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Pregnenolon und DHEA Mangel

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    • #4722 Antworten
      wulff79
      Teilnehmer

      Hallo zusammen,

      Ich, 41 Jahre männlich, behandele einen festgestellten Pregnenolon und DHEA Mangel seit 2 Jahren mit Pregnenolon und DHEA.
      Die Werte sind mittlerweile auf ein alterstypisches Niveau gestiegen, nachdem sie beide unter der Norm lagen.

      Meine Frage ist, ob man bei der Rimkus Therapie, durch Einnahme von Progesteronkapseln diese Werte sich ebenfalls stabilisieren und es nicht mehr zusätzlich nehmen muß.
      DHEA wird ja bedarfsweise noch zugeführt, falls es nicht ganz reicht, aber wie sieht es mit Pregenenolon aus?
      Dieses ist ja nicht nur die Vorstufe, sondern auch als Hormon an sich bedeutend für den Körper. (z.b. hohe Konzentration im Gehirn)
      Stabilisiert sich Pregenenolon Sulfat automatisch wenn man Rimkus durchführt? (dies sind immerhin zusätzliche Kosten für Labor -Pregnenolon 60eur – und die Hormonkapseln)

      Klar ist, dass eine hohe Pregenolonzufuhr von 200mg nicht automatisch mehr Progesteron und DHEA erzeugt, weil die Umwandlungsfähigkeit ja begrenzt ist bzw. mit dem Alter sinkt. Folglich liegt mein Progesteronwert trotz jetzt hohem Pregnolonwert somit auch nur bei 2ng/ml, was gerade dem unteren Toleranzbereich nach Rimkus entspricht. Es geht mir mit der Frage eher um die Behebung von krankheitsbedingten (nicht den altersbedingten) Mängeln.
      Krankheitsbedingt: bei Mitochondrialen Erkrankungen ist bekannt das die Zellen nur wenig Pregenenolon aus Cholesterin herstellen.

    • #4970 Antworten
      wulff79
      Teilnehmer

      Hallo zusammen,

      kurzes Update.
      Ich habe bei Biovis Progesteron und Östrogen nach Rimkus kontrollieren lassen. Heraus kam ein niedriger Progesteron 0,44 ng/ml und Östrogen grenzwertig bei 28 ng/ml (noch im Toleranzbereich)
      Demnach hat die über 1 Jährige Einnahme von Pregnenolon hier nicht viel gebracht.
      Es wurde wirklich die Rimkus Messmethodik verwendet, keine andere.

      Seit Spätherbst nehme ich zusätzlich NDT wg. der Schilddrüse und habe erstmals seit langem wieder ein ft3 von über 4 ng/ml erreicht und mich auch etwas besser gefühlt. Jetzt im Winter aber wieder Einbruch.
      Könnte Progesteron der Missing Link sein?

    • #4971 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Hallo,

      danke für deine Rückmeldung, hilft sicher vielen! Es ist ja doch immer besser, wenn man was selber ausprobiert, als wenn es heißt, das funktioniert nicht mit Pregnenolon.

      Ja, Ö ist zwar im untersten Bereich, aber die meisten Männer fühlen sich mit etwas mehr besser. Allerdings spricht dein P eine eindeutige Sprache!

      Bei den Schilddrüsenwerten kann ich dir nur was sagen, wenn ich die kompletten Werte sehe, inkl. Referenzbereichen. Oder hast du es selbst ausgerechnet, wie viele Prozent du bei fT3 hast? NDT sollte ja auch eher bei 80% liegen bei fT3, um sich wohlzufühlen. Aber kann mir gut vorstellen, dass das alles schon mal gut hilft. Ich merkte auch schon schnell einen positiven Unterschied am Anfang.

      Hast du einen Rimkus-Arzt gefunden und geht es bald los?

      Schönes Wochenende,
      Ruth

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