therapeuten zu erreichen und hoffe er sieht das Problem genauso wie Sie (Er ist in der Therapeutenliste des Hormon-Netzwerkes aufgelistet).
    Viele Grüße
    Ditte

    Antwort auf: Grundsätzliches zu Nebenwirkungen #1330
    Ditte
    Participant

    Sehr geehrter Herr Dr. Beck,
    ich bin 56 Jahre, habe seit ca. 10 Jahren keine Regelblutung mehr.
    Ich habe seitdem chronische Blasenbeschwerden (ohne nachgewiesene Bakterienbeteiligung).
    Verwende seit ca. 9 Jahren Progesteroncreme, in letzter Zeit nur noch 2 -3 Mal pro Woche.
    Mit folgenden Hormonwerten habe ich eine Hormontherapie nach Dr. Rimkus begonnen:
    – FSH im Serum, 98,7 mlU/ml
    – Pogesteron, 1,22 ng/ml
    – Ostradiol (E2), < 11,8 pg/ml
    – Testosteron, 0,6 ?g/l
    Ich habe mit je einer Kapsel (Estradiol 1,5 mg, Progesteron 100 mg) am Abend begonnen.
    Nach der 2. Kapsel hatte ich am nächsten Tag starkt verstärkte Blasenbeschwerden und mein Unterleib (Gebärmutter) hat bei jeder Erschütterung (setzen, laufen) weh getan. Ich habe keine weitere Kapsel genommen und nach drei Tagen bessern sich die Symptome jetzt langsam.
    Die Symptome der auf jede Erschütterung empfindlichen Gebärmutter hatte ich auch schon bei Anwendung von zu viel Estriolcreme gegen Scheidentrockenheit. Bei Reduzierung der Dosis gab es keine Nebenwirkungen mehr.

    Können die Kapseln für mich zu hoch dosiert sein? Ich hatte das Gegenteil erwartet und dachte die Hormontherapie wirkt sich positiv auf meine Blasenschleimhaut aus. Ich kann aber leider die Therapie nicht wie angedacht fortsetzen, da die Beschwerden zu stark sind. Außer den Blasenbeschwerden leide ich auch an starker Scheidentrockenheit + Trockenheit aller Schleimhäute und sexueller Unlust.
    Könnte ich die Therapie mit geringerer Dosierung, evtl. aller 3 Tage eine Kapsel, fortsetzen und je nach Tolleranz erhöhen?
    Beste Grüße
    Ditte

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