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Erfahrungsbericht Rimkus oder Rutschgerls Königinnenweg

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    • #2671 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Um mit der Rimkus-Methode zu beginnen, war ich auf der Suche nach allen Infos, die ich finden konnte. Die Suche nach Erfahrungsberichten blieb erfolglos. Auch wenn man lesen kann, dass so viele die Methode erfolgreich anwenden, habe ich keine persönlichen, langjährigen Berichte gefunden. Meiner Meinung nach könnte es eine Entscheidungshilfe sein.

      Hier ist mein „Königinnenweg“:

      „Mit 49 Jahren bemerkte ich immer öfter wie erschöpft ich nach alltäglichen Erledigungen war. Hin und wieder plagten mich Übelkeit und Schwindel. Konzentrations- und Gedächtnisprobleme kamen hinzu. Zeitweise war ich wie in ‚Trance‘, als liefe ein Film vor mir ab. Kleinigkeiten überforderten mich, meine Geduld ließ immer mehr nach. Nichts ging mehr mühelos von der Hand, fühlte mich grundlos gestresst und unter Druck. Innerlich kam ich nicht zur Ruhe. Gelegentlich trat Herzrasen auf. Nichtigkeiten, die nicht wirklich von Belang waren, zogen mich regelrecht „runter“, verbunden mit völlig unbegründeten Zukunftsängsten. Generell wurde ich allgemein ängstlicher, traute mir weniger zu. Viele Dinge habe ich verkompliziert, in dem ich immer wieder von Neuem Alltagssituationen durchdacht habe anstatt einfach zu handeln. Ich zog mich immer mehr zurück, fühlte mich unter Menschen zunehmend unwohler und Unsicherheiten verstärkten sich. Banale Entscheidungen fielen mir zusehends schwerer.
      Mein Schlaf war gut, einmal nachts zur Toilette war allerdings mittlerweile Standard. Ich konnte wieder einschlafen, hatte jedoch hin und wieder unangenehme „bewusste“ Traumphasen.
      Auch körperliche Defizite ließen sich nicht mehr leugnen. In meiner Bürste fanden sich mehr Haare als gewohnt. Erste leichte Nackenverspannungen meldeten sich, die sich durch Physiotherapie schnell beheben ließen, aber immer wiederkehrten. Knie und Schulter gaben hin und wieder ‚Laut‘.
      Ab ca. 35 hatte ich Rosacea-Schübe und Brustschmerzen vor Regelblutungen aufgrund einer Zyste.

      Vor mehreren Jahren begann ich mich mit dem Thema Wechseljahre zu befassen: Was genau verbirgt sich hinter dem Wort und welche Spätfolgen sind im Alter zu erwarten? Zudem wollte ich mich wappnen, sollten Beschwerden auftreten. Zunehmend häuften sich in meinem Umfeld Frauen meines Alters, die Depressionen bekamen und über zunehmend gesundheitliche Probleme berichteten. Auch typische den Wechseljahren zugeordnete Beschwerden beschrieben Frauen noch nach Jahren der Menopause. Der Weg des „Durchstehens“, in dem ich lediglich Symptome bekämpfe, erschien mir immer utopischer.
      Sind es Altersbeschwerden, die nicht zu stoppen sind oder besteht die Möglichkeit auf diesen „Abbau-Prozess“ einzuwirken?

      Ich begann mit diversen Recherchen im Internet. Angefangen von Dr.Lee‘s-Progesteroncreme bis hin zum Buch von Christiane Northrup „Weisheit der Wechseljahre“, bis sich der Entschluss manifestierte, es „im Fall der Fälle“ mit bioidentischen Hormonen zu versuchen.

      Der Super-GAU begann mit meiner letzten Blutung im März 2017. Ständig hatte ich das Gefühl nach alltäglichen Erledigungen Pausen einlegen zu müssen und bemerkte Kurzatmigkeit nach früher anspruchslosen Tätigkeiten, sowie Spaziergängen. Ich hatte den Eindruck nichts mehr zu schaffen.
      Hitzewallungen, Schweißausbrüche halbstündlich bis stündlich gesellten sich dazu.
      Was ich früher in meinen Gedanken als ‚läppisch‘ abgetan hätte, wurde zur echten Belastungsprobe.
      50 das neue 80?! Das kann doch nicht sein!

      Gerüstet aufgrund meiner Vorinformationen habe ich erneut nach dem aktuellen Wissensstand naturidentischer Hormone betreffend im Internet gesucht, um aus Theorie Praxis werden zu lassen.

      Zwei Therapien kristallisierten sich für mich heraus:

      • Bioidentische Hormoncremes in Kombination mit Speicheltests

      • Rimkus-Kapseln (mit bioidentischen Hormonen) und Blutwerte

      Nach wochenlangen Recherchen fand ich den entscheidenden Hinweis für mich in der Einleitung des Buches von Dr. Dr. Beck: Natürliche Hormone – Die Rimkus®-Methode.
      Er selbst hatte ausgiebig Erfahrungen in der naturheilkundlichen Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden in seiner Praxis sammeln können, auch mit bioidentischen Hormonen in Form von Cremes (transdermale Anwendung), ohne jedoch besondere Erfolge verzeichnen zu können. Ebenso verwendete er für die Bestimmung der Sexualhormone Speicheltests. Die Ergebnisse passten allerdings nicht mit dem Beschwerdebild der Frauen überein.
      Durch einen Zufall wurde er auf Dr. Rimkus aufmerksam, der in über 30 Jahren mit seiner Methode positive Erfahrungen verbuchen konnte. Aufgrund der anfänglichen Skepsis erstellte Dr. Dr. Beck in seiner Praxis zu Vergleichszwecken parallel Speichel- und Bluttests. Es stellte sich heraus, nur bei den Blutwerten zeigten sich Übereinstimmungen zu den Symptomen und die Behandlungserfolge bei Verabreichung der Original Rimkus-Kapseln sprachen für sich.
      Eine weitere Aussage überzeugte mich: Ab der 2. Lebenshälfte nehmen aufgrund des Hormonmangels Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu, außerdem steigt das Tumorrisiko.

      Die beiden Ärzte haben das http://www.hormon-netzwerk.de ins Leben gerufen, das viele Infos zum Thema enthält, sowie unter anderem eine zertifizierte Therapeutenliste und Apotheken, die die Original Rimkus-Kapseln herstellen. Ein Forum für Interessierte ist ebenso integriert.

      Leider sind kaum Erfahrungsberichte zu finden und es fehlen wissenschaftlich fundierte Studien. Ältere Studien (Gaby-, Lee- und Hargrove-Studie) bezüglich naturidentischer Hormone sind vorhanden, jedoch nicht speziell auf Rimkus-Kapseln bezogen. Allerdings habe ich generell kein großes Vertrauen in Studien, zeigt die Realität doch häufig, dass sie nach Jahren widerlegt werden. Dazu stellt sich mir die Frage, welchen Wahrheitsgehalt haben sie, steht eventuell ein großer Konzern dahinter? Als Laie ist das meines Erachtens nicht verlässlich zu prüfen, somit war dieser Punkt für mich nicht von Bedeutung.

      Letztendlich kann jeder nur für sich selbst entscheiden, ob er den Informationen der beiden Ärzte Vertrauen schenkt und ihren Weg oder einen anderen gehen möchte, beziehungsweise dem Alterungsprozess seinen natürlichen Verlauf lässt.

      „Das Leben vergibt keine Garantiescheine. Dafür ist es voller Möglichkeiten und Chancen.“
      Monika Rörig

      Nach reiflicher Überlegung kam ich zu der Überzeugung, nur mit Hilfe der Rimkus®-Methode besteht die Möglichkeit meine Wechseljahrsbeschwerden dauerhaft zu beseitigen und im Hinblick auf gesundheitliche Prävention Altersbeschwerden versuchen hinauszuzögern.

      In den bisher 16 Monaten der Einnahme wurde ich nicht enttäuscht, alles ist wie beschrieben eingetreten. Meine eingangs genannten Symptome waren nach der Einstellungsphase wie weggezaubert und bereits nach kurzer Einnahmezeit abgeschwächt. Erst im Nachhinein wurde mir bewusst wie stark die Defizite bereits waren. Wiedergewonnene Energie und Belastbarkeit, gestärktes Selbstbewusstsein, gute Gedächtnisleistung und Konzentration, Ausgeglichenheit, sowie mehr Selbstwertgefühl erinnern mich an mein früheres „Ich“.
      Hautbild und Haare haben sich ebenso wieder normalisiert.
      Nun ist tatsächlich der Slogan „50 ist das neue 30“ Wirklichkeit geworden!

      Abschließend noch eine Bemerkung, die mir sehr am Herzen liegt:
      Die Einstellung verlief bei mir ‚holprig‘, da leider viele Rimkus-Therapeuten die Kapseln aufgrund der individuellen Dosierung verwenden, aber nicht die von Dr. Rimkus erforschten Normwerte anstreben. Interessierten empfehle ich, sich für einen Erstbesuch über die Grundlagen der Rimkus®-Methode zu informieren, um sicher zu gehen, die entsprechende Behandlung zu bekommen. Leider war meine erste (Frauen-)Ärztin nicht bereit, die Dosis entsprechend anzupassen. Wie ich inzwischen weiß, bin ich leider kein Einzelfall.“

    • #2673 Antworten
      Angelika
      Teilnehmer

      Guten Morgen Rutschgerl,

      das hast du sehr schön geschrieben!
      So ähnlich ist auch meine Geschichte. Erst jetzt, nachdem ich schon 8 Monate Rimkus nehme, fällt mir auf was schon alles nicht mehr „rund“ lief. Viele „kleine“ alltägliche Unpässlichkeiten und Abläufe, die mir schwer fielen…
      Jetzt hab ich wieder Energie, Lust und Lebensfreude. „50 ist das neue 30“ kann ich nur zustimmen????!
      Ebenso stimmt es, dass es fundamental wichtig ist einen „ wirklichen“ Rimkusarzt oder Ärztin zu finden- diese Erfahrung musste ich auch machen. Seitdem funktioniert die Behandlung perfekt!

      LG, Angelika

    • #2675 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Danke, Angelika!

    • #2676 Antworten
      Theresa
      Gast

      Hallo Rutschgerl, toll und sehr informativ geschrieben – vielen Dank. Ich bin ja noch auf der Suche nach dem richtigen Arzt, nach 2 Fehlgriffen kann es ja nur besser werden.
      Es wäre sehr schön und doch auch für viele interessant, wenn wir in dieser Forenrubrik „Rimkustherapie und Wechseljahre“ unsere Erfahrungen berichten, so dass man sie auch wieder findet. Über Erfahrungen und Ärzte wird oftmals geschrieben, nur nicht immer in der gleichen Rubrik. So rutschen die Beiträge nach hinten und sind nur schwer zu finden bzw. gar nicht, wenn man kein Stichwort hat. Sobald ich im März meinen 3. Arzt getestet habe, werde ich mich hier wieder melden.
      Theresa

    • #2677 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Theresa, herzlichen Dank!
      Ja, das wäre in der Tat eine super Idee, da sonst der Überblick fehlt und es würde bestimmt vielen helfen, die auf der „Suche“ sind.
      Ich habe es daher mit „Erfahrungsbericht Rimkus“ versucht, vielleicht kann man es so zumindest für’s Erste finden, wenn es wer in die Suchfunktion eingibt? Aber als Unterkategorie wäre es sicher eine tolle Sache!

      Zwei gescheiterte Versuche, das tut mir wirklich leid! Alle guten Dinge sind drei!
      Ist ja wirklich der Hammer, was du geschrieben hast von deiner letzten Ärztin „sie sieht dich bei 60 Progesteron“… Bin immer wieder auf’s Neue erstaunt, was es für Aussagen von Ärzten gibt! Man ist dann so hilflos, da man einfach nicht mit seinen Argumenten durchkommt, wenn man sich auf die Rimkus-Werte beruft. Die Antwort meiner war ja ‚was wollen Sie noch alles in den Kapseln haben!‘ – tztztz So eine tolle Methode und sie scheitert bestimmt bei vielen daran, weil Ärzte sich nicht an den Rimkus-Werten orientieren wollen, sondern immer noch mit ihrem ’so wenig wie möglich‘ daherkommen.

      Sehen wir uns weiterhin als ‚Pionierinnen‘, die nicht locker lassen und zumindest versuchen hier unsere Erfahrungen weiterzugeben in der Hoffnung, dass es Frauen helfen wird!

    • #3745 Antworten
      Susi
      Gast

      Schade das sowenig Leute hier im Forum sind,damit man mal sieht wie gut die rimkus Methode ist ,da ich ja noch vor dem Wechsel bin,bin ich froh das ich vorbeugen kann mit meinen schlimmen Symptomen ,das ist keine Lebensqualität mehr ((((

    • #5603 Antworten
      Henriette
      Teilnehmer

      Lieber Herr Dr. Rimkus, lieber Herr Dr.Dr. Beck, liebe Ruth und alle hier im Forum Gelandete!
      Mein Bericht „wie-ich-zu-RIMKUS-und-wieder-zurück-ins-Leben-fand“:
      Ich bin 55 Jahre alt. Ohne körperliche Beschwer war ich vor 20 Jahren hormonell ausgeglichen und damit „in den besten Jahren“ (mit heutigem Kenntnisstand war ich damals wohl im RIMKUS-Referenzbereich). Ich brachte kurz nacheinander zwei Kinder zur Welt, dann Gratwanderung Familie-Beruf-Ehrenamt. Zum Arzt ging ich nur, wenn es nötig war. Wäre ich ein Auto, würde ich meinen Zustand als „unfallfrei, scheckheftgepflegt und gewartet nach Bedarf“ beschreiben. Mit zunehmendem Alter kamen die Wehwehchen, Zipperlein und Beschwerden. Heute weiß ich, dass dies vor allem Hormonmangelerscheinungen sind/waren. Ich habe dies halt so akzeptiert und angenommen. Es ist wie es ist.
      Mein langjähriger Hausarzt (Schulmediziner) in einer Gemeinschaftspraxis befand alles soweit im Bereich der Unbedenklichkeit. Doch Ende 2020 war ich schnitzelfertig und war mit meinem Befinden fix und foxi. So bat mich mein o.g. Hausarzt bei seiner neuen Kollegin innerhalb der Gemeinschaftspraxis vorzusprechen. Von ihr, die schwerpunktmäßig mit Naturmedizin praktiziert, wurde ich zuerst mit mehreren Infusionen mit Vitaminen und Eisen aufgepäppelt. Hinterher fühlte ich mich nicht wesentlich besser. „Was machen wir denn mit Ihnen?“ Die Ärztin fragte mich, was denn mein Frauenarzt zum Thema „Wechseljahre und Hormone“ meint. Dieses Thema war beim Frauenarzt doch stets schnell abgehandelt, da mir dieser keine synthetischen Hormone geben wollte und sonstige (Un-)Befindlichkeiten zur Behandlung in die Hausarztpraxis zurück spielte.
      Dann kam dieser für mich – so sehe ich das heute – magische Augenblick: Frau Doktor griff hinter sich ins Buchregal, legte das Buch von Dr. Volker Rimkus „Die Rimkus-Methode Eine natürliche Hormonersatztherapie“ auf den Tisch und sagte in einem Nebensatz (der für mich zum Schlüsselerlebnis wurde), sie selbst nehme diese Kapseln auch seit einem Jahr. Das war der Beginn einer wunderbaren Veränderung! Seit April 2021 nehme ich diese Kapseln. Mein Frauenarzt, dem ich quasi den Mund wässrig gemacht habe, will sich mit dieser Methode nun auch „auseinandersetzen“. Er kennt mich schon lange, sieht ja, wie es mir besser geht und will mich als Patientin nicht verlieren. Auch eine weitere seiner Patientinnen nehme die Kapseln und er möchte sich da doch schlau machen. Wer weiß, was da noch werden wird?
      Nun Mitte August 2021 ganz entspannt im Urlaub befindlich und realisierend wie es mir zusehends besser geht, beschäftige ich mit den Inhalten im Hormonnetzwerk hier und belese mich über Hormone. Kronleuchter gehen auf. Ich sage heute: ich nehme diese Kapseln bis ans Ende meiner Zeit auf Erden. Ich merke jetzt erst, wie tief ich in manchem Hormonmangel war. Ich lebe richtig auf und bin Ihnen und Euch sowas von dankbar. Und das Gute ist zu wissen, das Beste kommt erst noch, denn ich bin noch nicht im Referenzbereich! Bin auf dem Weg dorthin und (so ähnlich aus o.g. Buch beschrieben) esse mich durch den Griesbrei hindurch um im Schlaraffenland anzukommen. Danke! Danke! Danke!

    • #5604 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Erinnerungen werden wach bei deinen Zeilen! Es ist schon Wahnsinn, was die Kapseln aus uns „machen“. Das Ich ist wieder zurück und so ist es: Es wird immer noch besser, das kann ich dir schon verraten.;-)

      Schönen Tag, Henriette und allen Mitlesern!
      Ruth

    • #5605 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Henriette,
      hallo Ruth,

      was mir gleich als Kommentar darauf einfällt … sei froh und dankbar, dass du dort in dieser Gemeinschaftspraxis so toll aufgehoben bist und das dich die Ärtze („nur“ Hausärzte!) in die richtige Richtung geführt haben! So ein Vorgehen habe ich noch nie von einer „normalen“ Hausarztpraxis gehört – wirklich toll. Das kriegen nicht mal die Gynäkologen hin und die sollten es ja wirklich am besten wissen. Nach meiner eigenen Erfahrung sind dies aber die Schlimmsten …
      Du kannst dich echt glücklich schätzen.
      Als es bei mir „anfing“ mit 43 wurde es einfach labidar abgetan … gestresst, überarbeitet, leicht erschöpft, usw.
      „Niemals sind sie mit 43 Jahren in den Wechseljahren … Hormontest sind nicht notwendig!

      Liebe Grüße
      Claudia

    • #5606 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Claudia, das ist echt so. Kenne es auch nicht anders. Da war bei Henriette wohl eine Glücksfee unterwegs!
      🧚‍♀️ – oder eher 2!

    • #5607 Antworten
      Henriette
      Teilnehmer

      Ihr dürft wissen, dass ich das sehr schätze und auch meiner Ärztin einen Brief (handschriftlich herkömmlich) geschrieben habe, über den sie sich außerordentlich gefreut hat mit den Worten: das sei für sie der wahre Lohn, Patienten wie mir helfen zu können.
      Ärzte haben es nicht leicht. Da ist auch in jedem „nur“ ein Mensch, der Medizin studiert hat. Was ein Mensch dann in seinem Leben daraus macht, hängt von jedem Einzelnen ab. Beruf als Berufung oder zum Geldverdienen. Dienst nach Vorschrift oder was wie auch immer. Wie einen Freund zu finden, gehört es im Leben auch dazu wie man sich in der Beziehung zu und mit diesem abgibt. Ich weiß um den Sechser im Lotto, den ich gewonnen habe! Und mache kein Geheimnis draus.
      Herzliche Grüße an jeden, der das liest!

    • #5608 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Lob wird oft zu wenig in die Welt getragen. Ich kann mir die Freude der Ärztin vorstellen.
      Soviel Lob und Dankbarkeit seit ich hier bin, hätte ich nicht für möglich gehalten, die ich von euch allen erfahren durfte. Rimkus lässt uns erstrahlen, gibt uns Kraft zurück und Gelegenheit, uns an Dingen wieder erfreuen zu dürfen, was zeitweise unmöglich schien. Die Freude möchte man mit anderen teilen, um sie zu motivieren es uns gleich zu tun und ebenso wieder Lebensfreude zurückzubekommen, die auf Nimmer-Wiedersehen verschwunden schien.

      cu

    • #5610 Antworten
      kerolein
      Gast

      Hallo,

      ich war bei Dr. Rimkus vor vielen Jahren in Behandlung und nehme seither die Rimkus Tabletten. Ich frage mich allerdings oft, es wird nur das Blut überprüft, muss ich die Hormontherapie bis an mein Lebensende nehmen?
      Ich bin 68 Jahre alt. Die Tabletten haben verhindert, das ich, wie meine jüngeren Geschwister, Osteoporose bekomme. Ich habe trotz gelegentlicher Stürze nur Prellungen und Verstauchungen, keine Brüche und Operationen.
      Als ich bei Dr. Rimkus anfing mit der Behandlung, war ich 45 Jahre alt, im roten Beeich Osteoporose und hatte die Wechseljahre durch eine Senkungsoperation bereits hinter mir.
      Durch diese Hormontherapie bekam ich Lebensqualität wieder, das ist ausser Frage.
      Trotzdem habe ich orthopädische Probleme und kann aufgrund der langsam fortschreitenden Osteoporose und der Senkungsopreration, die nach 28 Jahren widerholt werden muss, nicht lange stehen und laufen. Ich bin, wenn ich keine Ruhepause einlege, völlig erschöpft am Ende des Tages und habe starke Rückenschmerzen.
      Ich verdanke Dr. Rimkus viel, hat er doch dafür den Grundstein gelegt, das ich bis zur Rente arbeiten konnte, verkürzt zwar aber ich konnte auch auf ein aktives Leben zurückblicken.
      Ich hoffe Dr. Rimkus geht es gut und er geniesst den Ruhestand.

    • #5611 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Hallo,

      oh ja, es geht Dr. Rimkus gut! Na ja, eher Unruhestand.;-)
      http://www.rimkus.info/cgi-bin/show/show.pl
      Wie schön, jemand hier zu haben, der schon so lange Rimkus nimmt!!!

      So ganz verstehe ich nicht, wie du das meinst, dass nur das Blut geprüft wird.
      Du musst die Kapseln nicht bis zum Lebensende nehmen, aber willst du auf die Vorteile verzichten? Im Endeffekt ist man leider nie „durch“ die Wechseljahre, denn die Altersbeschwerden nehmen dann auf alle Fälle zu. Sind deine Werte optimal?
      Die Rimkus-Methode an sich empfinde ich als Wunder, aber alle Wunder kann sie nicht bringen. Nicht alles beruht auf Hormonen und kann weggezaubert werden. Du schreibst von einer Wiederholungs-OP seither du Probleme hast zu laufen und länger zu stehen. Das scheint eindeutig mit der OP zusammenzuhängen, wie duves schilderst?

      Ich möchte mir nicht ausmalen, wenn du 23 Jahre nicht mit Rimkus versorgt gewesen wärst, wie es dir jetzt ginge!

      Herzliche Grüße,
      Ruth

    • #5612 Antworten
      Henriette
      Teilnehmer

      Liebe Kerolein,
      im Vergleich zu Ihnen bin ich ja wirklich noch ein RIMKUS-Frischling. Doch das habe ich in der Kürze der Zeit schon verstanden: beim Absetzen der Substitution fällt der individuelle Hormonspiegel wieder ab in den altersentsprechenden Bereich. So liegt es an jedem selbst, ob er wieder in einen Mangel kommen will und damit einhergehend wieder das eine oder andere Zipperlein sich wieder zeigt. Das ist vielleicht in den vielen Jahren mit den Kapseln schon in Vergessenheit geraten, wie es Ihnen vor Einnahme in Ihrem 45. Lebensjahr ging? Im Buch sagt Herr Dr. Rimkus so schön:…..man nimmt die Kapseln solange es dies einem wert ist. „Bis ans Ende meiner Tage“ kann falsch verstanden werden. Denn mit „meinen Tagen“ bin ich jetzt gerade durch und sage daher: bis zu meinem Ende hier auf Erden.
      Ich finde es toll, dass Sie sich im Forum gemeldet haben. Sie sind ja quasi (fast) ein Patient aus der ersten Zeit der RIMKUSKAPSELN und dann noch vom Chef persönlich 👍. Ihnen und allen anderen Lesern weiter alles Gute!
      Henriette

    • #5613 Antworten
      Sandi
      Teilnehmer

      Hallo,
      ich bin ganz aufgeregt, wenn ich das alles lese und schöpfe wieder Mut.
      Mein Leidensweg begann 2014 mit vielen der hier genannten Beschwerden. Mir war immer schwindelig/benebelt im Kopf. Ich hatte oft Übelkeit und mich diffus „krank“ gefühlt. Ich hatte Herzrasen, das Gefühl, der Körper steht unter Strom (Muskeln angespannt) und andauernd Probleme mit der Halswirbelsäule. Aber das ALLERDCHLIMMSTE: ich hatte starke depressive Verstimmungen. Es war der blanke Horror!
      Ich bin von Arzt zu Arzt gelaufen, habe eine Menge Geld ausgegeben, aber niemand konnte mir helfen. Meine Frauenärztin sagte, mit 42 sei ich zu jung für die Wechseljahre, das seien Depressionen und ich solle mir vom Hausarzt Antidepressiva verschreiben lassen…
      Durch Zufall bin ich auf die Rimkus-Methode gestossen, habe mir eine Ärztin in meiner Nähe gesucht, die nach der Rimkus-Methode behandelt und nach einem „holprigen“ Anfang habe ich dann im Sommer 2019 die für mich passende Progesteron-Dosis gefunden und war seitdem KOMPLETT BESCHWERDEFREI!!!!!!!
      So, und jetzt kommt mein „Problem“: Ganz plötzlich fingen in diesem Mai alle meine Symptome nach und nach wieder an. Obwohl ich recht hoch dosiert Progesteron einnehme (morgens 75mg/ mittags 75mg/ abends 150mg) und damit meine Werte immer stabil waren, ist der Wert plötzlich wieder ganz niedrig. Meine Frauenärztin sagt, sie kann sich das nicht erklären und das lässt mich gerade echt verzweifeln. Hat jemand eine Idee, was da los sein könnte?????
      Ich finde es so toll, hier so viele Gleichgesinnte zu treffen und hoffe, jemand hat einen Tipp für mich!

    • #5614 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Sandi,

      ich habe das hier schon ganz oft gelesen, dass trotz guter Dosierung, die lange gepasst hat, irgendwann die Blutspiegel wieder fallen. Das scheint vielen Frauen hier so zu ergehen. Ich würde aus meiner Erfahrung und dem was ich hier schon gelesen habe sagen, Blutwerte kontrollieren (hast du ja schon gemacht) und dann die Dosierung in den Kapseln anpassen (in deinem Fall erhöhen). Das sollte doch aber deine Therapeutin wissen, grad wenn die Werte wieder gefallen sind. Nimmst du nur Progesteron? Ich nehme bislang nur Progesteron 200+200mg.
      Ich hab übrigens das gleiche durch wie du … „mit 43 Jahren bin ich niemals in den Wechseljahren!“

      Viele Grüße
      Claudia

      • #5616 Antworten
        Sandi
        Teilnehmer

        Liebe Claudia,
        vielen Dank für Deine Antwort. Da ich kurz nach Beginn meiner Rimkus-Therapie beschwerdefrei war, bin ich nie auf die Idee gekommen, mich hier im Forum umzuschauen. Daher habe ich auch noch nicht gesehen, dass andere Frauen ähnliches beschreiben. Dass Du mir schreibst, dass Du schon von mehreren Frauen mit dem Problem der sinkenden Werte gelesen hast, baut mich direkt total auf 😊!
        Du schreibst, Du hast ähnliche Erfahrungen mit Deinem Frauenarzt gemacht, der sagte, Du seist zu jung für Wechseljahre… unglaublich, dass ein so offensichtliches Problem einfach weggeredet wird. Ich freue mich, dass es Dir Dank Rimkus auch wieder gut geht und bedanke mich noch mal, dass Du mir die Angst genommen hast, ich habe ein „unlösbares“ Problem, weil mein Körper nicht mehr wie gewohnt auf die Kapseln anspringt.
        Ich werde mit meiner Ärztin sprechen und konkret vorschlagen, die Dosierung zu erhöhen.
        Ganz liebe Grüße an Dich
        Sandi

    • #5615 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Hallo Sandi,

      magst du deine Werte mal schicken, um ein Bild davon zu haben? Claudias Zeilen schließe ich mich an.

      Bist du jünger, da du nur Progesteron bekommst? Eine recht hohe Dosierung ist das nicht, wenn man bedenkt die Tagesdosis kann auch 600mg sein. Es ist auch was Anderes, die Dosierung auf 3x zu nehmen und nicht üblich dauerhaft. Man kann bei Problemen mit Progesteron am Tag auch abends mehr als Tags nehmen. Davon darf man sich nicht ablenken lassen. Die Werte sind entscheidender. Von welcher Apotheke sind die Kapseln?
      Fragen wären noch, Stress in letzter Zeit, Außergewöhnliches? Anderes Labor? Vitamin D?

      Das wäre so erstmal das, um mir ein genaueres Bild machen zu können.

      cu

      • #5617 Antworten
        Sandi
        Teilnehmer

        Liebe Rutschgerl,
        vielen Dank, dass Du mir so schnell geantwortet hast.
        Meine Ärztin hat mir von Anfang an gesagt, meine Progesteron-Dosierung sei sehr hoch. Da mir immer schwindelig wurde, nachdem ich morgens 150mg eingenommen hab, habe ich (dauerhaft) morgens und mittags je 75mg genommen und zur Nacht hin 150mg.
        Ich war so verzweifelt, als meine Ärztin sagte, sie könne sich nicht erklären, warum mein Körper das Progesteron nicht mehr aufnimmt…
        Aber jetzt schöpfe ich wieder total Mut, wenn ich höre, dass es wohl doch an einer zu geringen Dosierung liegen kann.
        Mein letzter Progesteronwert lag bei 7,19 ng/ml, das war aber schon im Mai. Mittlerweile geht‘s mir immer schlechter und ich vermute, dass der Wert noch mal gesunken ist.
        Ich bin gerade 50 geworden und habe bisher nur Progesteron genommen.
        Meine Kapseln sind von der Aeskulap-Manufaktur.
        Das Einzige, was bei mir aussergewöhnliches war , war meine Corona-Impfung, 2 Wochen, bevor die Beschwerden begannen. Dass die Impfung sich bei manchen Frauen auf den Zyklus auswirkt, habe ich auch schon gehört. Vielleicht ist da der Grund, warum meine Hormone „durcheinander“ sind.
        Vielen tausend Dank, dass Du Dir für mich Zeit nimmst. Das baut sehr auf.
        Liebe Grüße
        Sandi

    • #5618 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Hallo Sandi,

      Beeinflussung von Zyklen hat mir auch schon wer mitgeteilt, dass sie das vermutet und bei jüngeren Frauen hatte ich gelesen, dass sie extreme Blutungen bekamen. Weiß gar nicht, wie es inzwischen ist?

      Wie sind deine Werte? Also Ö und FSH? Es kann ja gut sein, dass es hier auch bereits zu Mangel kam. 150mg am Tag ist auch recht viel. Aber kommt drauf an, wie gesteigert wurde von Anfang an. Auch wer Probleme hatte, kam mit der Zeit auch am Tag zurecht. Aber einfach abends mehr, das klappt normal gut. Das mit 3x ist nicht als gleiche Steigerung wie 2x zu sehen. Hat die Ärztin dir nicht so ein „Umdosieren“ vorgeschlagen? Sprich sie doch nächstes Mal an. 7 ng/ml ist normal zu niedrig und von der Brustgesundheit her möchte ich persönlich nicht so niedrige Werte. Allerdings würdevich mich auch nicht wohlfühlen mit so niedrigen Werten.;-)
      Kapseln sind schon mal aus einer guten Apotheke, also muss lediglich gesteigert werden und vielleicht schickst du noch Ö und FSH, wenn du magst.
      Wenn die Werte aus Mai waren, wurde dann schon gesteigert, oder?

      Liebe Grüße und allen einen schönen Tag!
      Ruth

      • #5622 Antworten
        Sandi
        Gast

        Liebe Ruth,
        vielen Dank für Deinen Input.
        Werde mich mit meinem neuen Wissen zu meiner Ärztin begeben 😊
        LG
        Sandi

        • #5624 Antworten
          Rutschgerl
          Teilnehmer

          Sandi, immer gut! Vielleicht berichtest du uns von deinem Gespräch.

          Bis dahin, mach’s gut!
          Ruth

    • #5619 Antworten
      Henriette
      Teilnehmer

      Liebe Sandi und alle Mitlesenden,

      äußerst interessant, Deine Bemerkung im Nebensatz betr. C-Impfung. Seit ich mich mit dem Thema Hormonen und was wie in meinem Körper abgeht, beschäftige, kommt man ja aktuell nicht an dem Thema vorbei. Durch das in den vergangenen Monaten angeeignete Wissen, habe ich für mich entschieden, mich aktuell nicht dieser „Gentherapie“ auszusetzen, weil ich der Impfung „nicht traue“ und was die so in meinem Körper anstellt und mehr auf mein aufgebautes Immunsystem setze. Deine Bemerkung bestärkt mich darin, dem Impfdruck der Öffentlichkeit nicht nachzugeben. Danke Dir. Schau, ist doch gut sich hier im Forum auszutauschen und sich gegenseitig zu bereichern🙋.

      • #5620 Antworten
        Sandi
        Gast

        Hallo Henriette,
        danke für Deine Antwort.
        Ich möchte aber dringend klarstellen, dass ich absoluter Impfbefürworter bin. Selbst, wenn meine momentanen Schwankungen damit zu tun haben SOLLTEN (was ich noch nicht mal glaube), würde ich mich sofort wieder impfen lassen.
        Dass ich die Impfung erwähnt habe, war von meiner Seite absolut OHNE WERTUNG.
        Sorry für das Missverständnis!

    • #5621 Antworten
      Henriette
      Teilnehmer

      Liebe Sandi,
      Du brauchst Dich nicht zu erklären. Das war kein Missverständnis. Deine Mitteilung hat MIR geholfen.
      Danke wirklich!
      Grüße
      Henriette

    • #5681 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Sandi,

      ich wollte nur mal fragen, wie es dir inzwischen geht … warst du mal wieder zur Blutabnahme und nimmst du die Kapseln noch 3x tgl.?

      Liebe Grüße
      Claudia

    • #5682 Antworten
      Sandi
      Teilnehmer

      Hallo Claudia,
      wie nett, dass Du Dich nach mir erkundigst.
      Ich war bei meiner Ärztin und sie sagte, bevor wir an der Dosierung etwas ändern, bestellen wir die Kapseln erst mal bei einer anderen Apotheke. Und was soll ich sagen? Seit ich das Progesteron von der anderen Apotheke nehme, geht es mir von Tag wieder besser! Letzte Woche war ich zur Blutkontrolle, Ergebnisse sind aber noch nicht da. Aber die brauche ich eigentlich auch gar nicht, weil ich SPÜRE, dass der Progesteronwert wieder gestiegen ist.
      Ich nehme dauerhaft 3x tägl. die Kapseln, da es mir morgens von einer Dosierung ab 100mg immer schwindelig wurde. Komme damit sehr gut klar.
      Liebe Grüße
      Sandi

    • #5683 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Sandi,

      es freut mich, dass es dir spürbar besser geht …, obwohl es ja schon komisch ist mit der „anderen“ Apotheke. Bitte nicht falsch verstehen, aber normalerweise sollte doch immer das gleiche „mikronisierte Progesteron in Olivenöl gelöst“ in den Kapseln sein, egal aus welcher Apotheke sie kommen.
      Waren die „alten“ Kapseln auch aus einer zertifizierten Apotheke?
      Ich finde es auch gut, dass du bei der 3- maligen Einnahme geblieben bist. Das ist zwar gegen die „Rimkus-Regel“ aber du allein weisst am besten, womit du dich wohl fühlst und nur das zählt! Und deine Ärztin hat das bestimmt auch abgenickt.
      Wir sind hier alle so neugierig … bitte melde dich doch mit deinen neuen Werten, wenn sie da sind.
      Ich stelle meine Blutwerte auch ein, sobald ich diese habe. Ärztin ist noch im Urlaub. Ich hab jetzt den Befund direkt im Labor angefordert.

      Liebe Grüße
      Claudia

    • #5839 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Sandi,

      ich hoffe, es geht dir weiterhin gut … hast du schon deine aktuellsten Blutwerte erhalten?

      Viele Grüße
      Claudia

    • #5840 Antworten
      Sandi
      Teilnehmer

      Hallo Claudia,
      leider war die Verbesserung meines Befindens nur von kurzer Dauer. Kurz, nachdem ich geschrieben habe, mir ginge es besser, kamen die Beschwerden wieder 🙁
      Aber auch kein Wunder, denn meine Werte sind jetzt da: P 8,15 ng/ml
      FSH 28,5 IU/l
      E 229,0 pg/ml
      Ich nehme jetzt abends 200 mg Progesteron, statt wie bisher 150mg. Morgens und mittags bleibe ich bei 75mg. Meine Ärztin sagt, das könne auch dauerhaft so bleiben. Die neue Dosierung nehme ich jetzt seit 2 Tagen und spüre natürlich noch keine Besserung. Aber ich hoffe, dass diese bald zu spüren ist. Meine Ärztin hat mir aber wieder gesagt, dass aus ihrer Erfahrung die Dosierung SEHR HOCH sei…

    • #5841 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Sandi, ich sehe bisher gut eingestellte Frauen nur mit so hohen P-Dosierungen. Darüber würde ich mir keine Gedanken machen.

    • #5842 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Sandi,
      hallo Ruth,

      meine neue Therapeutin hat zuerst auch mit den Augen gerollt, als sie hörte, dass ich 2x 200mg Progesteron nehme.
      Die Dosis hört sich natürlich wahnsinnig hoch an, aber nur damit komme ich 2 Stunden nach einer Kapsel auf 24 ng im Blut.
      Seit heute bin ich auch im Besitz von Kapseln, in denen auch noch 0,5mg Estradiol enthalten ist. Da bin ich mal gespannt …
      Ich habe mein Rezept am Mittwoch zur Apotheke geschickt und heute waren die Kapseln schon da, wahnsinn.

      Ruth, sag mal bitte – bräuchte die Sandi, trotz des gutes Östradiolwertes, nicht auch schon ein bisschen Östradiol in den Kapseln? Ich glaub du hattest mir das mal geschrieben, dass man trotz guter E2 Werte dennoch etwas Östradiol als Unterstützung benötigen würde, was man dann am (gestiegenen) FSH sieht und der ist ja bei Sandi bei 28. Meiner war ja jetzt bei 33 und nun habe ich Östradiol dazu bekommen, mein Östradiolwert war allerdings nur bei knapp 70pg.

      Schönen Abend euch noch …

      Viele Grüße
      Claudia

    • #5843 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Hallo Claudia,

      Man sagt ab FSH 10 gibt man normalerweise (mindestens) eine Stützdosis. Oft ist ein Wert wie bei Sandi evtl. eine Zyste, die den Ö-Wert steigen lässt, bis es zu einer Blutung kommt.

      Auf in die Ö-Sphären!😍

      Ciao, Ruth

    • #5848 Antworten
      Sandi
      Gast

      Liebe Ruth,
      verstehe ich Dich richtig? Trotz hohem E-Wert sollte man ab einem FSH von 10 auch Östradiol zugeben?
      Meine Ärztin sagt, mit meinem P-Wert von 8,15 ist sie eigentlich zufrieden (???), aber da der E-Wert so hoch sei (229 pg/ml) müsse man P erhöhen, um wieder ins „Gleichgewicht“ zu kommen. Sie sagt, bei dem E-Wert würde sie mir auf keinen Fall Ö mit in die Kapseln verschreiben. Ich bin total verunsichert. Vom FSH hat sie überhaupt nicht gesprochen…

    • #5849 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Hallo,

      der FSH zeigt den Ö-Hunger an und ist somit der wichtigere Wert, da er auch 2, 3 Wochen stabil bleibt. Wenn du die Normbereiche anschaust, kannst du’s gut vergleichen.
      P 8 finde ich hinsichtlich dessen, dass 15 ng/ml das Brustkrebsrisiko stark minimiert, zu niedrig.
      Der Ö-Wert könnte z.B. aufgrund einer Zyste kurzzeitig höher ausfallen. Es kommt zu einer stärkeren Blutung und der Ö-Wert würde wieder sinken. Gibt es einen gynäkologischen Befund?
      Grund für eine Zyste könnte ein zu niedriger P-Wert sein.

      Das Gleichgewicht gibt es in dem Sinne nicht, wie bei anderen bioidentischen Hormonanwendungen, denn wir haben unsere Rimkus-Normbereiche. Es wird beim Auffüllen immer zu einem Ungleichgewicht kommen, was sich von selbst einpendeln.

      Schönen Abend,
      Ruth

      • #5851 Antworten
        Sandi
        Gast

        Danke Dir, liebe Ruth!

        • #5853 Antworten
          Rutschgerl
          Teilnehmer

          🤗

        • #5938 Antworten
          Sandi
          Teilnehmer

          Liebe Ruth,
          ich wende mich heute noch mal an Dich, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich bei meiner Ärztin viel bestimmter auftreten kann, wenn ich vorher bei Dir Infos bekommen habe 😊.
          Meine Ärztin ist knapp 50km von mir entfernt und die meisten Besprechungen finden telefonisch statt. Leider ist da oft sehr wenig Zeit und ich kann nicht so ausführlich mit ihr sprechen, als wenn ich ihr gegenüber säße.
          Damit Du nicht noch mal den ganzen Chat durchlesen musst, gebe ich Dir noch mal kurz die „wichtigen“ Infos:
          Nachdem es mir mit der Rimkusthetapie seit 2018/19 wieder total gut ging, kamen im Mai dieses Jahres meine Beschwerden zurück. Meine Ärztin hat nur den Progesteronwert bestimmen lassen und der war 7,19ng/ml. Als ich (durch das Forum bestärkt 😊) darum gebeten habe, auch FSH und Estradiol bestimmen zu lassen, bin ich noch mal zur Blutentnahme gefahren. Werte waren: P 8,15 ng/ml, FSH 28,5 IU/l, E 229 pg/ml.
          Meine Ärztin sagte, den hohen Estradiolwert bekommen wir nur ins Lot, wenn wir Progesteron steigern. Sie ist in keinster Weise auf den hohen FSH-Wert eingegangen. Dann habe ich von Dir im Forum erfahren, dass FSH den Östradiolhunger anzeigt und ab einem Wert ab 10 solle man Estradiol zuführen. Noch mal zur Erinnerung: ich nehme dauerhaft morgens und mittags 75mg P (da mir von einer Einzeldosis von 100mg immer schwindelig wurde) und abends nehme ich nun 200mg P (vor der Erhöhung waren es 150mg).
          So, langer Vorrede kurzer Sinn 😉:
          Mir geht es etwas besser, aber bei Weitem nicht gut. Ich habe das Gefühl, dass ich TROTZ hohem Estradiolwert Estradiol den Kapseln zufügen müsste. Aber wie erkläre ich das meiner Ärztin? Sie hat ja die Theorie, der E-Wert ist zu hoch und das Gleichgewicht wird nur durch zusätzliches P hergestellt. Müsste Estradiol auch 2x täglich eingenommen werden oder nur 1x?
          Dann würde mich noch interessieren, ob man auch Estradiolkapseln OHNE Zinkglukonat und Kupferglukomat bestellen kann? Denn ich habe ja gerade Progesteron 75mg und 200mg neu bestellt und das ist ja auch ein teurer Spaß, wenn ich jetzt wieder neue Kapsel bestelle und die angefangenen nicht mehr nehme. D.h., ich hab die Hoffnung, dass ich meine P-Kapsel weiter nehmen kann und das Estradiol, was ich ja jetzt evtl. auch noch nehmen soll, zusätzlich zu nehmen.
          Sorry, der Text ist doch wieder länger, als ich wollte. Ich möchte Dir nicht Deine Zeit stehlen, bin aber so froh, dass ich über dieses Forum so tolle Informationen bekomme, dass ich auch weiß, wonach ich bei meiner Ärztin fragen muss.
          Ganz liebe Grüße
          Sandi

        • #5939 Antworten
          Rutschgerl
          Teilnehmer

          Hallo Sandi,

          lieb von dir, dass du es zusammengefasst hast! Inzwischen habe ich so viele Fragende und Zahlen täglich um mich, da kann man schnell den Überblick verlieren. Das darf natürlich nicht passieren!

          Das mit den Argumenten für deine Ärztin wird dieses Mal evtl. schwieriger. Ich versuche mal mein Glück.;-)
          Kam eine Blutung im Oktober, bzgl. dem Ö-Wert oder gibt es einen Gyn-Befund, ob eine Zyste da war?

          Allgemein gesagt, P nimmt man normalerweise (spezielle Ausnahmen kann es geben, aber ich denke nicht, dass es auf dich zutrifft) nicht „durch“. Wenn ich das richtig verstehe, ist das so bei dir? Dr. Rimkus sagt, Frauen fühlen sich mit einer Stützdosis Ö wohler und er gibt das an sich dazu. Jetzt habe ich inzwischen schon einige Erfahrungen von anderen Frauen erzählt bekommen. Hier war es oft so, dass sich zwar mal eine Zyste gebildet hatte, Werte so wie bei dir, kann man sagen. Aufgrund des doch eher niedrigen P-Wertes wäre das durchaus denkbar. Jedoch gab es bei ihnen auch Probleme, die eindeutig zeigten, dass sie auch Ö benötigen. Es wurde ausprobiert und es ging den Frauen deutlich besser. Mit der Zeit ist auch das Ö gesunken, aber es dauerte eine ganze Weile und manchmal gab es auch einen Anstieg. Daher würde ich sie fragen, ob es möglich wäre, dass du eine kleine Dosierung (0,4 oder 0,5mg Ö, niedriger macht für eine Frau nicht wirklich Sinn) evtl. versuchen könntest. Ja, du kannst es ganz ohne Zink-und Kupferglukonat und Vitamin D bestellen.

          Mit dem P gibt es auch Möglichkeiten, die man kaum glauben kann, dass es eines Tages funktioniert höhere Dosierungen auch am Tag in einer Dosis zu nehmen! Meine eigens erarbeitete Idee, basierend auf einem Hinweis einer „Rimkusianerin“, die auch nicht zurecht kam und große Probleme hatte. Ich will nicht übertreiben, aber es hat bisher zu 100% geklappt und Rückmeldungen verblüffen mich, wenn ich die Dosierungen und guten Werte höre.

          Tja, aber mehr als der Tipp, dass Dr. Rimkus das so erwähnt hat, habe ich nicht… Kannst du ihr vielleicht Symptome nennen, die trotzdem auf einen Ö-Mangel hinweisen könnten wie z.B. vermehrtes Schwitzen, Gelenkprobleme?

          Toi-toi-toi!
          Ruth

        • #5940 Antworten
          Sandi
          Teilnehmer

          Vielen tausend Dank für Deine ausführliche Antwort.
          Bevor ich meine Ärztin diese Woche ans Telefon bekomme, würde ich nur noch ganz kurz zwei Fragen klären.
          1. FALLS meine Ärztin mir jetzt noch zusätzlich 0,4 bzw. 0,5 mg Östradiol aufschreibt, muss ich die dann nur 1x täglich zum Progesteron dazunehmen oder morgens und abends?
          2. Ich möchte tendenziell auch lieber nur zwei anstatt drei Rimkuskapseln pro Tag nehmen. Du schreibst, dass es Möglichkeiten gibt, den Körper daran zu gewöhnen. Aber welche Methode genau kann da angewendet werden?
          Meine Ärztin sagt immer nur, die hohe Morgendosis würde mich komplett „abschiessen“ und darum soll ich bei 3x tägl. bleiben. Wenn Du schreibst, Du weißt von vielen Frauen, die es geschafft haben, die Dosis zu vertragen, könntest Du mir vielleicht einen Tipp geben, WIE ich das schaffen kann.
          Danke, danke, danke noch mal für Deine tolle Unterstützung.
          Sandi

        • #5941 Antworten
          Rutschgerl
          Teilnehmer

          Hallo,

          gut, dass du nochmal fragst! Hab ich vergessen zu beantworten! Auch 2x Ö täglich.

          Ich weiß nicht, ob das hier erwünscht ist, wenn ich meine eigens erarbeiteten Versuche hier nenne😉 und ich müsste auch mehr allgemein wissen. Wann du nimmst, Essensabstand, was auftritt, etc.
          Ich bin überzeugt, du findest mich sicherlich.😊

          Liebe Grüße,
          Ruth

        • #5942 Antworten
          Sandi
          Teilnehmer

          Sorry Ruth, das war jetzt ein bisschen kryptisch 😬. Wenn Du schreibst „Du findest mich sicherlich“, heißt das, dass Du an anderer Stelle im Forum dazu was geschrieben hast und ich solle mal suchen oder was wolltest Du damit sagen? Wenn Du sagst, Du weißt nicht, ob das im Forum erwünscht ist, wie kann ich denn dann näheres über Deine Methode erfahren??? Kann ich Dich auch privat kontaktieren?
          LG 😊

        • #5943 Antworten
          Rutschgerl
          Teilnehmer

          Sandi, du bringst mich bisserl in Schwierigkeiten… Schau mal mein Logo an, vielleicht klappt es – ich bin überzeugt.;-) Leider gibt es hier keine PN-Funktion.

        • #5945 Antworten
          Sandi
          Teilnehmer

          😉 alles klar!

        • #5946 Antworten
          Rutschgerl
          Teilnehmer

          😘🤗

    • #5850 Antworten
      Henriette
      Teilnehmer

      Ihr lieben Prinzessinnen, liebe Königin Ruth,

      so weise schreibt unsere Ruth uns unermüdlich auf alle Fragen. Die einzigartige RIMKUS-Hormon-Ergänzungs-Therapie bleibt für viele ein Geheimnis. Glücklich bin ich, hier gelandet zu sein. Unglaublich auch, dass wenn der Hormonspiegel in den Rimkus-Referenzbereichen ist, vieles andere auch wiederum in Balance kommt…..das glaubt erst, wer es erlebt am eigenen Körper……wer sich wie auch immer hier im Hormonnetzwerk gelandet ist, kann sich auf der Zielgeraden sehen nach vielerlei Irrwegen über Jahre hinweg….ich weiß nicht, wie ich es formulieren soll…..ich bin einfach, nein doppelt, glücklich happy 😊 und dankbar mit diesen wunderbaren Kapseln. Das muss einfach gesagt sein. Es tut mir dann richtig weh, wenn’s um mich herum kränkelt und mein Rat abgetan wird. Schade….
      Eure Henriette 💡

    • #5852 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Henriette, wie immer machst du mich verlegen. Aber es überwiegen deine positiven Zeilen. Drücken sie doch genau das immer wieder aus, was auch in mir vorging/vorgeht! Besonders weil ich immer wieder wieder positive Resonanzen bekomme, wenn jemand von Rimkus hört, dann aber Rückfragen bei ihren Frauenärzten Ängste schüren oder das Internet ihres dazu beträgt und ich weiterhin die vielen Beschwerden, die weiter zunehmen und immer belastender werden, mit erleben muss.😥

    • #5970 Antworten
      Maggy
      Gast

      Liebe Ruth,
      Irgendwie klappt das nicht mit meinen Beiträgen, sie werden nicht hochgeladen, deshalb versuche ich es hier nochmal.
      Welche Dosierung beim Ö würdest Du mir denn empfehlen?
      Ausser Rimkus und Schilddrüse nehme ich nur noch Magnesium und Vit. D und B ein.
      LG
      Maggy

    • #5973 Antworten
      Olaf
      Verwalter

      Hallo Maggy,
      leider ist deine IP in einer Spam-Datenbank, deshalb werden alle Beiträge nicht frei geschalten. Ich als Admin kann die aber alle sehen und bemühe mich die auch dann schnell frei zu schalten. Kann halt immer etwas dauern.
      MfG Olaf

    • #5974 Antworten
      Olaf
      Verwalter

      Vielleicht mal aus irgendeinem WLAN probieren, dann sollte das klappen….

    • #5975 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Hallo,

      nur ein Therapeut darf dosieren.😉 Allgemein kann man sagen, Minimum an Erhöhung ist 0,2mg Ö und 20mg P.
      Zur Blutabnahme einen oder zwei Tage vorher die zusätzlichen Sachen nicht nehmen. Biotin (über 5mg) verfälscht den P-Wert. Er wird zu hoch angezeigt.

      Viele Grüße,
      Ruth

    • #5976 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      Hallo Ihr Lieben,

      genau – nur ein Therapeut darf dosieren.
      Aber vielleicht hilft es Maggy, wenn wir mitteilen, bei welcher Dosierung man auf welche Blutwerte kommt. Dann tauschen wir ja lediglich unsere persönlichen Erfahrungen aus und sie hat zumindest eine Richtung, wohin die Reise gehen könnte. Natürlich alles ohne Gewähr, denn … jede Frau ist ja individuell und verstoffwechselt die Hormone anders – ich weiss.
      Tut mir leid Maggy – ich habe leider noch keine Blutwerte unter Östradioleinnahme. Mein letztes Rezept war zum erstenmal mit 0,5mg Östradiol nach einem getesteten Östrogenwert von 67 pg (FSH 33). Ich gehe erst im November/Dezember zur nächsten Blutkontrolle. Ich kann dir nur den letzten Progesteronwert mitteilen. Dieser war bei 24ng unter 200mg Progesteroneinnahme 2 Stunden vor Blutabnahme …

      Viele Grüße
      Claudia

    • #5977 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Hallo Claudia,

      das ist zu individuell, als dass man von einer Dosierung auf eine andere schließen könnte. Daher hilft es Maggy nicht unbedingt weiter. Am besten sind immer noch die Normbereiche mit den eigenen Werten zu vergleichen und daran sich zu orientieren. Die niedrigst sinnvollen Erhöhungen habe ich soweit genannt.
      Das wird schon, wenn man stetig dosiert, bis die Werte passen, Beschwerden weg sind. Anhaltspunkte wie maximal FSH 30 und 15 ng/ml bzgl. Brustgesundheit habe ich hier eh schon öfter erwähnt. Das müsste man mit dem Arzt kommunizieren können, denke ich.

      Ciao,
      Ruth

    • #5979 Antworten
      Maggy
      Gast

      Ihr Lieben,
      Dankeschön für Eure Anteilnahme und Eure hilfreichen
      Ratschläge. Ich kann nur immer wieder betonen, dass ohne Eure besonders Ruth’s Hilfe ich nicht weiß, ob ich durchhalten würde.
      Ich habe mit dem Arzt gesprochen und werde hochdosiert.
      Dankeschön nochmal und allen ein schönes Wochenende
      LG Maggy

    • #5981 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Liebe Maggy, es freut mich sehr, dass ich dir helfen konnte und der Arzt dich hochdosiert!🧡

      Auf bald,
      Ruth

    • #5982 Antworten
      Henriette
      Teilnehmer

      Liebe Ruth und alle Mitlesenden!

      Und auch ich gebe nochmals meinen Senf, nein besser gesagt Sahnehäubchen dazu: die sorgfältig fundiert und gewählt ausgedrückten Ratschläge, Tipps und Emojis von Dir liebe Ruth tun so gut während der Auffüllphasenzeit mit all den Problemen, die wir währenddessen durchmachen. Wir kommen so hier gemeinsam, und doch jede(r) für sich, zielstrebig vorwärts und wollen auch denen Mut machen, die irgendwie auch hier im Forum gelandet sind, mit diesen Wunderkapseln anzufangen oder dranzubleiben.

      Mädels, exemplarisch erwähne ich Euch liebe Ruth, Claudia, Maggy und wie jede Einzelne heißt: unsere Beiträge zu lesen ist erquickender und aufbauender als irgendein Beipackzettel von Pille X oder Tablette Y.
      In diesem Sinne: ein herrliches Wochenende!
      Eure Henriette

    • #5983 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      🤗🤗🤗🤗🤗🤗🤗🧡🤗🤗🤗🤗🤗🤗

    • #5984 Antworten
      Claudi73
      Teilnehmer

      👍👍👍👍👍👍👍👍

      auch von mir – allen ein schönes Wochenende …

      Viele Grüße
      Claudia

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