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25. Oktober 2021 um 19:09 Antwort auf: Erfahrungsbericht Rimkus oder Rutschgerls Königinnenweg #5945
Sandi
Participant😉 alles klar!
25. Oktober 2021 um 15:31 Antwort auf: Erfahrungsbericht Rimkus oder Rutschgerls Königinnenweg #5942Sandi
ParticipantSorry Ruth, das war jetzt ein bisschen kryptisch 😬. Wenn Du schreibst „Du findest mich sicherlich“, heißt das, dass Du an anderer Stelle im Forum dazu was geschrieben hast und ich solle mal suchen oder was wolltest Du damit sagen? Wenn Du sagst, Du weißt nicht, ob das im Forum erwünscht ist, wie kann ich denn dann näheres über Deine Methode erfahren??? Kann ich Dich auch privat kontaktieren?
LG 😊25. Oktober 2021 um 13:44 Antwort auf: Erfahrungsbericht Rimkus oder Rutschgerls Königinnenweg #5940Sandi
ParticipantVielen tausend Dank für Deine ausführliche Antwort.
Bevor ich meine Ärztin diese Woche ans Telefon bekomme, würde ich nur noch ganz kurz zwei Fragen klären.
1. FALLS meine Ärztin mir jetzt noch zusätzlich 0,4 bzw. 0,5 mg Östradiol aufschreibt, muss ich die dann nur 1x täglich zum Progesteron dazunehmen oder morgens und abends?
2. Ich möchte tendenziell auch lieber nur zwei anstatt drei Rimkuskapseln pro Tag nehmen. Du schreibst, dass es Möglichkeiten gibt, den Körper daran zu gewöhnen. Aber welche Methode genau kann da angewendet werden?
Meine Ärztin sagt immer nur, die hohe Morgendosis würde mich komplett „abschiessen“ und darum soll ich bei 3x tägl. bleiben. Wenn Du schreibst, Du weißt von vielen Frauen, die es geschafft haben, die Dosis zu vertragen, könntest Du mir vielleicht einen Tipp geben, WIE ich das schaffen kann.
Danke, danke, danke noch mal für Deine tolle Unterstützung.
Sandi24. Oktober 2021 um 17:34 Antwort auf: Erfahrungsbericht Rimkus oder Rutschgerls Königinnenweg #5938Sandi
ParticipantLiebe Ruth,
ich wende mich heute noch mal an Dich, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich bei meiner Ärztin viel bestimmter auftreten kann, wenn ich vorher bei Dir Infos bekommen habe 😊.
Meine Ärztin ist knapp 50km von mir entfernt und die meisten Besprechungen finden telefonisch statt. Leider ist da oft sehr wenig Zeit und ich kann nicht so ausführlich mit ihr sprechen, als wenn ich ihr gegenüber säße.
Damit Du nicht noch mal den ganzen Chat durchlesen musst, gebe ich Dir noch mal kurz die „wichtigen“ Infos:
Nachdem es mir mit der Rimkusthetapie seit 2018/19 wieder total gut ging, kamen im Mai dieses Jahres meine Beschwerden zurück. Meine Ärztin hat nur den Progesteronwert bestimmen lassen und der war 7,19ng/ml. Als ich (durch das Forum bestärkt 😊) darum gebeten habe, auch FSH und Estradiol bestimmen zu lassen, bin ich noch mal zur Blutentnahme gefahren. Werte waren: P 8,15 ng/ml, FSH 28,5 IU/l, E 229 pg/ml.
Meine Ärztin sagte, den hohen Estradiolwert bekommen wir nur ins Lot, wenn wir Progesteron steigern. Sie ist in keinster Weise auf den hohen FSH-Wert eingegangen. Dann habe ich von Dir im Forum erfahren, dass FSH den Östradiolhunger anzeigt und ab einem Wert ab 10 solle man Estradiol zuführen. Noch mal zur Erinnerung: ich nehme dauerhaft morgens und mittags 75mg P (da mir von einer Einzeldosis von 100mg immer schwindelig wurde) und abends nehme ich nun 200mg P (vor der Erhöhung waren es 150mg).
So, langer Vorrede kurzer Sinn 😉:
Mir geht es etwas besser, aber bei Weitem nicht gut. Ich habe das Gefühl, dass ich TROTZ hohem Estradiolwert Estradiol den Kapseln zufügen müsste. Aber wie erkläre ich das meiner Ärztin? Sie hat ja die Theorie, der E-Wert ist zu hoch und das Gleichgewicht wird nur durch zusätzliches P hergestellt. Müsste Estradiol auch 2x täglich eingenommen werden oder nur 1x?
Dann würde mich noch interessieren, ob man auch Estradiolkapseln OHNE Zinkglukonat und Kupferglukomat bestellen kann? Denn ich habe ja gerade Progesteron 75mg und 200mg neu bestellt und das ist ja auch ein teurer Spaß, wenn ich jetzt wieder neue Kapsel bestelle und die angefangenen nicht mehr nehme. D.h., ich hab die Hoffnung, dass ich meine P-Kapsel weiter nehmen kann und das Estradiol, was ich ja jetzt evtl. auch noch nehmen soll, zusätzlich zu nehmen.
Sorry, der Text ist doch wieder länger, als ich wollte. Ich möchte Dir nicht Deine Zeit stehlen, bin aber so froh, dass ich über dieses Forum so tolle Informationen bekomme, dass ich auch weiß, wonach ich bei meiner Ärztin fragen muss.
Ganz liebe Grüße
SandiSandi
ParticipantLiebe Birgit, bitte berichte doch mal kurz, wie Du Dich bei Frau Leffers aufgehoben gefühlt hast. Ich komme auch aus der Gegend und bin noch auf der Suche nach der/dem „richtigen“ Therapeutin/Therapeuten.
Ich hoffe, Du bist jetzt endlich „angekommen“ 😊.Sandi
ParticipantHallo Claudia,
leider war die Verbesserung meines Befindens nur von kurzer Dauer. Kurz, nachdem ich geschrieben habe, mir ginge es besser, kamen die Beschwerden wieder 🙁
Aber auch kein Wunder, denn meine Werte sind jetzt da: P 8,15 ng/ml
FSH 28,5 IU/l
E 229,0 pg/ml
Ich nehme jetzt abends 200 mg Progesteron, statt wie bisher 150mg. Morgens und mittags bleibe ich bei 75mg. Meine Ärztin sagt, das könne auch dauerhaft so bleiben. Die neue Dosierung nehme ich jetzt seit 2 Tagen und spüre natürlich noch keine Besserung. Aber ich hoffe, dass diese bald zu spüren ist. Meine Ärztin hat mir aber wieder gesagt, dass aus ihrer Erfahrung die Dosierung SEHR HOCH sei…13. September 2021 um 15:29 Antwort auf: Erfahrungsbericht Rimkus oder Rutschgerls Königinnenweg #5682Sandi
ParticipantHallo Claudia,
wie nett, dass Du Dich nach mir erkundigst.
Ich war bei meiner Ärztin und sie sagte, bevor wir an der Dosierung etwas ändern, bestellen wir die Kapseln erst mal bei einer anderen Apotheke. Und was soll ich sagen? Seit ich das Progesteron von der anderen Apotheke nehme, geht es mir von Tag wieder besser! Letzte Woche war ich zur Blutkontrolle, Ergebnisse sind aber noch nicht da. Aber die brauche ich eigentlich auch gar nicht, weil ich SPÜRE, dass der Progesteronwert wieder gestiegen ist.
Ich nehme dauerhaft 3x tägl. die Kapseln, da es mir morgens von einer Dosierung ab 100mg immer schwindelig wurde. Komme damit sehr gut klar.
Liebe Grüße
SandiSandi
ParticipantLiebe Rutschgerl,
vielen Dank, dass Du mir so schnell geantwortet hast.
Meine Ärztin hat mir von Anfang an gesagt, meine Progesteron-Dosierung sei sehr hoch. Da mir immer schwindelig wurde, nachdem ich morgens 150mg eingenommen hab, habe ich (dauerhaft) morgens und mittags je 75mg genommen und zur Nacht hin 150mg.
Ich war so verzweifelt, als meine Ärztin sagte, sie könne sich nicht erklären, warum mein Körper das Progesteron nicht mehr aufnimmt…
Aber jetzt schöpfe ich wieder total Mut, wenn ich höre, dass es wohl doch an einer zu geringen Dosierung liegen kann.
Mein letzter Progesteronwert lag bei 7,19 ng/ml, das war aber schon im Mai. Mittlerweile geht‘s mir immer schlechter und ich vermute, dass der Wert noch mal gesunken ist.
Ich bin gerade 50 geworden und habe bisher nur Progesteron genommen.
Meine Kapseln sind von der Aeskulap-Manufaktur.
Das Einzige, was bei mir aussergewöhnliches war , war meine Corona-Impfung, 2 Wochen, bevor die Beschwerden begannen. Dass die Impfung sich bei manchen Frauen auf den Zyklus auswirkt, habe ich auch schon gehört. Vielleicht ist da der Grund, warum meine Hormone „durcheinander“ sind.
Vielen tausend Dank, dass Du Dir für mich Zeit nimmst. Das baut sehr auf.
Liebe Grüße
SandiSandi
ParticipantLiebe Claudia,
vielen Dank für Deine Antwort. Da ich kurz nach Beginn meiner Rimkus-Therapie beschwerdefrei war, bin ich nie auf die Idee gekommen, mich hier im Forum umzuschauen. Daher habe ich auch noch nicht gesehen, dass andere Frauen ähnliches beschreiben. Dass Du mir schreibst, dass Du schon von mehreren Frauen mit dem Problem der sinkenden Werte gelesen hast, baut mich direkt total auf 😊!
Du schreibst, Du hast ähnliche Erfahrungen mit Deinem Frauenarzt gemacht, der sagte, Du seist zu jung für Wechseljahre… unglaublich, dass ein so offensichtliches Problem einfach weggeredet wird. Ich freue mich, dass es Dir Dank Rimkus auch wieder gut geht und bedanke mich noch mal, dass Du mir die Angst genommen hast, ich habe ein „unlösbares“ Problem, weil mein Körper nicht mehr wie gewohnt auf die Kapseln anspringt.
Ich werde mit meiner Ärztin sprechen und konkret vorschlagen, die Dosierung zu erhöhen.
Ganz liebe Grüße an Dich
SandiSandi
ParticipantHallo,
ich bin ganz aufgeregt, wenn ich das alles lese und schöpfe wieder Mut.
Mein Leidensweg begann 2014 mit vielen der hier genannten Beschwerden. Mir war immer schwindelig/benebelt im Kopf. Ich hatte oft Übelkeit und mich diffus „krank“ gefühlt. Ich hatte Herzrasen, das Gefühl, der Körper steht unter Strom (Muskeln angespannt) und andauernd Probleme mit der Halswirbelsäule. Aber das ALLERDCHLIMMSTE: ich hatte starke depressive Verstimmungen. Es war der blanke Horror!
Ich bin von Arzt zu Arzt gelaufen, habe eine Menge Geld ausgegeben, aber niemand konnte mir helfen. Meine Frauenärztin sagte, mit 42 sei ich zu jung für die Wechseljahre, das seien Depressionen und ich solle mir vom Hausarzt Antidepressiva verschreiben lassen…
Durch Zufall bin ich auf die Rimkus-Methode gestossen, habe mir eine Ärztin in meiner Nähe gesucht, die nach der Rimkus-Methode behandelt und nach einem „holprigen“ Anfang habe ich dann im Sommer 2019 die für mich passende Progesteron-Dosis gefunden und war seitdem KOMPLETT BESCHWERDEFREI!!!!!!!
So, und jetzt kommt mein „Problem“: Ganz plötzlich fingen in diesem Mai alle meine Symptome nach und nach wieder an. Obwohl ich recht hoch dosiert Progesteron einnehme (morgens 75mg/ mittags 75mg/ abends 150mg) und damit meine Werte immer stabil waren, ist der Wert plötzlich wieder ganz niedrig. Meine Frauenärztin sagt, sie kann sich das nicht erklären und das lässt mich gerade echt verzweifeln. Hat jemand eine Idee, was da los sein könnte?????
Ich finde es so toll, hier so viele Gleichgesinnte zu treffen und hoffe, jemand hat einen Tipp für mich! -
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