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Qualifizierter Rimkus-Arzt

  • Dieses Thema hat 24 Antworten und 4 Stimmen, und wurde zuletzt aktualisiert Vor 4 Jahre. 5 Monaten von Rutschgerl.
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    • #1787 Antworten
      Theresa
      Teilnehmer

      Hallo zusammen, im Forum lese ich immer mal wieder, dass Rimkus-Ärzte manchmal – sagen wir mal einfach ausgedrückt – ziemlich daneben liegen. Dieses Gefühl habe ich bei meinem Arzt auch schon mal gehabt. Wenn es stimmt, dass der Arzt bereits nach EINEM Wochendendseminar Rezepte ausstellen darf bzw. ein Zertifikat erhält – ist das nicht ein bißchen wenig für so ein sensibles Thema?
      Die Aufbauseminare sind wohl freiwillig, der Arzt muss sich also nicht zwingend weiterbilden. Naja, ich mach mich mal nochmal auf die Suche.

    • #1793 Antworten

      Hallo Theresa

      Ihre Frage/ bzw Anregung haben wir intern schon mehrmals diskutiert.
      Es gibt gewichtige Argumente für beide Positionen:

      a) wenn ein Arzt nach einem Wochenendseminar das Zertifikat bekommt und mit der Methode in der praktischen Arbeit beginnt (mit Rimkus und mir im Hintergrund plus den Büchern), dann macht er sehr schnell seine Erfahrungen und wird schnell Freude an den Erfolgen haben und selber herausbekommen, wo das Wissen vielleicht noch nicht umfangreich genug ist. Zudem ist jeder Arzt mit der Approbation rechtlich grundsätzlich in der Lage, jeden Patienten und jede Krankheit zu behandeln. Wir können also vom Hormonnetzwerk hier keine Hürden aufstellen, wo rechtlich keine gegeben sind.
      Aber wir wollen und müssen einen Mindest-Standard der Kenntnisse über die Behandlung nach Rimkus – und der ist wohl schon nach einem 2 Tages-Seminar gegeben. Die Eintrittsschwelle ist damit niedrig und es bleibt jedem Arzt überlassen, dann nach eigener Neigung und eigener Schwerpunktbildung tiefer in das Thema einzusteigen.
      Wir bieten bisher 3 aufeinander aufbauende Wochenendseminare an (jeweils 2 Tage) und ein viertes ist in aktiver Vorbereitung. Es werden dann also 8 Ausbildungstage sein.
      Nach aussen machen wir den Wissensstand eines Teilnehmers an den Sternchen erkennbar, im Moment also maximal 3 – 4 Sternchen (einen Zusatzstern für unsere Referenten und Ausbilder).
      Es ist also eine FREIWILLIGE weitere Qualifikation, die Sie als Patient aber an den Sternchen erkennen können.

      b) wir erleben leider immer wieder, daß Ärzte die Behandlung mit natürlichen human-identischen Hormonen (Nach Rimkus(R)) angehen und dabei dann leider nicht die Grundregeln befolgen.
      (Ob das besser wird, wenn wir alle verpflichten, mehr Seminare zu besuchen, ist nicht sicher. Wir können ja nicht kontrollieren, was der Arzt in der Sprechstunde dann tatsächlich tut.)
      Die Grundregeln müssen jedenfalls von allen Ärzten unterschrieben werden, die ins Netzwerk aufgenommen werden. Und dennoch sind immer wieder Ärzte dabei, die den Regeln (teilweise) nicht folgen.
      Sofern der Grund darin liegt, daß das Wissen nicht ausreicht, dann würden mehr Seminare hier einen Fortschritt bedeuten.
      Und natürlich: die Kollegen, die allmählich einen eigenen Schwerpunkt in der RimkusBehandlung aufbauen, die werden alle Seminare besuchen, um sich möglichst alles Wissen anzueignen und bestmöglich zu behandeln.

      FAZIT: Wie haben uns bisher für das freiwillige Modell entschieden, weil damit die Hürden für die Arztkollegen niedrig sind, die (hervorragende) Methode der Behandlung mit bio-identischen Hormonen anzuwenden (und die synthetischen Hormone zu vermeiden) und bei uns aktiv zu werden. Und weil wir auf die Erfolge der Methode bauen.
      Aber nachdem es immer wieder fehlerhafte oder schlechte Anwendungen der Methode gibt, werden wir unsere Vorgehensweise erneut auf den Prüfstand stellen und behalten uns vor, das ggf. zu ändern…

      Mit besten Gruß!

      Thomas Beck

    • #1795 Antworten
      Theresa
      Teilnehmer

      Hallo Herr Dr. Beck, besten Dank für die ausführliche Antwort. Jetzt wüßte ich noch gerne, wo ich die Sternchen finde, falls diese öffentlich sind. Heute hat mir ein Arzt auf Nachfrage gesagt: ja klar sind wir zertifiziert (ist auch in Ihrer Liste), wir machen die Rimkus-Behandlung aber nicht öffentlich (also nicht auf der Website erkennbar) sondern nur auf Empfehlung und „schon länger“. Das war die Praxis, bei der es egal ist, wann man die Kapseln nimmt. Den vereinbarten Termin werde ich wieder absagen. Alles nicht so einfach.

    • #1796 Antworten

      Hallo Theresa,

      wenn Sie in die Therapeutensuchmaske gehen, dann geben Sie die PLZ und/ oder den Ort ein, an dem Sie suchen.
      Wenn dann die Therapeuten angezeigt werden, dann stehen die Sternchen über dem Namen – sofern die Sternchen schon vergeben sind.
      Das wird allerdings erst nach und nach erfolgen – und ist aktuell in der Mache…
      Jeder, der aufgeführt ist, muß zumindest einen Stern haben/ bekommen, weil ohne Teilnahme an mindestens einem Wochenend-Seminar (=1 Stern) niemand gelistet wird.

      Besten Gruß!

      Thomas Beck

    • #1798 Antworten
      Theresa
      Teilnehmer

      Hallo Herr Dr. Beck, jetzt nerve ich Sie auch nicht weiter. Hab in meiner Gegend keinen Stern gefunden und dann einfach mal München plus 200 km eingegeben. Der einzige mit überhaupt Sternchen (3) sind Sie, bei allen anderen war nix. Jetzt weiß ich wenigstens, wie es aussehen müßte. Kommt sicher noch – paßt schon.
      Einen schönen Abend für Sie und herzliche Grüße, Theresa.

    • #1815 Antworten

      Die Sternchen kommen nach und nach, wir müssen das erst in die Datei einpflegen, haben Sie bitte noch etwas Geduld…

      Dr Beck

    • #1870 Antworten
      Rutschgerl
      Gast

      Theresa, ich kann es voll und ganz nachvollziehen, wie es dir ergangen ist!

      Mein ‚Glück‘ war, dass ich vorab sehr viel über Rimkus gelesen hatte, bevor ich mich auf die Suche nach einem Therapeuten begeben habe. So war mir relativ schnell klar, dass ich die Ärztin wechseln muss, da die Versorgung so nicht optimal funktionieren kann. Allerdings muss ich ihr zu Gute halten, dass sie zugegeben hat nicht weiterzuwissen (Blutungen) und mich direkt an Dr. Beck verwiesen hat.
      Allerdings dachte ich ursprünglich auch, dass man bei jedem Therapeuten auf der Liste gut aufgehoben sein wird. Ich fand es außergewöhnlich, dass es sogar Seminare gibt. Tolle Sache, sicher keine Selbstverständlichkeit! Dr. Beck erklärt es auch schlüssig, wie ich finde. Bei meiner Ärztin war es z.B. eine andere Intention, wie ich es rausgehört habe: Rimkus kann man individuell dosieren, aber HET bleibt es für sie. Somit haben Infos von ihr auf diese Thematik abgezielt, aber nicht speziell auf Rimkus. Für jemanden wie mich, die nur Rimkus nehmen möchte, war es nicht zukunftsweisend.

      Daher ist meine Empfehlung, vorher über die ‚Eckpfeiler‘ von Rimkus informieren, um mit Basiswissen den Erstbesuch zu starten; so merkt man schnell, ob der Therapeut für einen der richtige ist oder nicht.
      Auch die Apotheken habe ich mir auf der Hormon-Netzwerk-Seite rausgesucht und bei der Ärztin nachgefragt, wohin die Rezepte geschickt werden (wird von der Praxis an die Apotheke geleitet), um die ‚Original‘-Kapseln zu erhalten.

      Ciao,
      Rutschgerl

    • #1911 Antworten
      Theresa
      Gast

      Hallo Rutschgerl, toll, dass Du die Möglichkeit hast, direkt zu Dr. Beck zu gehen. Informiert und eingelesen hab ich mich schon, aber was nutzt das, wenn es in meiner Gegend keinen Arzt gibt, der mir ausreichend qualifiziert erscheint. Ich wollte wechseln und hab schon bei der Anmeldung gemerkt, dass die noch weniger versiert sind als mein jetziger Arzt. Da ist guter Rat teuer, denn München ist mir zu weit.
      Theresa

    • #1916 Antworten
      Heike
      Teilnehmer

      Guten Abend,
      ja, es geht mir leider genauso. Ich bin vom Ansatz der Therapie total überzeugt, habe aber leider noch keinen wirklich qualifizierten Arzt gefunden bei dem ich mich mit meiner Problematik gut betreut fühle und dabei ist es doch ein hochsensibles Thema bei dem keine Fehler passieren sollten. Ich war in den letzten 4 Jahren nun schon bei 3 Ärzten (einer aus der Rimkus-Liste, der sich leider zur Ruhe gesetzt hat, ein weiterer aus der Rimkus-Liste in Saarbrücken und jetzt meine Gynäkologin die sagt sie stehe deshalb nicht auf der Liste weil sie sich so schon vor der Patientenflut kaum retten kann). Wie ich schon während der letzten Jahre der Therapie ahnte (und jetzt im Nachhinein auch erfahren/erlesen habe) wurden viele Fehler gemacht. So z.B. beim Zeitpunkt der Blutentnahme: „das ist egal wann Sie da kommen….“; extrem schwankende Progesteron-Werte – vom Bericht von Dr. Beck vom Dez.2016 „Achtung falsche Progesteronmessungen wegen Umstellung der Labor-Kits“ wusste wohl keiner meiner Ärzte etwas. So hatte ich irgendwann plötzlich einen viel zu niedrigen Wert von 0,69. Es wurde experimentiert: von 140 mg Progesteron pro Tag bis zu 250mg pro Tag. Dann ein Wert von 24,3, das Östrogen wurde nie angepasst. Mit geht es sehr schlecht. Nach tagelangem Recherchieren im Netz wo meine Beschwerden herrühren die sich immer mehr verschlimmern (extremes Bauchfett, Heißhunger auf Süß, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Brustvergrößererung und Spannungen, Wassereinlagerungen vor allem in den Beinen, allgemeine Schwere, Konzentrationsprobleme – ich bin 53 Jahre alt ) war für mich klar: Östrogendominanz: alle Symptome die dort angegeben passen 1 zu 1 zu meinem Beschwerdebild: aber Dr. Beck schreibt ja, das es keine Östrogendominanz gibt und auch mein ÖstrogenWert passt da nicht dazu (60 bzs. 71 pg/ml). Testosteron, FSH und die von Dr. Beck empfohlenen Werte wurden noch nie kontrolliert. Auch habe ich jetzt erst gesehen, dass die Werte in keinem der angegebenen Labors gemessen wurden. Ich bin ziemlich verzweifelt, da ich im Moment garnicht weiter weiß. Ich komme aus dem Saarland und würde mich gerne an einen Arzt wenden der schon länger mit der Rimkus-Therapie arbeitet und schon erfahren ist (und würde dafür auch noch 100km weit fahren………)ich weiß ja, dass dies keine Frage-Antwort-Seite für Dr.Beck ist, aber es geht ja wirklich auch um das Ansehen der wunderbaren RImkus-Therapie das leider schwindet wenn sie nicht von wirklichen Fachleuten praktiziert wird, daher wäre ich über eine Antwort von Herrn Dr. Beck sehr dankbar. Heike

    • #1917 Antworten
      Heike
      Teilnehmer

      Ich nochmal. War gerade in der Therapeuten-Liste, dort gibt es leider keine Sternchen…… auch nicht bei Dr. Beck….?

    • #1918 Antworten
      Rutschgerl
      Gast

      @Theresa und Heike: Es tut mir leid, dass kein Arzt in der Nähe ist. Ich wohne 200km entfernt, aber habe eine sehr gute Zugverbindung, mit dem regionalen Ticket ist es eine günstige Möglichkeit für mich und die Praxis ist gleich beim Hauptbahnhof. Ich hatte auch erst gedacht, es ist eine ziemliche Entfernung und es müsste auch hier wer zu finden sein. Hatte auch überlegt den 2. Versuch paar Kilometer weiter zu nehmen, aber ich wollte nach den schlechten Erfahrungen doch kein Risiko eingehen. Hormone sind keine Smarties.?
      Ein persönlicher Besuch ist einmal im Jahr nötig und das war es mir wert. Zu Bedenken ist natürlich auch, wie man bereit ist die Kosten zu tragen, da es sich um eine Privatpraxis handelt, wenn man gesetzlich versichert ist.

      Vielleicht wäre Baden-Baden eine Möglichkeit für eine von euch?


      @Heike
      : Ich bin voll auf deiner Seite! Es gibt Therapeuten, aber mir scheint, sie sind nicht bereit die Methode auch überzeugt anzuwenden oder es fehlt ihnen das tiefere Wissen. Leider kann Dr. Beck da sicher auch keine Abhilfe schaffen. Zumindest hat er dafür schon gesorgt, dass Rimkus ‚geschützt‘ wird. Ansonsten würde es sicher noch ‚wilder‘ zugehen, könnte ich mir vorstellen.

      Hier sind bei Dr. Beck Sterne vermerkt, vielleicht hattest du eine andere Liste?
      https://www.hormon-netzwerk.de/therapeutenliste/ (PLZ 80335)
      Dort steht unter der Landkarte noch u.A.:
      Falls Sie jemanden nicht mehr auf der Liste finden, dann kann das zwei Gründe haben:

      1.) Der Therapeut hat sich von der Liste nehmen lassen, da das Patientenaufkommen so gross wurde und dieser Schritt nötig war, um dem einzelnen Patienten gerecht werden zu können und unnötig lange Wartezeiten auf Termine zu vermeiden.

      Aber wie wissen wir Laien, ob es auch tatsächlich eine zertifizierte Therapeutin ist?

      Testosteron wurde bei mir auch noch nie abgenommen, aber das ist lt. dem Buch auch nicht nötig. Wird normal nur bei Männern bestimmt. FSH allerdings immer, dazu Progesteron, Östrogen und Vitamin D. Einmal im Jahr lasse ich ein großes Blutbild machen, aber ist kein Muss. Ich will nur allgemein wissen, ob soweit alles im ‚Grünen Bereich‘ ist.

      Der Zeitpunkt der Blutabnahme ist egal, wenn es um den Tag geht und du bereits vor dem Beginn mit Rimkus mindestens 3 Monate keine Blutungen mehr hattest. Meinten die Ärzte vielleicht das? Aber die Blutabnahme selbst MUSS 2 Stunden nach Einnahme der Kapsel erfolgen.

      Sind die Kapseln zumindest in einer der angegebenen Apotheken hergestellt worden? Sonst kann man da auch nicht auf der sicheren Seite sein…

      Die Zielwerte, die mir bekannt sind, liegen im Moment bei 80-180 pg/ml (Östradiol) und 10-30 ng/ml (Progesteron). Progesteron wäre dann bei dir in der Mitte, Östrogen aber noch zu niedrig. Vielleicht kommen deine Beschwerden von dem ‚Ungleichgewicht‘?

      @ Theresa und Heike:
      Ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass ihr noch den geeigneten Therapeuten findet!

      Fest die Daumen gedrückte Grüße,
      Rutschgerl

    • #1919 Antworten
      Heike
      Teilnehmer

      Guten Abend Rutschgerl,
      vielen Dank für die Zeit und ausführliche Kommunikation. Mein Problem ist: es gibt ja Ärzte in meiner Nähe, nach 2 Anläufen bin ich jetzt aber unsicher bei wem ich als nächstes landen werde, hatte mir eine bessere Qualifikation gewünscht.
      Bezüglich des Zeitpunktes der Blutentnahme:
      nein, es ging um die Uhrzeit, es wurde nicht erwähnt, das es wichtig ist innerhalb der nächsten 2-3 Stunden nach Einnahme die Entnahme vornehmen zu lassen. Nach Umstellung der Dosis wurde schon nach 4 Wochen eine KOntrollentnahme vorgenommen. Viel zu früh, wie ich jetzt gelesen habe, das es ja wohl 2-3 Monate dauert bis sich eine neue Dosierung im Blut bemerkbar macht.
      Man muss die Kosten doch immer selbst tragen, egal ob es eine Privatpraxis oder nicht ist, oder?
      Dr. Beck steht unter Ettlingen PLZ 76275 nochmal in der Therapeuten-Liste, da sind keine Sterne vermerkt. Unter München, da zu weit, hatte ich nicht geschaut. Aber einen 2-Sterne-Therapeuten habe ich nirgends in der Nähe gefunden.
      Dass meine Beschwerden von einem Ungleichgewicht herrühren davon bin ich fest überzeugt, nur welches Hormon nun umgestellt werden müsste….? Habe jetzt gelesen, dass wenn das Progesteron erhöht wird, (und das wurde bei mir nachdem das Blutergebniss so eklatant niedrig war 0,69, zusätzliche Frage: war das Meßergebniss aufgrund der Umstellung der Meßgeräte falsch?) auch das Östrogen angehoben werden sollte.
      Vielen Dank jedenfalls für deine Gedanken und die Hilfestellung.

    • #1920 Antworten
      Rutschgerl
      Gast

      Hallo Heike,

      definitiv gilt, dass die Kapsel 2 Stunden (+/- 10 Minuten) vor Blutabnahme eingenommen werden muss.
      Ebenso wird am Anfang alle 3 Monate Blut abgenommen; werden die Zielwerte 2x erreicht, alle 6 Monate.
      Es werden in der Regel 2 Kapseln pro Tag eingenommen, morgens und abends. (Das war bei dir aber schon der Fall, oder?)

      Da du inzwischen schon einiges an ‚Basiswissen‘ hast, wird es dir sicher leichter fallen, bei einem Arztbesuch zu erkennen, ob du in guten Händen bist. Mir hat es geholfen, dass ich mich vorher hier, unter http://www.beckdoc.de und im Buch informiert hatte. So wusste ich gleich, die Infos passen so nicht.

      Ich habe mir die Adresse angesehen und es ist die von Dr. Dr. Beck: http://www.beckdoc.de/kontakt
      Ich meine mich auch zu erinnern, dass ich in eine Posts von ihm (hier oder bei beckdoc) gelesen habe, dass noch nicht alle Sterne eingetragen sind.

      Als Privatpatient hat man gute Chancen, dass die Kosten übernommen werden. Je nach Vertrag, den man abgeschlossen hat.
      Bei mir z.B. ist es so, ich bin gesetzlich versichert, habe aber Zusatzversicherungen, die mir ermöglichen als Privatpatient aufzutreten.
      Dazu muss man bei der gesetzlichen Krankenkasse Kostenerstattung wählen – das kann man auch für einzelne Bereiche abschließen oder alle zusammen, je nach den eigenen Zusatzversicherungen: Zahn, stationär, ambulant. Ich reiche die Rechnung bei der gesetzlichen Kasse ein. Ist es kein Vertragsarzt, wie bei Dr. Beck, bekomme ich die Rechnung mit entsprechendem Vermerk zurück, dass sie nicht zahlen und reiche es an meine Zusatzversicherung weiter. In meinem Fall bleibt ein kleiner Prozentsatz an Selbstbehalt, wenn ich zu einem Arzt ohne Kassenzulassung gehe. Das Prozedere ist so ähnlich wie bei Beamten mit Beihilfe.

      Wenn deine Blutwerte noch nie nach den ‚vorgegebenen Bedingungen‘ gemacht wurden, würde ich an deiner Stelle auch nicht so sehr darauf vertrauen, dass die Werte so passen. Du müsstest erstmal den ‚richtigen‘ Wert bestimmen lassen.
      Ich kann deine Gedanken zu den Progesteron-Werten sehr gut nachfühlen! Bei derÄrztin ging es mir auch so, da ich eben auch das Vertrauen nicht hatte, dass ich dort tatsächlich optimal eingestellt werden. Aber die Ärzte sind dünn gesäht und da sie eben eine Vertragsärztin war und ich nur einen kleinen Teil der Kapseln selberzahlen musste, wollte ich auch gerne bleiben. Letztendlich habe ich aber selber eingesehen, ein Wechsel muss sein.
      Ich hatte meine Einstiegsdosis bei ihr mit 0,6mg Östradiol und 50mg Progesteron pro Kapsel. Vor Beginn war der Progesteronwert bei 0,3, nach 3 Monaten zeigte er 22 an; gemessen bei einem Labor, das Dr. Beck auch erwähnt hatte, die das neue Kit verwenden.
      Anfang April wäre meine nächster Blutabnahmetermin gewesen, aber ich hatte noch Kapseln bis ich den Termin bei Dr. Beck hatte. So habe ich die Zeit mit einer Eigendosis überbrückt: 0,8mg Östradiol und morgens mit 50mg Progesteron, abends mit 100mg. Der Wert bei Dr. Beck für Progesteron lag bei 2. Das klingt für mich realistischer! Die Ärztin wollte mir aufgrund der hohen Werte nicht mehr Progesteron geben. Aufgrund meiner Symptome konnte das einfach nicht passen. Mit der neuen Dosis von Dr. Beck klappt es bisher hervorragend!
      Die Werte an sich sind mir nun nicht mehr wichtig, da ich nun einfach Vertrauen zur Behandlung des Arztes habe.

      Ich kann dich so gut verstehen, alles Gedanken, die mir auch durch den Kopf gingen. Fragen konnte ich die Ärztin auch nicht, sie fühlte sich, wie mir vorkam, gleich ‚angegriffen‘. Schließlich will man die optimale Dosis und sich in guten Händen fühlen, wenn es um ein so sensibles Thema wie ‚Hormone‘ geht. Es ist immer noch ein ‚verteufeltes‘ Thema, fällt mir immer wieder auf. Die Meinung ist immer noch stark verbreitet, dass man Wechseljahrssymptome ‚durchstehen‘ muss, aber ja keine Hormone einnehmen. Wenn dann Frauenärzte auch noch diese Einstellung haben, dass Rimkus eine HET wie jede andere ist, verunsichert es noch mehr. Besonders wenn du dich mit der Dosis überhaupt nicht wohlfühlst, geht das ‚Kopfkarussell‘ erst recht mit dir durch – logo!

      Alles Gute!
      Rutschgerl

    • #1921 Antworten

      Hallo Rutschgerl

      da haben Sie aber sehr gut zugehört. Ich finde, daß Sie die Grundlagen sehr korrekt wieder geben und Heike gute Hinweise gegeben haben.
      Vielleicht darf ich das noch konkret stichpunktartig bestätigen:
      1. Ja, die Einnahme der Kapseln ZWEI STUNDEN vor Blutabnahme ist WICHTIG, weil vor allem das Östradiol eine sehr kurze Halbwertszeit (Abbaudauer) hat und wenn der Abstand zwischen Einnahme und Blutabnahme zu groß wird, dann stimmen die Messergebnisse nicht mehr, weil der Bluthormonspiegel zu sehr abgesunken ist.
      2. Anfangs Kontrolle der Blut-Hormon-Spiegel alle 3 Monate (es will doch niemand eine falsche Hormondosierung dauerhaft einnehmen!), später alle 6 Monate
      3. ZWEI Kapseln täglich: eine morgens eine abends; falls die Dosierung erhöht werden muß, dann machen manche Apotheken die Dosis in ZWEi Kapseln für EINE EINNAHME (damit die Kapseln nicht zu groß werden) und in diesen (seltenen) Fällen muß man dann 4 Kapseln täglich einnehmen.
      4. Die privaten Versicherungen übernehmen die Arztrechnung nach GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte). DIe Kosten für die Kapseln werden in der Regel ebenfalls übernommen, allerdings gibt es immer wieder Sachbearbeiter die eine sehr phantasievolle Auslegung der GOÄ machen und dann behaupten, daß keine Erstattungspflicht besteht… Die Erstattung hängt immer auch von dem Vertrag ab, wenn man einen „Diskount- Sparvertrag“ abgeschlossen hat und den häufig in Anspruch nimmt, dann wird die Erstattung schwieriger, also wenn man einen „JumboTarif“ hat und den seltener in Anspruch nimmt.
      5. Die Blutwerte sind nur dann aussagekräftig, wenn die Bedingungen eingehalten wurden, aber auch dann können erhebliche Abweichungen auftreten- bis zu mehr als 30% in der GLEICHEN PROBE! Ich habe dazu ausführlich Stellung genommen. Deshalb sollte man die Messung möglichst immer beim gleichen Labor machen, weil man dann weiß, wie DIESES KONKRETE LABOR misst und das dann berücksichtigen kann. Die Klinik (also die Symptome) haben aber immer Vorrang vor den Messwerten!
      6. Es gibt keine OPTIMALE STANDARD DOSIS, jeder Mensch ist anders und gerade die Hormone von Frauen schwanken in den Wechseljahren ganz erheblich. Aber auch danach hängen die Hormonspiegel nicht nur von der Zufuhr ab (also von der Dosis in den RimkusKapseln(R)) sondern auch vom Lebensstil, der allgemeinen Aktivität, dem Liebesleben, der körperlichen Fitness bis hin zu Ernährung und Stoffwechsel und insbesondere der Lebergesundheit.
      7. Die ANGST vor den HORMONEN ist ZU RECHT weit verbreitet, sofern es sich um synthetisch MODIFIZIERTE HORMONE handelt.
      Eine ganze Reihe von seriösen Studien hat nachgewiesen, daß langfristig (also ab ca. 2-3 Jahren Einnahme) die Risiken und unerwünschten Wirkungen deutlich ansteigen bis hin zu Krebs der Brust und der Prostata- wenn diese synthetisch modifizierten Hormone eingenommen werden.
      Bei der synthetischen Modifizierung werden die Original-Hormone ABSICHTLICH verändert, um unterschiedliche Zwecke damit zu erreichen.
      Durch diese modifiziernde Veränderung der Hormonstruktur ändert sich aber auch die Hormonwirkung, die Hormonverteilung, die Bioverfügbarkeit, der Metabolismus (Um- und abbau) und die Ausscheidung der Hormone.
      Insofern können wir eigentlich nicht mehr von den ORIGINAL-HORMONEN sprechen, sondern von „hormonähnlichen chemischen Substanzen“. Bei Progesteron nennt man diese progesteronähnlichen Abkömmlinge, die modifizierten Substanzen PROGESTINE, bei den Östrogenen gibt es dafür leider keinen eigenen Namen – man muß also ganz genau im Kleingedrucken nachschauen, worum es sich in Wirklihckeit handelt.
      Die natürlichen ORIGINAL-Hormone haben diese negativen Wirkungen NICHT! Man muß nur an die Schwangerschaft denken, da steigen die Hormone auf ein VIELFACHES des üblichen Spiegels an – und diesen Frauen (und deren Embryos) geht es besonders GUT! Wenn der Hormonanstieg in der Schwangerschaft zu SCHWACH ist, geht es Mutter und Kind SCHLECHT! Die Sexualhormone sind ja auch besonders dafür da, eine GUTE SCHWANGERSCHAFT zu gewährleisten- die Hormone machen eine Art „BIO-Doping“ um die Frau fit zu machen für die Schwierigkeiten der Schwangerschaft und nicht um zu schwächen.
      Eine gute Versorgung mit den natürlichen original – unveränderten Sexualhormonen macht also GESUND und FIT und VERBESSERT die GESUNDHEIT und vermindert die Gesundheitsrisiken!
      FAZIT: die synthetische Modifikation der Hormone führt zu Änderungen in Wirkung und Nebenwirkung und erhöht viele Gesundheitsrisiken.
      Im Unterschied dazu ist bei Verwendung der UNVERÄNDERTEN Hormone mit einer VERBESSERUNG der Gesundheit und einer VERMINDERUNG der Risiken zu rechnen.

      ALLES GUTE !

      Dr Dr Beck

    • #1922 Antworten
      Heike
      Gast

      Sehr geehrter Herr Dr. Beck,
      vielen dank für Ihre Zeit und das ausführliche Schreiben!
      Von der Rimkus-Therapie bin ich absolut überzeugt, da bedarf es keiner Argumente.
      Da ich, wie schon erwähnt mich leider schlecht beraten und eingestellt fühle suche ich einen 2 oder 3 Sterne Therapeuten.
      Baden-Baden ist nun leider wirklich arg weit weg, zumal die Blutkontrollen ja auch vorgenommen werden müssen.
      Die Blutkontrollen wurden bei mir, nach Änderung der Dosis, immer schon nach 4 Wochen vorgenommen, also zu früh, die Kontrollen sind eventuell in die Zeit der falschen Progesteron-Messsungen gefallen (hatte plötzlich nur noch einen Progesteron-Wert von 0,69) meine Ärztin wusste aber nichts von den falschen Meßergebnissen. Im letzten 3/4 Jahr hatte ich 3 Messungen (das ist für mich auch ein finanzieller Kraftakt, den ich gerne aufbringe, wenn richtig durchgeführt, jetzt war es „für die Katz“) und 3 Anpassungen. Wenn das Progesteron von 140mg auf 250 angehoben wird, sollte dann nicht auch das Östrogen angepasst werden?
      (meine Werte: Progesteron: 24,3 ng/ml, Östradiol 71 pg/ml)
      Macht es aus Ihrer Sicht Sinn Testosteron und Estronwerte messen zu lassen?
      Mein Leben hat sich im letzten halben Jahr massiv verschlechtert (im bin 53 Jahre, berufstätig, ernähre mich bewußt und gesund, führe eine glückliche Ehe, tanze und suche Kontakt mit der Natur – eigentlich ) und dies aufgrund der Beschwerden die sich eingestellt haben:
      10 kg Gewichtszunahme, Brustspannen, Wassereinlagerungen vor allem in den Beinen, enormes Bauchfett
      extrem trockene faltige Haut (klar werden wir alle älter, und das ist auch gut so, aber ich bin im letzten halben Jahr um 10 Jahre gealtert).
      Schweregefühl, extreme Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen, Gesichts-Flush, extremen Heißhunger auf Süßes
      reizbarkeit
      Ich bin recht verzweifelt aber gewillt selbst was zu tun, mich z u informieren und zu belesen, was ich z.Zt. zuhauf mache.
      Brauche aber einen kompetenten Fachmann/Frau
      Vieleicht haben sie ja doch noch einen Tip für mich?
      Auf für Sie alles Gute!
      Heike

    • #1923 Antworten
      Heike
      Gast

      Hallo Rutschgerl,
      habe erst jetzt gesehen, dass auch von dir ein Schreiben gekommen ist. Vielen Dank!
      Das Buch von Dr. Beck werde ich mir gleich bestellen. Habe meine bisherigen Infos „nur“ hier im Hormonnetztwerk oder auf diversen Arzt- und Professoren-Seiten erlesen. Habe übrigens den Link zum Testosteron nochmal gefunden (das auch für Frau nicht unrelevant ist) vielleicht interssiert und passt es ja auch hierhin?
      https://www.mueller-tyl.at/hormone-und-ihre-wirkung/testosteron-bei-der-frau/index.html
      Alles Liebe
      Heike

    • #1924 Antworten

      Hallo Heike
      wie Sie vielleicht schon wissen oder gelesen haben, kann ich über das Internet keine mir unbekannten Personen behandeln und darf auch keine Behandlungsempfehlungen aussprechen. Das ist auch eine sehr sinnvolle Vorschrift, weil sonst Tür udn Tor für allerlei Betrügereien geöffnet werden würden.
      Ich kann Ihnen also nur empfehlen auf unserer Liste nach PLZ oder nach Wohnort Ärzte in Ihrer Umgebung zu finden, dort anzurufen und zu fragen, wie viel Erfahrung der jeweilige Arzt mit der Rimkus(R) Therapie hat, wie die Hormonspiegel bestimmt werden (hoffentlich im Blut und nicht im Speichel!) und ob er Cremes oder Kapseln verschreibt (hoffentlich Kapseln!). Wenn die Fragen zufriedenstellend beantwortet werden, dann haben SIe eine reelle Chance, einen guten Rimkus-Therapeuten gefunden zu haben.
      Wir erläutern in unseren Seminaren sehr klar die Notwendigkeit von Blut-Hormon-Spiegel-Kontrollen ALLE DREI MONATE und ANPASSUNG/also ggf ÄNDERUNG der DOSIERUNG an die tatsächlichen Spiegel.
      Übrigens halten wir an diesem Wochenende wieder ein FortgeschrittenenSeminar, es werden danach also mehr Ärzte mit mehr Erfahrung auf der Liste stehen…

      Letztlich ist es aber immer gut, wenn man für sich selber auch ein Stück weit die Verantwortung übernimmt und sich selber schlau macht, insbesondere bei einem so besonderen und umstrittenen Thema wie „Hormone“.
      Wenn Sie ein bisschen recherchieren, dann wird eigentlich ziemlich schnell klar, welche Seiten von der Pharmaindustrie beeinflusst werden, wer nur Angelesenes unkritisch weitergibt oder wer sich wirklich mit der Sache auseinandersetzt.
      Ja, auch das Lesen der Bücher ist ebenfalls ein guter Weg, sich zu informieren.

      Ich bin mir sicher, Sie werden so IHREN WEG finden, um hormonell wieder richtig gesund zu werden.
      ALLES GUTE DABEI!

      Dr Dr Beck

    • #1925 Antworten
      Rutschgerl
      Gast

      Ein Hallo in die kleine ‚Runde‘,

      @Dr Dr Beck: Dankeschön!

      @ Heike: Beim Lesen deiner Zeilen kam mir folgende Frage in den Sinn: Hast du mal ein großes Blutbild machen lassen? Vielleicht gibt es noch andere Werte, die nicht passen.

      Den Link habe ich mir angeschaut. Ich konnte nicht finden, aus was die Hormone, die Prof. Müller-Tyl auf der Seite angibt, hergestellt sind. Synthetisch oder bioidentisch? Beim Testosteron stand Salbe oder Zäpfchen. Aber vielleicht habe ich auch nicht so intensiv die Seite gelesen. Skeptisch hat es mich allerdings beim ersten Blick gemacht, weil ich nichts über die Zusammensetzung gefunden habe. Diese Art der Behandlung hat mich nach den Recherchen nicht überzeugt, siehe weiter unten.

      Grundsätzlich bin ich der Meinung, es gibt zwischen Himmel und Erde sicher verschiedene Denkansätze und auch Behandlungsarten, egal auf welchen Gebieten. Um das für sich passende zu finden, muss man genau hinschauen und „Spreu vom Weizen“ trennen. Besonders beim Thema ‚Anti-Aging‘ werde ich hellhörig: Was genau steckt dahinter? Für mich nachvollziehbar oder eher ein Werbeprodukt? Das trifft nicht nur auf die Thematik Hormone zu, sondern ich würde sogar behaupten, auf alle Bereiche des Lebens.

      Ich hatte vor einigen Jahren begonnen, mich über Wechseljahre zu informieren, was so der heutige ‚Stand der Dinge‘ ist. Wechseljahre, jeder kennt das Wort, aber was genau wird damit in Verbindung gebracht? So war ich erst bei Salben und hatte mir die von Dr. Lee rausgeschrieben, für den ‚Fall der Fälle‘. Nachdem ich leichte Wechseljahrsbeschwerden bekam, habe ich nochmal genauer nachgeforscht. In die engere Wahl kamen letztendlich für mich vorgenannte Salbe und Rimkus. Soweit es im Netz möglich war, habe ich dazu nachgelesen. Das Buch von Dr. Beck hat mich letztendlich überzeugt. Es wurde für mich schlüssig erklärt und auch zu Salben/Speicheltests überzeugten mich die Erklärungen.

      Hormone möchte man nicht leichtfertig einnehmen, es hat einfach immer noch einen ‚gefühlt negativen Touch‘ – zumindest war es bei mir bis zum Einstieg in das Thema so. Erst wenn man sich eingehender damit befasst, erkennt man den entscheidenden Unterschied (bioidentisch oder synthetisch) und Unsicherheiten bzw. Ängste nehmen ab. Ich bin immer wieder auf’s Neue froh über meinen „Schatten gesprungen zu sein“ und bioidentische Hormone nach Rimkus mit einem absolut guten Gewissen einzunehmen – das Körpergefühl ist einfach grandios.?

      Es werden zwar normalerweise die „Standard-Blutwerte“ bestimmt (Östradiol, Progesteron, Vitamin D und FSH), aber wenn der (erfahrene?) Rimkus-Therapeut anhand deiner Beschwerden der Meinung wäre, dass auch der Testosteron-Wert bestimmt werden soll, bin ich überzeugt, wird er dies sicher tun und seiner Ausbildung entsprechend verfahren.
      Der Körper „wandelt“ Progesteron u.A. auch in Testosteron um. Liegt ein Progesteronmangel vor, kann ich mir durchaus vorstellen, dass auch Beschwerden vorliegen, die man einem Testosteron-Mangel zuschreibt.

      Weiterhin bin ich überzeugt, dass auch du einen Arzt findest, wo du dich gut aufgehoben fühlst. Toi-Toi-Toi!

      Das Wort zum Freitag?
      Rutschgerl

    • #1926 Antworten
      Heike
      Gast

      Vielen, vielen Dank für die intensiven Gedanken. Dem stimme ich zu 100 Prozent zu. (für mich waren nur die Ansätze der erwähnten Seite neu, dass Testosteron auch für Frau nicht unrelevant ist, dachte bisher immer, das betrifft nur Männer). Ich versuche es jetzt noch einmal bei einem Arzt in Saarbrücken, Buch ist bestellt. Vielen Dank und alles Gute!!

    • #1927 Antworten
      Rutschgerl
      Gast

      Hallo Heike,

      ich drücke weiterhin die Daumen und denke an dich, dass es mit dem neuen Arzt klappt! Berichtest du, wenn du dort warst?
      Würde mich freuen, weiter von dir zu lesen, wie es dir ergeht und auch wie dir das Buch gefällt; ob es dir weiterhilft, so wie es mir geholfen hat.

      Alles erdenklich Gute einstweilen,
      Ruth

    • #1931 Antworten
      Heike
      Gast

      Vielen lieben Dank,
      ja, habe schon für nächste Woche einen Termin bekommen und werde berichten.
      Alles Liebe
      Heike

    • #1941 Antworten
      Rutschgerl
      Gast

      Hallo Heike,

      konntest du schon ein wenig im Buch lesen?

      Viele Grüße,
      Rutschgerl

    • #1948 Antworten
      Heike
      Gast

      Hallo Rutschgerl,
      danke der Nachfrage.
      Nein (habe es noch nicht ) fiebere meinem Termin morgen entgegen.
      Herzliche Grüße

    • #1949 Antworten
      Rutschgerl
      Gast

      Heike, die Daumen bleiben gedrückt!!!
      Dieses Mal muss es der Richtige sein!!!!

      Gutes Gelingen, Rutschgerl

    • #1957 Antworten
      Rutschgerl
      Gast

      bbPress ANTISPAM: DNSBL ([https://www.spamhaus.org/query/ip/109.41.195.61]): Hallo Heike,

      ich erwarte mit Spannung deine Erfahrungen!
      Hoffentlich hast du nun den richtigen Arzt gefunden, ich wünsche es dir so sehr!

      Ciao, Rutschgerl

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