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Östrogen und Histaminintoleranz

  • Dieses Thema hat 22 Antworten und 4 Stimmen, und wurde zuletzt aktualisiert Vor 1 Jahr von Rutschgerl.
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    • #5534 Antworten
      Inga
      Gast

      Moin Ihr Lieben,

      mich würde brennend interessieren wie bei der Rimkusmethode vorgegangen wird, wenn sich plötzlich eine Histaminintoleranz oder wie bei mir schon die nächste Stufe, ein Mastzellenaktivierungssyndrom einstellt?
      Es ist ja bekannt, dass eine Östrogendominanz eine Histaminintoleranz auslösen kann und Histamin selbst Östrogen produziert. Also ein Kreislauf.

      Wie geht man dann vor? Lässt man Östrogen für eine Weile komplett weg oder gibt es noch andere Vorgehensweisen wie bspw. Progesteron erhöhen, was bei mir allerdings nichts gebracht hat.

      Wer kennt sich aus und kann mir ein bisschen weiterhelfen?

      Viele Grüße und einen schönen Sonntag euch!
      Inga

    • #5535 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Hallo,

      diese ganzen Darmprobleme entstehen häufig aufgrund anderer Dysbalancen, die sich im Laufe des Lebens z.B. durch Einnahme von Antibiotika eingestellt haben und auch aufgrund Hormonmangels.
      Es wird bei Rimkus wie immer vorgegangen, was die ‚Hormonlage‘ betrifft: Werte nach ‚Vorgaben‘ messen und dann auffüllen, was fehlt. Progesteron hilft nicht, wenn du einen Mangel hast? Dann kann ich mir nicht vorstellen, dass du Rimkus genomme hast bzw. dass es auch entsprechende Dosierungen gab und auch die nötige Geduld für das Auffüllen aufgebracht wurde.
      Eine Östrogendominanz gibt es nicht, es ist ein Progesteronmangel. Aber leider werden auch von Ärzten die unterschiedlichen Messeinheiten nicht beachtet und umgerechnet. Es ist ein ‚relative Östrogendominanz‘, wenn man bedenkt, dass Progesteron sich zuerst ‚verabschiedet‘ und Östrogen erst zum Schluss. Es fehlt also der Gegenspieler zu Östrogen bzw. ist Progesteron evtl. nicht ausreichend vorhanden.

      Hast du dich mit der Rimkus-Methode bereits belesen?

      Schönen Abend,
      Ruth

    • #5536 Antworten
      LucieHH
      Teilnehmer

      Moin liebe Ruth,

      danke für deine Antwort! Ja, belesen habe ich mich, aber wahrscheinlich wohl auch noch ein paar Lücken, die ich bisher nicht füllen konnte. 😊

      Wenn ich dich richtig verstehe, dann muss doch in der Zeit, wo das Progesteron sich zuerst verabschiedet (und das ist bei mir noch alle 21 Tage trotz 58 Jahre) dann doch entsprechend mehr an Progesteron aufgefüllt werden? Denn hier habe ich die meisten Histamin Probleme. Und wenn Histamin Östrogenbildung angeregt, dann wird es ja um so mehr mit dem Kreislauf. Mir ist daher noch nicht ganz klar wie ich dem Ganzen dann vorbeugen kann…

      Liebe Grüße dir!
      Inga

    • #5537 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Ich verstehe nicht so ganz deine Problematik. Eisprünge mit 58 Jahren, kann ich mir allerdings nicht vorstellen und somit keine eigene nennenswerte Progesteron-Produktion. Wie kommst du drauf? Eine regelmäßige Blutung bedeutet nicht, dass man noch Eisprünge haben muss. Wir haben unsere Rimkus-Normbereiche und danach wird dosiert. Es ist unerheblich, welche gesundheitlichen Probleme vorliegen. Diese Werte sind die für unsere Gesundheit besten und die regelmäßigen Blutabnahmen zeigen, wo man steht und welche hormonelle Unterstützung nötig ist.

      cu

    • #5538 Antworten
      Inga
      Gast

      Vielleicht reden wir auch einfacher vorbei…
      Oder ich verstehe dich jetzt richtig. Ich zitiere: „Es ist unerheblich, welche gesundheitlichen Probleme vorliegen. Diese Werte sind die für unsere Gesundheit besten und die regelmäßigen Blutabnahmen zeigen, wo man steht und welche hormonelle Unterstützung nötig ist“.
      Darunter versteht ich, dass sich evtl. Krankheiten dann evtl. von selbst regulieren, weil die Hormone stimmen. Und nicht die Hormone an die Krankheiten angepasst werden müssen.
      Das leuchtet ein und habe ich so noch nicht gesehen.

      Danke dir!!

    • #5539 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Inga, ja genau, so habe ich das gemeint! Du hast es viel besser wie ich auf den Nenner gebracht. Dankeschön! Hormonmangel löst so viele gesundheitliche Probleme aus. Bei manchen kommt man gar nicht drauf, dass sie hormonell bedingt sein könnten. Man schaut sich regelmäßig die Werte an und der Therapeut sieht, wo noch was fehlt und was noch für Symptome da sind. Das mit der ‚Östrogendominanz‘ ist ein so tief verwurzelter Begriff und verstärkt das eh schon schlechte ‚Image‘ von Östrogen noch weiter. Alles zu Unrecht! Aber dazu muss man sich mit der Rimkus-Methode befassen, um sich nicht auf die üblichen Aussagen zu verlassen, die ‚kursieren‘. Rimkus funktioniert und ist die beste Prävention für typische Altersbeschwerden, die unweigerlich im Laufe des späteren Lebens auftauchen. Aber nur, wenn man sich auch in den Rimkus-Normbereichen bewegt. Erst mit zunehmendem Alter, wenn Hormonspiegel sinken, tauchen immer mehr Probleme auf, wie du selber leider am eigenen Körper gerade verspürst. Wobei ich auch an eine Stuhlfloraanalyse denken würde, falls du das bisher noch nicht gemacht hast. Laut Labor Rosler haben viele auch ein Leaky-Gut durch Hormonmangel. (Der Darm ist die größte Schleimhaut im Körper und wird wie alle Schleimhäute im Körper aufgrund Östrogenmangel „dünn“.)

      Viele Grüße,
      Ruth

    • #5540 Antworten
      Inga
      Gast

      DAS habe ich begriffen! Manchmal dauert es bei mi etwas länger, aber deine Erklärung ist angekommen. 😊 Dafür danke ich dir, liebe Ruth.
      Stuhl-Analyse habe ich machen lassen, ist aber schon über 1 Jahr her und da ging es mir noch um einiges besser als jetzt. Für den Darm mache ich „eigentlich“ auch sehr viel, zumindest seit ein paar Wochen wieder. Zwischendurch habe ich aber geschlust und auch zu viel Zucker konsumiert. Von Zucker habe ich mich inzwischen komplett verabschiedet. Wahrscheinlich wird das alles seine Zeit dauern bis sich der Darm regeneriert. Ach ja und Stress habe ich auch eine Menge, welches sich ja ebenfalls negativ auf die Darmschleimhaut auswirkt.

      Wie dem auch sei: Der Groschen ist gefallen und ich verstehe einiges besser.

      Schlafe gut und viele Grüße dir!
      😊😴

    • #5541 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Es freut mich sehr, wenn ich deine Frage klären konnte und du nochmal nachgefragt hast! Es ist beim Schreiben immer gut, wenn was unklar ist, nochmal nachzufragen.
      Deinem Darm werden gute Rimkus-Werte auch gut tun, wirst sehen! Vielleicht magst du mal berichten wie es weiterging?

      Alles Gute,
      Ruth

    • #5542 Antworten
      Inga
      Gast

      Das mache ich auf jeden Fall, versprochen!

      Liebe Grüße und einen schönen Wochenbeginn für dich.
      Inga

    • #5543 Antworten
      Henriette
      Teilnehmer

      Ja, die liebe Ruth ist hier im Kanal wirklich ein Engel. Komplexe, für medizinische Laien nicht zu entwirrende Knäuel bringt sie auf den Punkt: auf dieser natürlichen Basis aufgebaute Therapie, dass wenn das Zusammenspiel von Progesteron und Östrogen gut „eingespielt“ ist, sich daraus in Folge sonstige Wehwehchen zurückziehen. Also das Ganze an der Wurzel anzupacken und nicht am Wildwuchs (entstanden aus Hormonmangel) rumdoktern. Super! Wer hier im Forum gelandet ist und sich mit der Theorie beschäftigt und dann die Rimkuskapseln nimmt, ist schon auf dem Siegertreppchen!
      Eine gute Woche wünscht
      Henriette

    • #5544 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      🥰

    • #5549 Antworten
      Thomas Beck Dr.
      Gast

      Meine Anmerkungen:
      1. Es gibt keine Östrogendominanz
      2. Human-identisches Östrogen ist genau das, nämlich „human-identisch“. Und damit gleich dem Östrogen, das wir selber im Zyklus bilden.
      Und jetzt die entscheidende Frage: würde jemand ernsthaft vorschlagen, zB eine zwanzigjährige Frau zu kastrieren, weil sie eine Histaminintoleranz hat? Doch wohl niemand! Aber warum dann human-identische Östrogen absetzen, das wäre ja dasselbe!!!
      3. Daraus folgt völlig klar: Nein nix absetzen, einfach weitermachen.
      Weil wir nur den vorher bestehenden Mangel aufgefüllt haben, wird also durch die Gabe der human-identischen Hormone der natürliche gesunde Zustand wieder hergestellt – und eben NICHT das Risiko erhöht, wie bei den Hormonoiden.

      ALSO: alles paletti – no worries… egal, was die Leute so sagen… weitermachen!

      TB

    • #5581 Antworten
      Magnolia7
      Teilnehmer

      Liebe User,
      vielen Dank für die vielen tollen Informationen!
      Besonders bezüglich Östrogen und HIT.
      Bitte wie verhält es sich wenn man extremst niedrige Ö- und P-Werte hat, und von der Einnahme eine Rötung und Jucken im Gesicht bekommt (Rimkuskapseln ohne weitere Zusatzstoffe, Cellulosekapsel)?
      Habe allerdings gerade erst begonnen. Und habe seit Herbst letzten Jahres LEAKY GUT, doch schwelte die „Darmsache“ denke ich schon recht lang bevor sie richtig ausbrach.
      Meine größten Beschwerden sind inzwischen unerträglich gewordene Muskel- und Gelenkschmerzen, starke Trockenheit. Unzählige Lebensmittelintoleranzen, innere Unruhe abwechselnd „Kälte- und Wärmeflashs“., und eben eine übersensible Haut.

      Ich bin 2 Jahre post-menopausal.

      Lieben Dank für Eure Antwort 🙏

    • #5582 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Hallo,

      du bist in meiner Facebook-Gruppe, oder? Dann kennst du meine Antwort schon.;-)
      Auffüllen, auffüllen, auffüllen – um möglichst so viel zu verbessern, was mit Hormonen zu verbessern geht. Da scheint Einiges dabei zu sein. Dazu Vitamin D entsprechend auffüllen, wenn noch nicht geschehen.
      Wenn du Rimkus-Kapseln aus einer zertifizierten Apotheke hast, kann Jucken und Rötung nicht damit zu tun haben. Hatte ich übrigens auch, als ich Rosacea hatte. Aber es gibt viele Gründe und wenn du schon so viele ‚Baustellen‘ hast, gerade auch mit Nahrungsmittelintoleranzen kämpfst, könnte auch da eine Verbindung sein.
      Du willst erst wieder mit Rimkus beginnen, wenn ich das richtig verstanden habe und hast bisher nur die vaginale Anwendung im Sinn, da du denkst wegen Leaky-Gut geht nicht oral?

      Ich hoffe, du bekommst noch von anderen die Bestärkung, dass du die Kapseln oral nehmen musst, um deine Werte gut steigern zu können und Leaky-Gut kein Hindernis darstellt.

      Alles Gute,
      Ruth

    • #5583 Antworten
      Magnolia7
      Teilnehmer

      Danke liebe Ruthschgerl / Ruth ! 🙏👍
      Ja, nun sind meine vielen Fragen und Gedanken gänzlich beantwortet, es war mir eben auch wichtig um den Weg „gut und richtig“ gehen zu können.
      Zu leaky gut und der oralen Aufnahme: bei vielen klappt das gut, doch bei manchen (wie mir) liegt es ein wenig anders.
      Beim Leaky-Gut-Syndrom gelangen Bakterien und Toxine aus dem Darm in den Blutkreislauf.
      Auch normalerweise gesunde Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel können in dem Fall als „Toxine“ erkannt werden und Schmerzen im ganzen Körper auslösen. So wurde es mir mehrfach erklärt und so erfahre ich es auch an mir selbst. Deshalb vermeidet man dann häufig eine orale Zufuhr. Und isst eine Weile auch wirklich nur die Dinge wo man sicher ist das sie keine Probleme machen.
      Nun ja, ich kann es oral versuchen, ich werde ja sehen dann.

      Vielen Dank nochmals und auch Dir alles Gute🌻

    • #5585 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Dankeschön und dir alles erdenklich Gute!🍀

    • #5586 Antworten
      Inga
      Gast

      Liebe Magnolia,

      ich habe diese Thematik kürzlich hier auch angeführt, da ich an einem Mastzellenaktivierungssyndrom durch Leaky Gut, also die fortgeschrittene Version einer Histaminintoleranz, leide. Aktuell kann ich nur noch ganz wenig zu mir nehmen.
      Auch ich hatte mir Sorgen gemacht wegen der Hormonkapseln, da ich gelesen hatte, dass Histamin mehr Östrogenbildung anregt und somit dann ein zu viel an Östrogen entstehen kann, welches wiederum Histaminschübe auslöst. Also ein Kreislaufs ohne Ende… Zumindest wurde das so in einem anderen Hormonnetzwerk erklärt.

      Die Antwort auf meinen Thread haben die liebe Ruth und Herr Dr.Dr. Beck sehr einleuchtend erklärt: Das ist kurz gesagt Quatsch. 😊 Denn, wenn du die Hormone weglässt, trocknet die Darmschleimhaut noch mehr aus und man rutscht noch tiefer in die ganze Misere.
      Und wenn du die Hormone nur über die Haut zuführst, dann kommt wahrscheinlich nur dir Hälfte an.

      Ich selbst habe keine Probleme die Kapseln einzunehmen. Ich achte aber auch darauf gleichzeitig ein kleines bisschen Nahrung im Magen zu haben.

      Ansonsten hilft mir sehr gut vorher Naturdao (Daosin, aber kein Inhalt vom Schwein!) einzunehmen.
      Leaky Gut ist nicht einfach, aber heilbar. Wichtig ist, dass du Geduld mit dir und deinem Körper hast, in Balance bleibst und dabei helfen dir Hormonkapseln sehr gut!

      Ich drücke dir die Daumen!
      Liebe Grüße,
      Inga

    • #5587 Antworten
      Magnolia7
      Teilnehmer

      Vielen Dank, liebe Inga!
      Dein Kommentar und der von Ruth sind wirklich ermutigend!
      Denn das große Problem auf unserem „Weg der Suche“, ist die Tatsache das von Seiten der meisten Ärzte leider oft wenig bis gar nichts kommt. Man wird selbst zum Detektiven. Doch das Internet verwirrt dann oft noch mehr ….
      Wenn ich in den letzten Monaten eines gelernt habe, dann das der Schlüssel zu unserer Gesundheit „in unserer Mitte“ liegt. Körperlich gesehen, Darm und Hormone.
      Aber auch seelisch/emotional. Denn auch diese Seite müssen wir angehen um ein wirkliches Gleichgewicht herzustellen. Geht immer alles Hand in Hand, und wird doch oft übersehen.

      Dankeschön nochmals für deine guten Worte, und alles Liebe für dich!
      🌻🌻

    • #5588 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Magnolia7@Seelisch/emotional: Die Stärke kommt mit immer besser werdenden Hormonspiegeln zurück.

      • #5590 Antworten
        Inga
        Gast

        Ruth hat recht, die Seele kommt durch die Hormone ins Gleichgewicht, das ist ein großer Schritt. Man kann aber noch einiges mehr tun bei Leaky Gut, jedoch ist dies meist auch mit höheren Kosten verbunden, weil nicht jeder alles vertragen kann. So ist es dann oft eine Reise ins Ungewisse mit vielen Rückschlägen. Und ja, die Ärzte stehen oft ratlos davor und schieben gern alles auf die Psyche. Da aber Histamin die Blut-Hirn-Schranke durchquert, weiß man ja heute, dass durch Histaminausschüttung Depressionen ausgelöst werden können und vieles mehr, welches für Ärzte meist unspezifisch ist.

        Ich bin aber dann überzeugt, wenn du versuchst dich möglichst oft zu entspannen, deine Ernährung bewusst umstellst, ein Ernährungstagebuch über Reaktionen, verträgliche sowie unverträglichen Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungmittel führst sowie regelmäßig deine Hormonkapseln einnimmst, wird es dir bald wieder besser gehen. Ach ja, und Geduld brauchst du auch. 😊

        Ich mache das so und bin sooooo langsam ein gaaanz kleines bisschen auf dem Wege der Besserung. Das habe ich der Erklärung von Ruth und Dr.Dr. Beck hier zu verdanken, da ist bei mir der Groschen gefallen.

        Ich wünsche dir ganz viel Erfolg und schnelle Gesundung.
        Liebe Grüße,
        Inga

    • #5591 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      👍🏻🧡

    • #5593 Antworten
      Magnolia7
      Teilnehmer

      Liebe Ruth und Inga,

      ja, das glaub ich euch aufs Wort, die Hormone haben einen so starken Einfluss auf unsere Emotionen.
      Ich merke ja selbst was das mit einem machen kann, was der Mangel anstellt mit einem im Normalfall „komplett gesunden und stabilen Geist“.

      Ich finde es toll wie du dich „hochgeboxt“ hast, liebe Inga. Denn das alles ist eine echte Herausforderung. Aber jeder kleine Schritt tut immens gut!
      Und Gott sei Dank gibt es Menschen wie Ruth etc., die da aufklären und so lieb antworten.
      Ich wünschte nur, ich hätte körperlich nicht erst so tief fallen müssen. Gerne wäre ich schon früher darauf gestoßen. Es hätte mir viel Elend und schwierige Umwege erspart.

      Alles Liebe! 🌻🍀

    • #5594 Antworten
      Rutschgerl
      Teilnehmer

      Liebe Magnolia7,

      schau nach vorne, nicht zurück. Nun hast du Rimkus gefunden und das perfekte „Handwerkszeug“ zur Hand, dass es aufwärts gehen kann.🧡

      Kopf hoch, es wird alles gut werden, deine Zuversicht hilft dir!
      Euer unermüdlich schreibendes Rutschgerl, das sich freut, wenn es mit ihren Zeilen helfen kann🤗

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