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Kasza
ParticipantHallo Katharina, danke. ich bin noch nicht viel weiter mit anmelden. Ich muss einen Lebenslauf reinschreiben?(Bio). Ich will eigentlich nicht noch mehr meiner Daten überall ins Netz stellen.. LG Kasza
Kasza
ParticipantHallo Astrid, ich habe mich mit ChatGPT über die Rezeptoren unterhalten. Dass mehr Östradiol bedeutet, dass dann der Beta Rezeptor autom. belegt wird, ist leider zu einfach gedacht, weil das von vielen weiteren Einflüssen abhängt. Wenn es dich interessiert würde ich hier das pdf posten.. wobei das geht technisch hier glaub gar nicht..
Liebe Grüße KaszaKasza
ParticipantLiebe Astrid, danke für deine Nachricht. Sehr interessant, was du schreibst. Klingt auch schlüssig. Ich hatte heute die Idee, wenn die Zellveränderung das ganze Ö abgreift, dann steht es meinem Körper nicht zur Verfügung und das würde meinen niedrigen Ö wert erklären. Aber Gedanken einer Unwissenden. Eben ich hatte nie das Gefühl ich müsste meine Dosierung verändern… Außer wegen der Migräne. Da hieß es immmer ich solle Ö hochdosieren. Mein Gefühl war aber das Gegenteil. Ich habe halt Angst die Rimkus absetzen zu müssen. Das crasht meinen Körper. Das weiß ich. Andererseits habe ich jetzt immer ein ungutes Gefühl, wenn ich sie nehme. Ich habe erst am 20.10. den Termin bei der Rimus Ärztin. Hinterher bin ich hoffentlich schlauer. Ein weiteres Problem ist, dass ich seit 5 Jahren eine schlimmme Mastzellenaktivierung habe. DH Reaktionen auf fast alle Lebensmittel. Kein Obst, kein Gemüse… viel Kohlenhydrate (Yeah!) Mein Darm spinnt seit der einseitigen Ernährung auch..Fehlbesiedelung. So und dann erstelle mal einen Heilplan unter diesen Voraussetzungen. Ich bin gefühlt endgültig in der Sackgasse. Jod habe ich zB gar nicht vertragen, bzw 1 Tropfen ab und an. Was ich immer nehme ist Vit. D+K, Magn., Vit C, Zink.. aber Fisch-oder Algenöl no way. Löwenzahn konnte ich bisl einschleichen und Artemisia. Aber viel wenig in der Dosis. Über die Alpha und Beta Rezeptoren werde ich recherchieren. Vielleicht steht was im Buch von Dr. Platt. Einen HP Termin habe ich nächste Woche. Drück mir die Daumen, dass es eine gute Person ist. Ich habe dich zu getextet. Sorry dafür und danke nochmal LG
Kasza
ParticipantHallo Henriette, danke erst mal.
Kasza
ParticipantHi Claudia, Hi Henriette, mir wurde von Anfang an gesagt, dass ich die Rimkus dann eine Leben lang nehmen müsse. Und so wie sich mein Körper beschwert, wenn ich mal eine vergessen habe, hatte ich keine Lust sie wieder ganz abzusetzen. Und mir der Dosierung kam ich ja klar. Also hatte ich trotz niedriger Blutwerte keine Veranlassung die Dosis zu ändern. Ich bin jetzt 59. Dass er erst jetzt auftritt ist für mich nicht unbedingt ein Argument, dass es nicht von Rimkus sein kann. und ja.. es ist das böse K. Wort. Ich benutze es nicht gerne, weil es sich wie ein Pilzgeflecht in meinem Kopf ausbreitet und ich es meine Energien besetzt. Habe noch immer daran zu knabbern diese ganzen Trigger und Angstgespräche der Ärzte loszuwerden. Mei. Diesen Weg werde ich auf jeden Fall nicht gehen. Ich werde auf jeden Fall noch einen Termin bei meiner Therapeutin machen. Ich mag sie nicht so. Daher habe ich mich bisher gedrückt. Ich suche nach einer kompetenten HP.. aber auch nur Pech gehabt bisher. Danke für die guten Wünsche
19. Februar 2019 um 16:49 Antwort auf: Wann kann man mit Verbesserungen bei Muskel- und Gelenkbeschwerden rechnen? #2691Kasza
ParticipantLiebe Magenta, ich konnte keine Stunde im Garten arbeiten, ohne anschließende Gelenkschmerzen und Muskelschmerzen. Aber auch ohne Belastung (nur Arme hochheben beim Haare waschen) bekam ich sofort Schmerzen.
Von der Ärzten bekam ich wahlweise diagnostiziert : vererbte Arthrose, Rheuma, Fibromyalgie und sonstiges.
Ich kann Dir berichten, dass ich gestern 3 ! Stunden Laub gerecht habe und mir tut heute nichts weh ! Es war schleichend weg, also nicht
von heute auf morgen.. aber im Großen ganzen würde ich sagen, nach einigen anfänglichen Dosis-Anpassungen, nach ca. einem halben Jahr wurde alles besser 🙂
Unfassbar oder. Denk das mal weiter…wieviel Fehldiagnosen gibt es und wieviel Medikamente werden „umsonst“ geschluckt.
Wünsche Dir viel Erfolg !
LG KaszaKasza
ParticipantLiebe Astrid, danke Dir für deinen Input. Östrogen fördert offenbar das Wachstum der Hefen. Auch das natürlich im Körper vorkommende. Daher sind scheinbar besonders Frauen Pilzinfektionsgefährdet. Der weibliche Hormonspiegel schwankt im Laufe des Zykluses. Die Hälfte der Zeit ist ein anhaltend hoher Östrogenspiegel die Norm, dies kann den Pilz genauso in seiner Ausbreitung fördern, wie Progesteron, welches ebenfalls das Candida Wachstum stimuliert.
Ich habe mich nur gefragt, ob die Östrogensupplementierung, vielleicht das Zünglein an der Waage ist, welches dafür sorgt, dass meine sich ohnehin nicht in Balance befindliche Darmflora nun komplett durcheinander gerät. Was die Konsequenz dessen wäre, wenn es so wäre, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich hatte die Hoffnung, dass hier jemand ist, der vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
Was Basenernährung, Candida und Darm im Allgemeinen angeht, bin ich mittlerweile selbst gut informiert. Lediglich an eine Schwermetallentgiftung habe ich mich noch nicht rangetraut. .
Danke und liebe Grüße
Kasza -
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