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ziehende Schmerzen in den Brüsten

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    • #7683 Antworten
      Heidi 1507
      Teilnehmer

      Hallo zusammen,
      Ich bin 57 und meine Werte waren im Keller d. h. Ö <5,0, P 0,1, FSH 53,1 und in meinen Kapseln sind nun Ö 0,6 mg, P 80 mg
      jetzt hab ich dann doch schon seit 4-6 Wochen dieses Ziehen in beiden Brüsten, links mehr als rechts aber das war schon währende meiner Fruchtbarkeit so:( dasss links mehr als rechts.
      Mein Rimkus Arzt sagt das sei normal und ich soll weiter morgens und abends meine Kapseln weiter nehmen.
      Gibt es Erfahrungswerte? Hab natürlich vor meiner Fragestellung das Forum durchsucht aber nix gefunden.
      Jetzt hab ich heute mal keine genommen, mal sehn wie es wird.

      Danke im Voraus

      LG Heidi

    • #7684 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Hallo Heidi,

      du stehst vermutlich am Anfang und hast die erste oder zweite Dosierung?
      Hast du vielleicht Brustzysten? Ich hatte das auch schon in den 30ern und mit Rimkus war das anfangs auch. Teils sehr stark. Ich hatte aufgrund Blutungen recht schnell zusätzliche P-Kapseln bekommen und dem Hinweis, dass die Tageshöchstdosis 600mg ist. Seit mein P-Spiegel um 20 ng/ml geblieben ist, habe ich keine Probleme mehr.

      Absetzen kann helfen, aber du musst bedenken, es wirft dich beim Aufdosieren zurück. Ich weiß jetzt nicht, da du schreibst, 6-8 Wochen hast du das: Wenn es mit dieser Dosierung ist, steht wahrscheinlich bald eine Blutabnahme an?
      Dein Arzt hat schon recht. Es kommt oft vor. Die meisten Ö-Rezeptoren sitzen in der Brust, daher reagieren sie erstmal bei Einnahme. Auch ein Grund, dass man mit niedrigeren Dosierungen beginnt, um die Symptomatik, die durchaus zunächst entstehen kann, so niedrig wie möglich zu halten.

      Schönen Sonntag,
      Ruth

      • #7685 Antworten
        Heidi 1507
        Teilnehmer

        Hallo Ruth,

        danke für Deine schnelle Antwort. Ich nehme diese Dosis seit Mai und als ich mich nach 3 Monaten zur Blutabnahme meldete, sagte mein Arzt
        wenn ich keine Beschwerden hätte würde er noch mal 3 Monate warten und ich soll die gleiche Dosierung noch weiter nehmen ja und jetzt seit
        Wochen habe ich nun dieses Ziehen und weil ich dadurch auch nicht mehr gut schlafen kann dachte ich mir frag ich mal 😄

        Du meinst also ich sollte weiterhin die tägliche Dosierung nehmen?

        LG Heidi

    • #7686 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Heidi, fragen ist immer gut! Ich kann dir hier die „Eckpunkte“ der Original-Rimkus-Methode nennen und in der Aufdosierungszeit ist eine Blutabnahme alle 3 Monate vorgesehen.
      Wenn du hier im Forum dich durchliest, wirst du sehen, dass so eine niedrige Dosierung bisher bei keiner von uns ausreichte, um sich gut zu fühlen. Ich bekomme sehr viele Anfragen von Frauen und konnte in den vergangenen Jahren sehr viele Erfahrungen sammeln, die ich euch weitergebe. Auch muss ich sagen, dass sich immer wieder bestätigt, dass die Tipps/Infos von Dr. Rimkus und Dr. Dr. Beck, die ich euch weitergebe,immer wieder zeigen, werden sie so umgesetzt, kann der Hormonbereich bestens abgedeckt werden und das Wohlfühlen wird grandios🧡 gibt es weitere „Baustellen“ hat man sowohl die Kraft, sie anzugehen, als auch die beste Ausgangslage.
      Die Bestärkung des Arztes und sich an ihn wenden zu können, beruhigt sehr. Aber die Antworten müssen auch hilfreich sein, bin ich der Meinung. Da ich dein Problem selbst erfahren habe, weiß ich wovon ich rede: Niemand muss leiden, aber Ärzte müssen sich auch an entsprechende Dosierungen trauen. Klar, das kommt oft erst mit der Zeit. Die Zuversicht hat sich bei mir auch erst mit den Jahren entwickelt.
      Die Referenzbereiche machen einfach Sinn, auch die zusätzlichen Praxiserfahrungen von Dr.Dr.Beck, die ich zum Glück erfahren durfte. Ansonsten könnte ich mit den „Insidertipps“ beider Ärzte euch nicht die ganzen Infos an die Hand geben, damit ihr euch selbst das raussucht oder mit euren Ärzten besprechen könnt, wenn ihr das möchtet. Gut informiert sehe ich als bestes Mittel für den Rimkus-Erfolg.
      Konflikte sind vorprogrammiert und erlebe ich verstärkt dieses Jahr. Das Brücken bauen zwischen zertifizierten Rimkus-Therapeuten und deren Patienten war naiv gedacht von mir. Noch gebe ich nicht auf und freue mich über die positive Bestärkung von Medizinern, die mir Mut machen weiterhin für euch da zu sein. Es wird immer schwerer für mich als Laie in der „Höhle der Medizinwelt“ als „Feindbild“ dazustehen, obwohl ich nur eines möchte: Rimkus ist wundervoll, aber nur wenn es mit ganzer Überzeugung und Herzblut von zertifizierten Rimkus-Therapeuten getragen wird. So viele Zuschriften erreichen mich, dass Anwender aufgegeben hätten, wenn sie nicht mich fragen könnten. Ihr haltet mich noch hier. Sicher wird auch dieser Beitrag wieder neue Feindschaften auslösen, aber ständige Angriffe lassen mich mittlerweile kalt. Ich habe nichts zu verlieren. Für von mir genervte Therapeuten kann ich nichts, auch nicht, wenn Patienten ein „Ruth hat empfohlen…“ weitergeben. Es ist sowohl auf meiner Website, als auch in der Facebook-Gruppe klar kommuniziert, dass ich keine medizinische Ausbildung habe, ich alle Infos beider Ärzte gesammelt habe und letztendlich die Behandlung, Dosierung, etc. rein beim behandelnden Arzt liegt. Mehr kann ich nicht tun, außer mich hier aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Ich werde ja sehen, wie dieser Beitrag aufgenommen wird😊

      Henriette, Claudia, ihr habt mich, wie viele andere, stets ermutigt und ich danke euch für die großartige Unterstützung.
      Ohne euer aller positiven Bestärkung hätte ich längst aufgegeben. Ich will nur Gutes tun, aber mich nicht permanent kritisieren lassen. Fehler scheine nur ich zu machen, Therapeuten sind immer im Recht, da ich keine medizinische Ausbildung habe.
      Liebe Therapeuten, vielleicht versteht mich der ein oder andere: Wir zahlen viel Geld, wir wollen Unterstützung, wenn wir Fragen haben und kompetente Hilfen. Ist das wirklich so schrecklich? Zu dem nehme ich viele Grundsatzfragen ab, viel Zeitbedarf. Erkennen das wirklich nur so wenige Therapeuten?

      Heidi, sorry, dass ich das jetzt bei dir geschrieben habe.🤗

      Eure Ruth, die als ewige Querolantin hingestellt wird, musste sich heute einfach auch mal Luft verschaffen. Nur so kann ich weitermachen. In mich „hineinfressen“ war noch nie meine Art🧡

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