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Einnahmepause vor Menopause nur Progesteron

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    Artikel
    • #6496 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Hallo ihr lieben Experten, ich bin neu und habe gerade zum ersten Mal meine Rimkuskapseln von meiner Ärztin verschrieben bekommen. Ich habe noch regelmäßige Blutungen jedoch mit verkürztem Zyklus und starkem PMS. Bei der Laboruntersuchung wurde ein Progesteronmangel festgestellt, Östrogen im Normbereich. Daher enthalten meine Kapseln nur Progesteron. Ich lese hier nun vermehrt von einer Einnahmepause während der Blutung, darauf hat mich meine Ärztin nicht hingewiesen. Soll man diese nur bei Östrogen einlegen oder grundsätzlich also auch bei reinem Progesteronmangel? Ich habe gerade erst mit der Einnahme begonnen, sollte jedoch jeden Tag meine Periode bekommen und meine Ärztin ist nun über die Weihnachtspause nicht erreichbar. Die Frage ist vor allem, ob ich nun warten soll bis die Blutung einsetzt mit einer potentiellen Pause oder sie in jedem Fall machen? Ich bin heute am 24. Zyklustag. Wer kann mir helfen? Herzlichen Dank und Grüße!

    • #6497 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Evtl. Helfen ein paar ergänzende Informationen: ich bin 45 Jahre alt, habe drei Kinder und habe bereits Utrogest gebraucht, um schwanger zu werden/zu bleiben bei den letzten beiden Kindern. Zudem habe ich eine Schikddrüsenunterfunktion, die ich mit L-Thyroxin behandle, allerdings bin ich hier in Substitutionstherapie mit Jod/Selen und verringere damit die Thyroxindosis regelmäßig.

    • #6498 Antworten
      Ruth Eisenmann
      Gast

      Hallihallo,

      FSH wurde aber auch bestimmt, um den Ö-Bedarf einzuschätzen?

      Wenn du nur P wegen PMS einnimmst, substituiert man das normalerweise frühestens ab 14. ZT. An sich hat man in dem Fall erstmal so und so noch Blutungen so dass man automatisch pausieren müsste.

      Viele Grüße,
      Ruth

    • #6499 Antworten
      Miride
      Gast

      Hallo, ja, FSH lag bei 4,6 und damit in der Norm. Die Beschwerden, die ich habe, hat meine Ärztin schon auch als erste Wechseljahrsbeschwerden betitelt. Hin und wieder Schlafstörungen, geschwollene Brüste viel früher als sonst im Zyklus, Figurveränderung etc. Aber eben noch einen regelmäßigen Zyklus. Aber offenbar hatte ich dennoch schon immer etwas zu wenig Progesteron. Kann ich das denn nun durch nehmen bzw. Falls erst ab 14. Tag, dann durchgängig bis wann?
      Vielen Dank vorab und herzliche Grüße!Miriam

    • #6500 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Miride,

      dann heisse ich dich auch mal willkommen hier bei uns.
      Ich habe über ein Jahr lang auch nur Progesteron genommen, zu Beginn 2x100mg, ab Januar 2021 2x200mg. Seit September 2021 nehme ich 2 mal täglich 200mg Prog.+0,5mg Östrogen. Mein Östrogen war bei 67 pg, mein FSH bei 33, also doch schon hoch. Und dieser Wert zeigt dann an, dass ich jetzt auch Östrogene brauche, bin 48 Jahre. Mir hat mein Rimkusarzt gleich zu Beginn empfohlen, die Kapseln 21 Tage zu nehmen und dann 7 Tage Pause zu machen. In der Pause habe ich -bis auf einmal- immer am 2. oder 3. Tag meine Periode bekommen, das hat bislang gut funktioniert. Herr Dr. Beck hatte mir mal geantwortet, dass es sinnvoll ist, solange man noch seine Periode hat, auch die entsprechenden Pausen einzulegen, damit alles ordentlich abbluten kann. Ich habe meine Pause zwischenzeitlich verkürzt und nehme 23 Tage meine Kapseln und pausiere 5 Tage, aber nicht länger als 7 Tage.

      Verrätst du uns bitte deine aktuellen Blutwerte und deine Kapseldosierung?

      Hallo Ruth,
      hast du dich neu angemeldet? Warum bist du jetzt „nur“ ein Gast hier?

      Viele Grüße
      Claudia

      • #6505 Antworten
        Rutschgerl
        Teilnehmer

        Hallo Claudia und Miride,

        hab keine Benachrichtigungen bekommen. Fliege hier ständig wieder raus und muss mich neu anmelden. War früher schon mal. Keine Ahnung, vielleicht deswegen?

        Miride, wenn es nur P ist, was du benötigst, es generell um eine Gelbkörperschwäche früher schon ging, wäre ab 14. ZT. Ca. hier werden Beschwerden auftauchen (evtl. auch früher, dann kann man auch schon z.B. am 12. beginnen). Bestehen Probleme bis in die Periode hinein, kannst du auch hier noch ca. 4 Tage was nehmen. Das sollte aber deine Ärztin mit dir besprochen haben.

        Waren das Werte vor Rimkus?

        Der Zyklus kann sich dann mit der Zeit normalisieren.

        Gut, dass du nun von den 12 Stunden Abstand weißt. Es ist schwierig, wenn sie nicht auf der Liste steht, ob sie dann die nötige Erfahrung/Wissen hat.

        Vitamin D für Schilddrüse?

        Ferritin kann man nur gut mit (Eisensuccrose)Infusionen ausreichend steigern. Anderes erhöht nicht gut und wird zudem schlecht vertragen.

        Liebe Grüße an alle!
        Ruth

        • #6506 Antworten
          miride
          Teilnehmer

          Hallo Ruth,
          Das Vitamin D ist neben Jod und Selen nur Beiwerk. War übrigens selbst in den Sommermonaten zu niedrig. Da sieht man mal wie wenig unser Sommer taugt wenn man nicht den ganzen Tag im Freien ist. Die Beschwerden fangen leider immer schon sehr früh an bei mir, oft schon am 9./10. Zyklustag. Insofern würde ich spätestens ab da mal starten. Ja, die Werte waren Rimkus Werte. Ich werde meine Ärztin mal fragen wieso sie nicht auf der Liste ist. Die macht das erst seit ein paar Monaten mit Rimkus, behandelt sich aber schon jahrelang selbst mit Kapseln und Kosmetik . Und dann lasse ich beim nächsten Blut abnehmen mal wieder Ferritin mit machen, falls zu niedrig, frage ich sie, ob sie die Infusionen macht.
          Herzlichen Dank und einen schönen Abend noch. Lg! Miriam

        • #6507 Antworten
          Rutschgerl
          Teilnehmer

          Miriam, natürlich ist Vitamin D auch im Sommer niedrig. Es ist gar nicht möglich, ausreichend über die Sonnenzufuhr aufzunehmen. Wenn im Bikini und die kurze Zeit, wo es möglich ist, gewisse Stunden, bestimmter Sonnenstand, usw., wird das nix.;-)

          Zertifiziertes Labor, also die Werte sind realistisch?

          cu

        • #6508 Antworten
          miride
          Teilnehmer

          Ja, Labor Rosler. Rimkus Befund steht drüber…. ich hatte im Frühjahr auf sie klassisch endokrinologische Art die Hormone bestimmen lassen. Da war alles gut 😉 insofern ist der Unterschied durch Rimkus Grenzwerte jetzt schon erkennbar.

        • #6509 Antworten
          Rutschgerl
          Teilnehmer

          Was ist die „klassisch endokrinologische Art“, dumm gefragt?😊

          cu

        • #6510 Antworten
          Rutschgerl
          Teilnehmer

          P.S.: Zur Blutabnahme nimmst du sonst nichts zusätzlich, außer Rimkus (2 Stunden vorher und Abstand passt zu den Vortagen). Kein Biotin z.B.

        • #6512 Antworten
          miride
          Teilnehmer

          Biotin nehme ich nicht. Was ist mit den schilddrüsenmedis sowie Jod/Selen-nehme ich das wie üblich?

        • #6513 Antworten
          Rutschgerl
          Teilnehmer

          Labor Rosler rät alles abzusetzen, dann geht man auf Nummer Sicher. Schilddrüse wüsste ich keinen Einfluss. Jod, Selen hatten sie bisher auch nicht erwähnt.

        • #6511 Antworten
          miride
          Teilnehmer

          Die Art und Weise, wie die klassischen Endokrinologen und Gynäkologen den Hormonstatus via Labor bestimmen aber eben auch auswerten. Im Grunde handelt es sich natürlich um die gleichen Werte aber laut Laborbericht war ich mit Progesteron 1245 ng/dl absolut im mittleren Normbereich weil dieser von 183 bis 2390 reicht. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird dabei der Hormonstatus Alters und Statusbezogen ( Prä/postmenopause) bezogen ausgewertet und interpretiert, sprich: wenn der Progesteronwert nach den Wechseljahren unten ist, passt das so, denn das „ist ja normal“. Nur wenn die Werte quasi nicht zum Alter/Phase passen, wird substituiert. Ich hoffe, ich konnte es verständlich ausdrücken?

        • #6514 Antworten
          Rutschgerl
          Teilnehmer

          Verstehe, die Referenzwerte des Labors. Genau, zum Alter passend, die wir nicht haben wollen.😉
          Wir haben unsere Rimkus-Normbereiche. Ich schau gar nicht drauf, was da steht. Man muss sie nur manchmal umrechnen.

    • #6501 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Hallo Claudi, vielen Dank für Deine Nachricht. Meine Blutwerte sind: Prgesteron 10,8 ng/ml, östradiol 131,5 pg/ml und FSH 4,6 IU/l. Also nur Prgesteron etwas grenzwertig. Daher auch nur eine recht geringe Dosierung bin 2x täglich 60 mg Progesteron. Ich würde dann jetzt mal nur für den Zeitraum der Blutung pausieren wobei ich wegen meines etwas verkürzten Zyklus unsicher bin, wann ich mit der Pause beginnen soll. Mit der Blutung (vermutlich etwa 25. Tag) oder soll ich strikt bis zum 28. Tag weiternehmen auch wenn Blutung schon da ist? Ich vermute ersteres und dann wird sich der Zyklus vermutlich nach und nach verlängern/normalisieren wenn Progesteron aufgefüllt ist? Das mit den 12 Stunden Abstand bei der Einnahme wusste ich übrigens auch noch nicht. Werde ich dann auch einhalten. Viele Grüße und danke noch mal! Miri

    • #6502 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo nochmal,

      auch ich habe ab und an schon am 15., 16. Zyklustag wieder eine Blutung. Ich weiss dann eigentlich gar nicht sind es Zwischenblutungen, Schmierblutungen oder meine „normale“ Periode, aber eben verkürzt ???
      Meist beginnt es mit bräunlichem Schleim 1-2 Tage da nehme ich die Kapsel weiter, aber sobald es richtig „schönes“ rotes Blut ist, stoppe ich die Kapseleinnahme für die Dauer der Blutung, aber eben nicht länger als 7 Tage Pause machen. Diesen ersten Blutungstag rechne ich dann immer als 1. Zyklustag eines neuen Zyklus.
      Meistens dauert die Blutung sowieso nicht so lange und dann kannst du natürlich schon eher wieder mit den Kapseln anfangen. Als bei mir das ganze Wechseljahresgeschehen 2017 anfing, hatte ich konstant alle 14 Tage meine Periode, lange und sehr stark. Als ich 2020 mit Progesteron begonnen habe, hat sich das erstaunlicherweise innerhalb weniger Monate wieder ganz gut normaliesiert in Richtung 28 Tage Zyklus, was sich natürlich auch positiv auf meinen Ferritinwert ausgewirkt hat. Mein Progesteronwert war vor Beginn der Progesteronkapseln bei ca. 9 ng ähnlich wie bei dir, also noch nicht ganz so schlecht, wie bei manch anderen Damen hier. Ich habe mit 2x 75mg Progesteron begonnen. Bei der letzten Blutabnahme im August 2021 mit 200mg Progesteron war ich bei einem Wert von 24 ng im Blut. Am Dienstag gehe ich zur aktuellen Blutabnahme und ich bin so gespannt, wie sich die 0,5mg Östradiol in meinen Kapseln auf meinen Östrogenwert auswirken.
      Deine momentan 60mg Proesteron sind die Einstiegsdosis. Das ist natürlich wenig – aber ideal für den Einstieg. Es ist daher sehr wichtig, die nächste Blutkontrolle nach 3 Monaten Einnahme (bzw. schon eher, denn du musst ja die Zeit einplanen für Blutabnahme, Auswertung, Rezept und Kapselerhalt) abzuwarten und dann die Dosis entsprechend anzupassen – sprich zu erhöhen. Bitte nutze daher die Zeit, dich ein bisschen über diese Methode und die wichtigsten Dinge zu informieren und bitte nicht nur auf die Therapeuten verlassen, wir haben hier schon die tollsten Erfahrungserichte gelesen.
      Wurde denn auch Vitamin D3 gemessen? Dieser Wert gehört eigentlich auch zum „Einstiegsbluttest“ dazu:

      Progesteron
      Östrogen
      FSH
      Vitamin D3

      Bei Bedarf sind natürlich auch noch andere Werte möglich, wobei mir bei dir gleich das Ferritin einfällt, wenn ich „verkürzte Zyklen“ höre.

      Schlaft gut, bis dann …

      Viele Grüße
      Claudia

    • #6504 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Hallo Claudia, das hilft mir alles sehr, um das richtig einzuordnen. Habe festgestellt, dass meine Ärztin nicht auf der Therapeutenliste steht aber ich habe großes Vertrauen zu ihr und sie nimmt selbst schon jahrelang Rimkus. Was das Vitamin D angeht: hier wurde schon vor Rimkus mehrmals der Status bestimmt und ich sie substituiere schon länger allerdings mit den öligen Tropfen weil meine Ärztin der Meinung ist, dass mit diesen das Vitamin d besser aufgenommen wird. Das ist alles schon Teil der Schilddrüsentherapie. Es wird jetzt sicher auch spannend wie sich das Progesteron auf die Schilddrüse auswirkt. Ich hoffe natürlich, dass ich dadurch noch einfacher vom L-Thyroxin wegkomme. Ich aa das Ferritin angeht: hier bin ich schon immer, vor allem natürlich während den Schwangerschaften im unteren Bereich gewesen-Problem ist nur, dass ich die vielen Eisenpräparate nicht gut vertrage-muss mich mal schlau machen, ob es da inzwischen eine verträglichere Lösung für Magen und Darm gibt. Ganz lieben Dank für Deine Tips und eine schöne Woche! Miriam

    • #6515 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Miriam,

      prima- dann hast du ja schon Kenntnisse im Bezug auf Vitamin D3 und Ferritin. D3 nehme ich auch extra und hab das nicht in die Kapseln mischen lassen, das finde ich besser.
      Ich habe mal eine ganze Weile täglich 2x Tardyferon 80 mg genommen. Damit konnte ich meinen Ferritin von 11 auf über 75 steigern. Jetzt nehme ich nur noch 3-4x pro Woche eine täglich. An Eiseninfusionen traue ich mich nicht ran …

      Viele Grüße
      Claudia

    • #6516 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Claudia, daher Eisensucrose, sie ist ungefährlich. Unter Substitution sollten gute Werte bei 200- 30ü ng/ml liegen. Das wird sich anders nicht verbessern lassen.

      cu

    • #6517 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Ruth,

      ja ich weiss mit meinen Eisentabletten komme ich nie auf solche Werte. Das Höchste waren 170 ng mit den Tabletten. Danach ging es immer weiter runter, trotz Einnahme und nun habe ich mich irgendwo zwischen 75-100 ng eingependelt. Meinen leichten Haarausfall, den ich schon ewig habe, bekomme ich damit nicht aus der Welt geschafft. Ich werde auch nie eine wunderschöne, volle Löwenmähne haben – aber ich habe in den vielen Jahren des „Wechseljahresleidens mitbekommen – es gibt weitaus schlimmeres als ein bisschen Haarausfall 🙂 .

      Viele Grüße
      Claudia

    • #6519 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Da hast du sowas von Recht, Claudia!🧡🤗

    • #6520 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      😉

    • #6521 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo nochmal,

      ich war heute zur Blutabnahme und hab mein Blut auch gleich ins Labor geschickt. Ich bin sowas von positiv aufgeregt, wie die Werte aussehen. Seit ca. 4 Wochen geht es mir nochmal deutlich spürbar besser. Die „dunklen, ungemütlichen, ängstlichen, stressigen, komischen Momente“ werden immer weniger bzw. treten deutlich in den Hintergrund. Wie soll ich sagen, ich fühle mich wesentlich entspannter und nicht mehr so schnell gestresst. Sehe vieles nicht mehr so verbissen und bin auch nicht mehr so „kontrollbesessen“. Früher musste alles sofort und 100% fehlerfrei erledigt werden. Davon verabschiede ich mich so langsam. Das soll nicht bedeuten, dass ich gleichgültig geworden bin, aber ich sage mir jetzt in vielen Situationen … „was solls – warum sich ständig über irgendwelche sinnlosen Kleinigkeiten ärgern oder ewig über Dinge nachdenken und grübeln, die ich sowieso nicht ändern kann“. Vor allem sind das mitunter solch banale Dinge, wie wenn das Fleisch hätte noch 30 Minuten länger schmoren können … versteht ihr, was ich meine? Noch vor Monaten hätte ich mich Tage danach noch drüber geärgert. Heute nehme ich es zur Kenntnis, ärgere mich kurz und sage mir dann – esst es oder esst es nicht, ich kanns jetzt auch nicht ändern 🙂

      Ich melde mich mit meinen aktuellen Werten …

      Viele Grüße
      Claudia

    • #6522 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Claudia, das kenne ich nur zu gut! Bin auch über meine Ausgeglichenheit erstaunt. Überlege sogar jetzt durchaus mal und „poltere“ nicht gleich los.😊
      Was mit einem „passiert“, wenn Hormonspiegel optimal sind, ist nicht in Worte zu fassen, so positiv überwältigend ist es🧡

      cu

    • #6524 Antworten
      Henriette
      Teilnehmer

      Liebe Claudia, Ruth und Mitlesende,
      ja dieser Tanz der Hormone ist wunderbar! Wie fein, in diesem „Tanzkurs“ gelandet zu sein. Mit diesem besteht man und frau die Unbillen ausgeglichener und bleibt im Takt. Hätte ich meinen Hormonmangel nicht aufgefüllt, wäre ich sicher nicht nur einmal ausgeflippt in dieser speziellen Zeit. Claudia, du hast das sehr gut beschrieben. Das kann ich für mich auch so unterstreichen. Ich grüße Euch, wünsche einen guten Jahreswechsel und freue mich mit Euch im neuen Jahr weiterzutanzen!
      💞💃 Henriette

    • #6525 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Henriette,

      auch von mir alle guten Wünsche 🙂

      Liebe Grüße
      Claudia

    • #6533 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

    • #6534 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Ruth, hallo Henriette
      und alle nicht einzeln namentlich benannten Mitleser,

      auch ich wünsche uns für das Neue Jahr 2022 alles Gute, viel Glück und vor allem Gesundheit.
      Weiterhin wünsche ich uns viel neuen Lesestoff und weiterhin tolle Erfahrungsberichte hier im Forum.

      Viele Grüße
      Claudia

    • #6916 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Hallo ihr Lieben, ich wollte mich mal mit einem Update melden. Ich habe jetzt seit vier Monaten bzw. Zyklen Progesteron (60mg) eingenommen. Was hat Dich verändert: mein ehemals etwa 23-34 Tage langer Zyklus hat sich auf aktuell ca 26-27 Tage verlängert. PMS Symptome sind weniger geworden aber nicht komplett weg. Man muss dazu sagen, dass ich parallel Schilddrüsenmedikation reduziere bzw. Durch Jod substituiere, das hat sicher auch nen Einfluss. Was die Werte angeht: gestartet bin ich im November mit Progesteron: 10,8 -Östradiol 131,5 -FSH 4,6.
      Die neuen Werte: Progesteron:10,7 -Östradiol 101 – FSH: 3,7
      Meine Ärztin interpretiert das so, dass das die Östrogendominanz damit etwas relativiert ist. Sie würde daher das Progesteron nur wenig auf 80 mg erhöhen.
      Was denkt ihr? Wie gesagt, die PMS Symptome sind leider schon noch tw. da und ich fände es schon gut, wenn die noch optimiert würden.
      Vielen Dank für Euer Feedback! Lg! Miriam

      • #6926 Antworten
        Rutschgerl
        Teilnehmer

        Hallo Miriam,

        ich sehe deinen Beitrag erst jetzt, ich bekam keine Benachrichtigung.
        Bei Rimkus spricht man nicht von einer Ö-Dominanz, wo wäre sie?! Das wären normale Ö- und FSH-Werte, wie es in dem Rimkus-Normbereichen steht.
        Da der Wert gleich ist, wie anfangs mit PMS und die Beschwerden weiter bestehen, wäre an eine Erhöhung zu denken, ja.

        Viele Grüße,
        Ruth

    • #6917 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Miriam,

      das mit dem verbesserten Zyklus in Richtung 28 Tage konnte ich bei mir auch feststellen. Als ich deine neuen Werte gesehen habe, dachte ich gleich …hmmm – keinen Schritt vor und keinen zurück … im Grunde sind die Werte unverändert zum November. Ich weiss ja, alles braucht seine Zeit, aber du siehst ja selber, dass sich die Werte nicht erhöht haben und das werden sie ganz bestimmt auch nicht mit 80 mg für die nächsten 3 Monate, meine Erfahrung …
      Ich hatte ähnliche Startwerte wie du. Mein Prog. war bei 9, Öströgen bei 69, FSH bisschen über 5. Seitdem ich 200mg(!!!) in einer Kapsel habe, komme ich auf Progesteronwerte zwischen 20-25ng. Das wäre vielleicht jetzt im Moment noch zu viel für dich, aber ich denke die 80mg Progesteron sind auch zu wenig. Ich weiss auch gar nicht, wie lange man diese „Einstiegsdosierung“ nehmen sollte (3 Monate), um dann doch mal an eine höhere Dosis zu denken? Hattest du uns mal dein Alter verraten? Hab mal hochgescrollt, aber nichts gefunden …

      Viele Grüße
      Claudia

    • #6921 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Hallo Claudi, lieben Dank für Deine Kommentierung. Ich hatte ja deinen Erfahrungsbericht auch schon mal gelesen. Was uns vermutlich unterscheidet ist, dass das Östradiol bei mir anfangs im Ungleichgewicht zum Progesteron war-das nimmt meine Ärztin zur Argumentation, das Progesteron jetzt nicht zu sehr zu erhöhen. Aber ich meine auch hier irgendwo mal gelesen zu haben, dass das Progesteron eher im oberen grünen Bereich seinen Zielbereich hat. Die Frage ist für mich, ob dann Östradiol automatisch auch weiter sinkt und ich das dann auchsubstituieren muss? Im Moment nehme ich ja nur Progesteron. Ich bin übrigens 46 Jahre alt.
      Vielleicht äußert sich ja noch jemand? Noch habe ich das Rezept nicht eingereicht. Ggf.würde ich meine Ärztin noch mal kontaktieren.
      Viele liebe Grüße!
      Miriam

      • #6927 Antworten
        Rutschgerl
        Teilnehmer

        Miriam, es gibt kein Verhältnis auf das man bei Rimkus bzgl. Dosierung achten muss. Es geht rein um Wertebereiche und jeder benötigt andere Dosierungen: Mancher mehr P, mancher mehr Ö.
        Wo sich das P befinden soll in dem Wertebereich, ist individuell und auch auf Beschwerden bezogen. Ein Eisprung hat wohl 15-20 ng/ml bzw. ist 20 ein guter Wert, um schwanger zu werden. Eines Tages wurde auch Ö sinken, das ist unaufhaltsam. Aber bisher scheint es okay zu sein. Wie nimmst du P ein, also über welchen Zeitraum? 2x täglich? Vor der Blutabnahme 2 Stunden vorher passt auch?

        • #6929 Antworten
          miride
          Teilnehmer

          Hallo Ruth, vielen Dank für Deine Beiträge. Ja, ich nehme 2*50 am Tag und die zwei Stunden hab ich auch eingehalten. Ich vermute, dass die Werte auch tendenziell abgenommen habe, weil ich Schilddrüsenhormone weiter reduziert habe. Ich frage meine Ärztin, ob wir gleich auf 2*100 erhöhen können. Herzlichen Dank Euch allen! Liebe Grüße! Miriam

        • #6930 Antworten
          Rutschgerl
          Teilnehmer

          Hallo Miriam,

          aber nicht durchgehend?!

          Gruß, Ruth

        • #6931 Antworten
          miride
          Teilnehmer

          Hallo Ruth, ich mache eine Woche Pause während Periode. Denkst du Erhöhen von 60mg auf 80mg ist ausreichend oder sollte ich gleich höher gehen? Lg!

        • #6932 Antworten
          Rutschgerl
          Teilnehmer

          Hallo Miriam,
          eine PMS-Dosierung macht man vom 14.-28. ZT. Die erste ZH ist Ö-dominiert, hier nimmt man mit normal kein P in deinem Fall.
          Zu der Dosierung musst du mit deiner Ärztin reden. Normalerweise ist eine übliche „Beginn-Dosierung“ bei PMS 100mg x2. Aber die Dosierung muss natürlich deine Ärztin bestimmen.

          Schönen Abend,
          Ruth

        • #6933 Antworten
          miride
          Teilnehmer

          Hallo, meine Ärztin ist nicht auf der Rimkus Liste-ich vermute, dass sie wenig Erfahrung hat. Daher die Frage wegen Dosierung. Ich möchte noch mal mit ihr sprechen. Sie tendierte schon dazu, wieder aufzuhören weil der Erfolg nicht so stark wie erwartet war und sie mir glaub ich die Kosten nicht unnötig zumuten wollte. Insofern hilft das glaub ich schon-ch bin sonst sehr zufrieden bei ihr und möchte nicht woanders hin.
          Wegen der ersten Woche: die Pms Symptome hatten immer schon sehr früh begonnen, daher hatte ich das Progesteron auch früh genommen aber jetzt wo sich mein Zyklus normalisiert hat kann ich später anfangen denke ich.
          Lg und Dir auch nen schönen Abend.

    • #6922 Antworten
      Henriette
      Teilnehmer

      Hallo Miriam,
      wenn ich das so lese, meine ich eine Stützdosis mit Östrogen wäre doch sinnvoll? Und mehr als 80 mg Progesteron. Spreche doch nochmals mit Deiner Ärztin. Ich verstehe nicht, wieso manche Patienten, die sich hier mit ihren Erfahrungsberichten einbringen, nur soooooo gaaaaanz zaghaft hochdosiert werden. Auf, mutig voran! Viele Grüße
      💃 Henriette

    • #6923 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Miriam,

      hm – dein Östrogen ist ja nicht sehr hoch, das heisst ein bisschen Luft nach oben wäre schon da. Auf der anderen Seite ist dein FSH ja schön niedrig, das bedeutet – keinen Östrogenhunger (ab ca. 10). Wiederum habe ich hier schon öfters gelesen, dass auch bei niedrigem FSH und niedrigem bis mittelmässigem Östrogen eine Stützdosis (0,4-0,5mg Östrogen) sinnvoll wäre. Da bin ich echt überfragt. Ich persönlich würde wahrscheinlich bei deinen jetzigen Werten mit 101 pg Östrogen und einem FSH von 3,7 kein Östrogen nehmen wollen weil es eigentlich immer heisst, mehr nach dem FSH schauen und eventuell nochmals 3 Monate abwarten. Ich bin ja 48 und auch ich habe in dieser turbulenten Zeit eigentlich auch aller 3 Monate ganz unterschiedlich hohe Östrogenwerte (von 67-445pg) und auch unterschiedliche FSH-Werte dazu. So dramatisch niedrig ist dein Östrogenwert nicht, aber ich würde auf jeden Fall versuchen, mehr Progesteron zu bekommen. Ich denke, das wäre viel wichtiger.
      Viele Grüße
      Claudia

    • #6924 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Hallo Henriette und Claudi,
      Vielen Dank für Eure Meinungen. Ich rede noch mal mit meiner Ärztin. Ich finde es immer etwas schwierig, Ärzten „reinzureden“. Andererseits ist sie der Liste hier zu Folge auch nicht zertifiziert-insofern bin ich nicht sicher wieviel Erfahrung sie mit der Behandlung schon hat. Ich bin aber sehr froh, dass sie mich im Rahmen meiner Schilddrüsentherapie auch parallel hiermit behandelt und ich nicht noch woanders hin muss. Daher möchte ich auch nicht zu vehement auftreten. Versteht ihr, was ich meine? Ich werde sie aber noch mal ansprechen.
      Liebe Grüße! Miri

      • #6928 Antworten
        Rutschgerl
        Teilnehmer

        Miriam, bei den Werten und deiner Beschwerden (PMS) sollte vorerst P ausreichen.

    • #6925 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Miriam,

      ja – das ist schon sehr vorteilhaft, wenn du wegen deiner Schilddrüse auch dort in Behandlung bist. Das kann ich schon nachvollziehen. Darf ich fragen … hast du eine Unter- oder Überfunktion oder Hashimoto?
      Sprich es mit ein bisschen mehr Progesteron einfach an, dann merkst du ja, ob sie beleidigt reagiert, weil du ihr sagst, was sie machen soll oder ob sie froh ist, dass ihr euch gemeinsam Gedanken macht und zusammen arbeitet. Sie hat ja kein Östrogen verordnet und wenn ich ehrlich bin und deinen FSH berücksichtige, stimme ich ihr da auch voll zu. Aber vielleicht kann sie dir doch 100mg Progesteronkapseln verordnen, die du dann 2x nimmst. Das ist wohl eine „gängige“ Dosierung nach der Einstiegsphase. Ich habe auch ein Jahr lang nur 200mg am Tag genommen, mir hat das nicht gereicht. Zur Zyklusregulierung ja, aber für mein persönliches Wohlbefinden war es viel zu wenig. Hab mich auch ewig nicht getraut, mehr zu nehmen. Aber du bist noch ziemlich am Anfang, ich würde sagen nochmals 3 Monate eine moderate Dosierung und dann siehst du ja, wie es dir damit geht. Dein Wohlbefinden ist das Wichtigste und nur das zählt, die Blutwerte dienen nur als Hilfsmittel …

      Viele Grüße
      Claudia

    • #7034 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Hallo ihr Lieben,
      Hier kommt das nächste Update verbunden mit ein paar Fragen: meine Ärztin hat mir nun doch die 2x100mg am Tag verordnet und ich habe auch erst am 14. Einnahme mit der Einnahme begonnen. Da ich die Tabletten noch nicht habe, hab ich einfach 2*50 morgens und abends eingenommen (ist ja sonst nichts drin) mit folgendem Effekt: mir platzen die Brüste fast und ich habe angefangen, stark zu schwitzen, insbesondere nachts) Nun bin ich verunsichert. War die Dosis doch zu hoch? Kann sich das noch regulieren? Der Effekt hat sich sofort beim ersten Einnahmetag eingestellt. Ich hatte das Brustspannen auch vorher schon als Teil PMS aber nicht in diesem Ausmaß. Hab gestern Abend die Einnahme versäumt und heute früh ging es mir (Brustmässig) deutlich besser… was tun? Durchziehen und hoffen, dass es Dich reguliert? Lg! Miriam

    • #7036 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Hallo Miriam,

      P wirkt an sich gegenteilig und Schwitzen spricht für Ö-Mangel und/oder Schilddrüse zum Beispiel. War da nicht auch was Mut wenig Ö? Kann grad nicht nachlesen.

      ciao, Ruth

    • #7037 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Hallo, Östrogen war im Grunde in Ordnung-da hattest Du auch gesagt, dass Progester Ausreichen müsste. Schilddrüse hab ich ne Unterfunktion und substituiere nach und nach L-Thyroxin mit Jod/Selen. Da sind die Werte aber ok. Es kam wirklich alles sehr plötzlich mit der erhöhten Progesterongabe. Das hat mich auch irritiert. Lg!

    • #7041 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Ah, okay, danke, Miriam!
      Kannst du mir nochmal helfen: Labor passt, also eines der zertifizierten oder zuverlässig? Es passt gar nicht zu P. Aber es würde mir auch nix zur Schilddrüse diesbezüglich ei fallen. Außer Schwitzen hatte ich mal und musste mit NDT runtergehen, dann war es weg. Stark war das allerdings nicht.

      Am ehesten könnte ich mir vorstellen, dass irgendwas bzgl. Labor sein könnte. Mehr Ideen hab ich grad leider nicht.

      cu

    • #7043 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      P.S.: Eine Blitzidee: Brustzyste? Jod erhöht?

    • #7044 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Liebe Ruth, vielen Dank für Deine Antworten! Das hilft sehr.
      Labor ist Rosler, sollte passen. Und mit der Zyste: kann ich mir schwer vorstellen weil ich schon eine hatte. Das war anders. Brüste fühlen sich gerade an wie bei nem Milcheinschuss und zwar beide. Aber ich habe den Eindruck, dass es gaaaaanz langsam nachlässt. Ich bleib jetzt mal dran, ggf. Dauert es einfach etwas. Geduld ist nicht meine Stärke. Das schwitzen belastet mich nicht so sehr wie die schmerzenden Brüste..
      Lg! Miri

    • #7045 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Hi Miri,
      das kann echt irre schmerzen. Du kannst Verschiedenes zum Lindern versuchen. Ich weiß nicht, ob es auf der Hormon-Netzwerk-Seite auch steht. Wenn du das brauchst, melde dich nochmal.

      cu

    • #7046 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      P.S.: Hab’s gefunden: http://www.hormon-netzwerk.de/bioidentische-hormone-rimkus-methode-erfahrungen-nebenwirkungen-kosten

      Scrollen bis „Soforthilfe…“. Da stehen drei Tipps.

    • #7444 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Hallo zusammen,
      es gibt mal wieder ein UPDATE von mir gepaart mit einer Frage:
      1. Update: Ich habe gerade meine aktuellen Werte bekommen nachdem ich beim letzten mal von 50mg Progesteron/Kapsel auf 100mg/Kapsel erhöht habe. Und siehe da: Es hat sich etwas getan. Das Östrogen, das beim letzten mal abgesackt war hat sich wieder auf den Ursprungswert(grüner Bereich) erholt und das Progesteron ist endlich angestiegen von 10,7 auf 15,16. FSH ist konstant im grünen Bereich und hat sich nicht verändert. Meine Ärztin meinte, dass ich Geduld haben muss weil sich eben auch erst die Leber wieder an die Produktion der Eiweißtransportträger gewöhnen muss. Das wichtigste aber: Auch meine Beschwerden werden nach und nach besser wenngleich das Brustspannen direkt vor der Regel schon noch heftig ist. Und ich bekomme hin und wieder eine Migräne mit Aura (so alle 2 Monate). Als ich meinem Gyn (absoluter Schulmediziner) von der Rimkustherapie berichtet habe, war er entsetzt, dass ich Hormone nehme (ja, natürlich hab ich ihm gesagt, dass es sich um humanidentische handelt) und das in Verbindung mit einer Migräne. Das würde das Schlaganfallsrisiko erhöhen etc. Ich gehe aber nach durchlesen der Infos hier auf der Seite davon aus, dass er das Thema einfach nicht ausreichend kennt und die Rimkus Hormone das Risiko ja eigentlich eher eindämmen sollten. Sollte jemand anderer Meinung sein, lasst es mich gerne wissen.
      So, nun zu meiner Frage:
      Die Receptura Apotheke, bei der ich bislang meine Kapseln bestellt habe, hat aktuell 8 Wochen Lieferzeit. (Ich hab aber fast keine Kapseln mehr) Ich habe die Bioapotheke in München angefragt, die können innerhalb weniger Tage liefern. Habt ihr mit dieser Erfahrung? Sie ist ja auch als Apotheke hier auf der Seite angegeben. Aber ich habe jetzt schon öfter gehört, dass bei einem Apowechsel ggf. andere Trägerfette verwendet werden und manchmal eine andere Wirkung auftaucht? Herzlichen Dank für Eure Meinung dazu und LG Miriam

    • #7445 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Hi Miriam,

      bin auf dem Sprung, daher super kurz: FSH war so 4, 5, glaub ich. Wie war Ö und FSH Beim letzten Mal?
      Labor war Rosler und du hast keine NEMs genommen?

      Rimkus-Apos stellen auch nach Rimkus her, so dass die Inhaltsstoffe passen, wenn du eine von der Liste hier nimmst.
      Due Wirkung kann anders sein.

      8 Wochen, wow! Bisher 4, 5…
      Urlaubseit wahrscheinlich…

      Symptome sprechen für zu wenig P. Migräne und Aura hatte ich auch. 15P ist aber an sich recht gut.

      Ich muss los, wenn noch was fehlt, sag Bescheid.

      cu

    • #7446 Antworten
      Henriette
      Teilnehmer

      Hallöle aus dem Urlaub,
      liebe Miriam,
      durch Urlaubszeit ist es sicher den Aufwand wert, alle ( und viele Apotheken sind es ja nicht) von der Liste der zertifizierten Apotheken anzurufen und konkret nachzufragen wann aktuelles Rezept hergestellt werden kann.
      Sommerliche 🤪 Grüße von Eurer
      🐘🏖️💃 Henriette

      • #7448 Antworten
        Rutschgerl
        Teilnehmer

        Hallo Henriette,

        die Frage ist halt, wie sieht es normalerweise aus? Receptura hatte schon sehr oft lange Lieferzeiten, es gibt auch welche, die immer recht kurze haben, wie berichtet wird. Klar, Corona, Urlaubszeiten, aber es gibt von Tagen bis Wochen an Lieferzeit. Für mich wäre es nicht dramatisch, aber jemand, der noch am Auffüllen ist, findet das ‚beschwerlich‘, glaube ich… Wie ich Miriam verstanden haben, möchte sie wohl generell umsteigen und das macht dann auch Sinn, bei einer zu bleiben.

        Danke, genieße auch du die Sommerzeit!
        Ruth

    • #7449 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Miri,

      mein allererstes Rezept habe ich an die Receptura geschickt, das war Januar 2020. Es hat damals auch schon gute 3 Wochen gedauert und die Kapseln hatten auch nur eine Haltbarkeit von 6 Monaten. Ich weiss nicht, ob das jetzt auch noch so ist. Ich bin dann zur Forsthaus-Apotheke gewechselt und habe es bislang nicht bereuht! Die Kapseln sind 12 Monate haltbar und Herstellung und Lieferung waren bislang immer (!!!) binnen 5 Tagen erledigt. Ich hatte zuletzt im Mai 2022 an einem Montag mein Rezept hin gesandt und am Donnerstag der gleichen Woche waren meine Kapseln da. Ich habe schnell gemerkt, dass das eine Sache war, wo ich mir dann zeitlich keine Sorgen mehr machen musste, denn denken müssen wir schon an genug Dinge … 1. den optimalen Zeitpunkt der Blutabnahme nicht verpassen, 2. dann zum Gespräch bei der Therapeutin da vergeht auch nochmal eine gute Woche nach dem Befund und dann erst 3. das Rezept einsenden. Jetzt rechne ich maximal 2 Wochen von der Blutabnahme bis zum Erhalt meiner Kapseln und das ist sehr überschaubar, zumal ja auch für diesen Zeitraum noch „alte“ Kapseln da sein sollten. Ich will niemanden schlecht machen, aber 8 Wochen Lieferzeit für Kapseln wie bei der Receptura das kann gar nicht funktionieren. Da kommt man doch nie in einen normalen Rhythmus und 3 Monaten Kapseleinnahme bis zur nächsten Blutkontrolle. Da haste deine Kapseln nach 8 Wochen bekommen, hattest sicherlich einen fürchterlichen Durchhänger, weil deine alten Kapseln ja schon längst alle waren und darfst dann in 4 Wochen zur nächsten Blutkontrolle, die dann schon wieder fällig wird??? Ohje – ich höre schon auf …

      Ich war heute übrigends zur Blutabnahme. Das erste mal seit Monaten, dass ich meinen 22. Zyklustag erreicht habe juhu.
      Morgen Abend melde ich mich mit meinen aktuellen Blutwerten, bis dann …

      Viele Grüße
      Claudia

    • #7450 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Hallo ihr Lieben, erst mal vielen Dank für Eure Antworten.
      FSH war 3,69 und jetzt 3,8. Östradiol war 100 und jetzt 128. Ganz am Anfang auch schon 130.
      Ich hatte schon vor ein paar Wochen bei der Receptura angefragt, ob man ausnahmsweise kürzere Lieferzeiten realisieren könnte weil ich erst 2 Wochen vor meinem Urlaub die Werte bekomme und da meinten sie eben, sie klären inzwischen wegen Lieferschwierigkeiten bei 8 Wochen. Und die Bioapotheke spricht von 3-4 Tagen. Das ist schon der Hammer. Insofern ja, würde ich generell wechseln denn es ist so wie du sagst, Claudi, das kalkulieren macht einen wahnsinnig wenn man noch im 3-monatigen Zyklus kalkuliert. Mein aktueller Zyklus liegt bei 23-24 Tagen. Daran hat sich bislang leider noch nichts geändert aber ich habe Geduld. Wenn meine Leber nicht mitmacht bringt auch das Hochdosieren nichts, denke ich. Das leuchtet mir schon ein. NEM nehme ich nur Vitamin D und eben Zink/Kupfer über die Tabletten. Ansonsten noch Jod und Selen wegen Schilddrüse. Und eben L-Thyroxin, das ich aber ja stetig reduziere und das klappt auch super. Inzwischen konnte ich die Dosis schon mehr als halbieren und die Werte bleiben stabil. Also rundum prima! Viele liebe Grüße! Miri

    • #7451 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Claudia, ich höre das von Forsthaus konstant und begeisterte Kunden, kann dir nur zustimmen!

      Neue Werte🥳

      Miriam, kurze Zyklen sprechen normalerweise auch für noch zu wenig P. Die Leber: Gibt es denn Auffälligkeiten? Ansonsten müsste es nach wenigen Wochen ohne Probleme an die „Taxis andocken“. Bisher habe ich selbst bei denen, die eher schlechtere Leberwerte hatten, keinen wirklichen Unterschied erkennen können. Sie haben sich sogar verbessert.

      Warum reduzierst du T4? Lassen es die Werte zu? Du denkst, Jod und Selen reichen aus? Dann hoffe ich, dass du dich selbst gut auskennst oder in kompetenten Händen bist. Werte bleiben stabil müsste heißen, dass sie vorher auch gut waren, was ich eher mit T4 normal nicht sehe… Ausnahmen mag es immer geben😊
      Also kein Biotin genommen z.B., okay.

      Rundum prima: Die schönsten Worte, die wir am liebsten lesen🧡

      cu

    • #7452 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Hallo Ruth,
      Eigentlich gibt es keine Auffälligkeiten bei der Leber. Blutwerte sind immer i.O. Aber erst mit zunehmendem Progesteron kam dieses extreme Brustspannen und diese Info findet mAn ja auch hier auf der Seite, dass das ein Zeichen einer Art „ Überdosierung“ sein kann, die sich erst mit der Zeit reguliert. Viele andere PmS Symptome sind schon besser.
      Wieso ich weg will von LThyroxin? Ich mag einfach keine synthetischen Hormone mehr nehmen und meine Ärztin ist der Meinung, dass die Schilddrüsenunterfunktion häufig nur ein Jodmangel ist aber zu schnell zu Hormonen gegriffen wird. Meine Freunfin hat bei ihr schon über 2 Jahre ihre über 20 Jährige Medikation komplett ausgeschlichen und es geht ihr super-alle Werte im Normbereich. Und ich bin jetzt seit 1,5 Jahren dabei und bei allen Werten FT3/Ft4/TsH stabil trotz deutlich geringerer Dosis. Vitamin D, Selen und Jod sind dafür essentiell. Und ich hab kein Hashimoto. Sonst wäre es schwierig.
      Lg!

    • #7453 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Überdosiierung ist sehr unwahrscheinlich. Es spricht alles für zu wenig P, auch die Brust.
      Kann ich nachvollziehen, ich möchte auch kein LT nehmen. Zwar wegen den Zusatzstoffen, ansonsten kann man es mit Fertigarznei wie z.B. Famenita gleichsetzen. Eher liegt oft das Problem darin, dass die Umwandlung nicht mehr gut funktioniert und fT3 zu niedrig bleibt. Jedoch wäre es für einen guten Stoffwechsel wichtig.
      Vielleicht reicht es ja mit Jod und Selen… wichtig ist nur auch hier, wie Rimkus: Gut informiert zu sein, außer man ist bei der Schilddrüsenthematik bei jemandem mit Wissen dazu, was nicht so einfach zu finden ist.

      Schilddrüsenfehlfunktionen entwickeln sich im Laufe der Zeit aufgrund P-Mangel.

      Was ist der Normbereich für euch/deine Freundin, wie stehen Werte generell zueinander… Ultraschall unauffällig, Antikörper okay? Sowas würde mir dazu spontan an Fragen einfallen😉

      Vitamin D ist für das Immunsystem existenziell, würde ich fast behaupten wollen. Für die Schilddrüse sehe ich es nicht🤔 Inwiefern wäre hier Vitamin D gut?

      cu

    • #7470 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Hi Ruth, sorry für die verspätete Antwort. Mit Überdosierung meine ich, dass die Hormone da sind aber eben nicht transportiert werden können. Das kann ja laut den Auskünften auf dieser Seite hier in F&Q auch zu Brustspannen führen. Offenbar ist dieser Prozess bei mir sehr träge wobei ja die Werte inzwischen absolut im grünen Bereich waren. Das irritiert mich auch ehrlich gesagt schon etwas, wieso man denn immer noch Beschwerden oder verkürzten Zyklus hat, obwohl die Laborwerte gut sind? Oder messen diese nur das Vorhandensein der Hormone aber nicht, ob sie wirklich angekommen sind? Was die Schilddrüse angeht: Ich glaube tatsächlich auch, dass ich nie eine wirkliche Schilddrüsenunterfunktion hatte, sondern eher einen Mangel an Progestern und eben auch Iod. Seitdem ich mit Rimkus begonnen habe, lassen sich die Schilddrüsenmedikamente noch viel leichter ausschleichen als davor. Ultraschall ist auch absolut unauffällig. Mit Normbereich meine ich irgendwo um 2 herum beim TSH. Als ich die doppelte Dosis L-Thyroxin hatte, lag ich bei ca. 1 im TSH.
      Es gibt wohl auch einen starken Zusammenhang zwischen Vitamin D und Schilddrüse, weil Vitamin D die Produktion von Schilddrüsenhormonen beeinflusst bzw. dafür gebraucht wird. Schau mal hier, das ist nur ein Artikel dazu:https://www.medumio.de/nachrichten/vitamin-d-mangel-schlecht-fuer-schilddruese/
      Viele sonnige Grüße! Miriam

      • #7475 Antworten
        Rutschgerl
        Teilnehmer

        Hallo Miriam,

        Brustspannen entsteht aber nicht durch P-Gabe. Es ist ja ein Zeichen für zu wenig oder es gibt bereits Brustzysten, die Beschwerden verursachen. Abgeklärt hast du das bereits beim Gyn?
        Es gibt nur am Anfang der Hormoneinnahme am ehesten Brustprobleme, wenn wieder Ö zugeführt wird, da hier die meisten Ö-Rezeptoren sitzen, aber du nimmst nur P bisher, so dass das nicht der Fall sein kann.
        Du setzt auch alles sonst ab zur Blutabnahme (weiß nicht mehr, ob ich dich das schon gefragt hatte), nur Rimkus nimmst du und Vitamin D?
        Es ist eher ungewöhnlich, dass man mit 2x100mg (ab 14. ZT genommen bis Blutung?) einen so guten Wert hat, außer es würde noch ein Eisprung stattfinden. Von den Symptomen her muss es mit 15 ng/ml allerdings auch noch nicht unbedingt gut sein. Der Wert würde mir auch nicht reichen. Erst mit höheren Werten habe ich auch die verkürzten Zeiten für eine Blutung in den Griff bekommen. Im ersten Jahr der Einnahme ist es oft noch besonders ‚unbeständig‘ mit Blutungen. Allerdings dauerte es bei mir einige Jahre, dass es nun so gut wie zum Stillstand kam und erst als ich hohe Dosierungen P genommen habe. Alle (gut) 14 Tage Blutungen hört man gar nicht so selten übrigens. Drum gebe ich natürlich meine 5-jährigen Erfahrungen weiter, die jetzt soweit gediegen sind, dass ich nur noch minimalste Schmierblutungen ab und an habe, die fast schon übertrieben so benannt sind.
        Ich würde einfach schauen wie es mit einer höheren Dosierung weitergeht, nach meiner eigenen Erfahrung war das die Lösung. Die Wertebereiche gehen ja auch bis 30 ng/ml, dann geht man halt in die Richtung.;-)

        Der TSH alleine sagt nichts über den Zustand der Schilddrüse aus. Dazu sind die freien Werte wichtig und evtl. Antikörper. TSH 1 wäre an sich die bessere Option, 2 wird eher schon als zu hoch bzw. als „beobachtungswert“ angesehen, aber der TSH reicht nicht als Aussagekraft.

        Ich habe mir den Link angeschaut und die Zusammenfassung der Meta-Analyse. Beim Link-Text sind zwei entscheidende Fehler drin: Hypothyreose ist die Unterfunktion, Basedow Überfunktion. In der Metaanalyse ist u.A. die Rede von Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse: Hashimoto und Basedow. Die Unterfunktion ist nicht genannt (zwangsläufig endet Hashimoto in einer späteren Unterfunktion). Es ist bereits im Buch ‚für die Frau‘ von Dr. Rimkus u.A. die Wichtigkeit von Vitamin D zum Schutz von Autoimmunerkrankungen, wie MS, Rheuma und Hashimoto genannt. Dies führt auf den Kontakt von Dr. Rimkus mit Prof. Jörg Spitz zurück, der das „Sonnenhormon“ sozusagen salonfähig gemacht hat.

        Herzliche Grüße,
        Ruth

    • #7471 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Miriam,

      „Das irritiert mich auch ehrlich gesagt schon etwas, wieso man denn immer noch Beschwerden oder verkürzten Zyklus hat, obwohl die Laborwerte gut sind?“
      Das kann ich ebenfalls bestätigen. Bereits 6 Wochen, nachdem ich mehr Progesteron genommen hatte, war mein Blutwert schon über 20ng. In meinem Befinden hat sich das allerdings erst viel, viel später gezeigt. Ich glaube auch, ein guter Blutwert muss nicht automatisch bedeuten, dass es dir ab sofort spürbar besser gehen muss.

      Viele Grüße
      Claudia

    • #7476 Antworten
      miride
      Teilnehmer

      Hallo Ruth, ich denke schon, dass noch ein Eisprung stattfindet. Ich habe sehr regelmäßig meine Periode wenngleich mit einem 24 Tage Zyklus ( schon seit vielen Jahren) und dann auch nur 3-4 Tage lang. Bei den letzten beiden Schwangerschaften habe ich schon Progesteron gebraucht, damit die Schwangerschaft „hält“. Ich habe auch immer schon eine Mastopathie-Zysten bislang nur selten mal die ein oder andere. Die Mastopathie wurde schlimmer seitdem ich mit Rimkus angefangen habe aber im Moment scheint es sich wieder zu bessern. Ich glaube tatsächlich, dass mein Körper einfach noch Zeit braucht-die Hormone aufzunehmen, sich einzustellen, mitzumachen. Ich würde ungern weiter erhöhen im Moment. Mal sehen was in 3 Monaten passiert 😉 liebe Grüße! Miriam

      • #7477 Antworten
        Rutschgerl
        Teilnehmer

        Miriam, ein Zyklus findet in dem Sinn auch ohne Eisprung statt: Die Blutung bleibt noch länger. Eisprünge können schon ab Mitte 30 schwächeln. Gerade wenn ein Zyklus verkürzt ist, ist das meist ein Hinweis auf P-Mangel. Bestimmt wie bei mir mit der Gelbkörperschwäche, aber da hat es damals noch kein Gyn erwähnt bei meiner Schwangerschaft… da war das noch nicht ‚in‘. Ich bin froh, dass es heute anders ist! Es hat sicher schon vielen Frauen geholfen! (Ich glaub, das habe ich schon geschrieben… War aber grad zu mühsam alles nochmal zu lesen, du verzeihst mir bitte.)
        Es ist auch nicht unnormal, wenn du mit P beginnst, dass die Brustprobleme schlimmer werden, denn es ist ja noch zu wenig P, was du am Anfang nimmst und in der ersten Zeit ist es tatsächlich so, dass sich Transporter erst bilden müssen. Später erst bei Erhöhung wieder. Bleibt es aber bei den Schmerzen nach einer Weile, liegt das sicherlich an noch fehlendem P. (Ich habe es auch wegen der Brustzyste anfangs gehabt und erst mit wesentlich mehr P ist es nun weggeblieben, schon Jahre! Die Mastopathie hat mich auch schon in den „30ern“ begleitet… Das sind teils echt enorme Schmerzen, gerade vor dem Einsetzen der Periode war das krass damals.)
        Wenn du nicht entsprechend erhöhst, wird sich nichts bessern. Klar dauert es am Anfang, aber wenn du die letzten Monate von 50 (oder 60mg?)P auf 100mg P erhöht hast, ist das meist noch nicht ausreichend und es wird nicht nach einer Weile besser werden, einfach so. Eher wird es dann wieder schlechter, wenn noch P fehlt. Der Wert fällt dann wieder.
        Du nimmst P vom 14.ZT bis Blutung, oder?

        Bis zum nächsten Mal,
        Ruth

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