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AstridH

Forum-Antworten erstellt

Betrachte 10 Posts - 51 bis 60 (von insgesamt 98)
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  • AstridH
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    Moin, da gebe ich doch auch gleich mal meinen Senf dazu. 😉
    Ich hatte schon bei einer niedrigeren Dosis, von, ich glaube, 60 mg Progesteron Schwindel. Aber unabhängig vom Essen. Ich hatte den Schwindel schon gleich morgens nach dem Aufstehen. Ich habe dann eine Woche lang nur abends eine Kapsel genommen, damit war der Schwindel weg und trat auch nicht mehr auf, nachdem ich wieder zweimal täglich die Kapseln genommen habe.

    Müde bin ich auch gerade wieder sehr. Aber eigentlich sollte man doch vom Progesteron wach und kräftig sein, wenn auch entspannt, aber nicht so müde, oder? Ich habe Montag wieder einen Termin, zwar ohne Blutabnahme, aber ich werde mal fragen.

    Was frühstückst du denn? Manchmal kann Getreide die Ursache für die Müdigkeit sein.

    Antwort auf: Rimkus und HPU #3106
    AstridH
    Participant

    Moin Rutschgerl,

    ja, alles ist möglich. Wir können hier nur Rätsel raten und müssen dann auf die Auflösung warten. 😀

    Das Ungleichgewicht zugunsten des Progesterons ist mir ja immer lieber, als anders herum. Birgits Östradiolwert ist zwar noch weit vom Zielwert entfernt, aber immerhin ist etwas vorhanden. Deshalb glaube ich nicht, dass die Werte das Problem sind, sondern tatsächlich die derzeitige Dosis. Aber natürlich kann auch eine Aufnahmestörung vorhanden sein. Danach zu schauen finde ich auch nicht falsch. Spannend.

    Lieben Gruß

    Astrid

    Antwort auf: Rimkus und HPU #3104
    AstridH
    Participant

    Da die Kopfschmerzen nach der Reduzierung der Dosis verschwanden, glaube ich eher nicht, dass die Schmerzen von zu wenig Östradiol kommen. Oder? Ich denke, auch zu viel Progesteron kann sicher Kopfschmerzen machen? Nicht vom Wert her, aber vielleicht, weil es nicht so schnell verbraucht werden kann. Also mir hat es damals Schwindel gemacht. Schon bei den ersten beiden Gaben. Da war mein Spiegel ja noch niedrig. Warum dann nicht auch Kopfschmerzen? Oder ist das untypisch?

    Antwort auf: Rimkus und HPU #3099
    AstridH
    Participant

    Hallo Herr Dr. Dr. Beck,

    auch ich möchte mich herzlich bedanken, dass sie uns mit Ihrem Wissen hier unterstützen. Dass die Bio-Apotheke überprüft wird, finde ich sehr hilfreich zu wissen, sonst lässt einen diese Skepsis nicht mehr los, wenn man keine andere Ursache findet. Super!

    Dass keine Rezeptoren mehr gebildet werden, ist für mich auch eine gute Information. Meine Ärztin sprach davon, aber vielleicht habe ich es auch falsch verstanden. Kann es sein, dass sie meinte, dass auch die noch vorhandenen Rezeptoren für das Östradiol und das Progesteron erst wieder empfindlich werden müssen? Es ist ja, meiner Information nach, so, dass Cortisol, dass bei Stress ausgeschüttet wird, die Rezeptoren für Progesteron blockiert. Vielleicht gibt es da im Alter noch andere „Blockaden“? Aber vielleicht ist das auch noch nicht erforscht?

    Ich hätte erwähnen müssen, dass ich das Alchemilla nur in homöopathischer Form nehme. Da können dann ja keine Schäden entstehen. Vielen Dank auch für diesen Hinweis. In Form von Frauenmantelltee und der Kombination mit Bor hatte ich bei mir durchaus eine positive Wirkung beobachtet. Aber das ist nicht wissenschaftlich untersucht, denke ich und kann deshalb nur als meine persönliche Beobachtung gewertet werden. Ebenso ist es bei den vielen anderen Wirkungen, die ich im Laufe von einigen Jahren mit homöopathischen Mitteln in Kombination mit Entgiftung und Auffüllen von anderen Mängeln im Körper beobachten konnte. Wie Ruschgerl schon sagt: Versuch macht kluch. – Ist aber meine persönliche Geschichte. Ich hoffe, dass ich das in jedem Kommentar hier immer ausreichend deutlich sage, so dass es nicht als allgemeiner Rat verstanden wird.

    Liebe Ruschgerl, gut geschrieben. 🙂

    Antwort auf: Rimkus und HPU #3094
    AstridH
    Participant

    Hallo Rutschgerl,

    ja, das ist klar, dass jeder andere Dosen braucht. Deshalb gibt es ja auch die Einstellung durch die Blutwerte. Aber wenn es von den Symptomen nicht passt, würde ich auch immer reagieren. Da es Birgit spontan schon besser geht mit der auf die Hälfte reduzierten Dosis, denke ich mal, dass es erstmal zu viel war. Das kann sich natürlich noch wieder verändern. Auch bei mir denke ich nicht, dass ich bei dieser niedrigen Dosis bleiben werde. Aber mal schauen. Ich nehme jetzt noch einmal Frauenmantel dazu, in der Hoffnung, dass mein Körper noch wieder ein bisschen etwas selber macht und ich möglichst wenig zugeben muss an Hormonen. Aber gut zu hören, dass du mit diesen hohen Dosen gut klar kommst. Da sieht man ja ganz deutlich schon an uns beiden, wie unterschiedlich es sein kann. Bei mir war übrigens auch das Östradiol anfangs schon ganz unten gewesen. Ich habe kaum Unterhautfettgewebe, sodass es vielleicht bei mir noch weniger gebildet werden kann. Ist nur eine Idee. Dass sich deine Schilddrüsenunterfunktion so verbessert hat, ist toll. Darauf hoffe ich auch immer noch. Und es war auch sehr deutlich, wie kalt mir wieder wurde und wie müde ich wurde, als mir der Progesteronwert wieder so abgefallen war. Das hatte sich sicher wieder auf die Schilddrüse ausgewirkt.

    Alles Liebe
    Astrid

    Antwort auf: Rimkus und HPU #3092
    AstridH
    Participant

    Hallo Birgit,

    ich bin ja auch nur Laie und ob das zu viel oder wenig ist, sollte eigentlich ein Rimkustherapeut besser wissen. Ich denke, dass 2 x tägl. 100 mg Progesteron eine mittlere Dosis ist. Das muss aber nicht stimmen, ist nur quasi mein Eindruck. Ich nehme 2 x 80 mg seit ca. 3 Wochen, vorher 60 dann 65 dann 70 mg. So war meine Steigerung. Was ich an Östradiol nehme, kann ich gerade nicht sagen, weil ich gerade nicht zu Hause bin und die Kapseln umgefüllt habe.
    Ich würde sicher auch für einige Zeit die Dosis reduzieren (was aber kein Rat an dich sein soll). Auf jeden Fall würde ich mit meiner Ärztin besprechen, dass es mit der Reduzierung besser geht. Dann soll sie sich was überlegen.

    Vielleicht ist es nicht so, dass viel auch viel hilft in diesem Fall der Hormonsubstitution. Denn der Körper kann nicht sofort alles verwerten. Wenn du in den Wechseljahren bist, kann es sein, dass du schon länger kaum noch Hormone hattest. Dann bauen sich auch die Rezeptoren ab, an die die Hormone ankoppeln. Auch gibt es gewisse Transportsysteme im Körper, die die Hormone durch den Körper tragen. Auch die sind reduziert, wenn es länger keine Hormone im Körper gibt. Beides muss erst wieder gebildet werden. Deshalb werden anfangs auch nur geringere Dosen vom Körper verwertet. Vielleicht braucht dein Körper einfach noch mehr Zeit. Hast du schon gut entgiftet? Geht es deiner Leber gut? Ich denke, je gesünder ein Körper ist, desto besser kommt er mit den Hormonen klar. Aber auch das ist nur meine persönliche Einschätzung.

    Das ist in der Tat sehr spannend.

    Liebe Grüße
    Astrid

    Antwort auf: Rimkus und HPU #3088
    AstridH
    Participant

    Ui, ich hatte es so verstanden, dass 190 mg Progesteron und 1,6 mg Östradiol in zwei Kapseln sind. Aber du hast recht Rutschgerl, das können dann ja auch 380 mg pro Gabe sein. Das hält doch keiner aus? Ich bin gespannt, was Birgit noch schreibt.

    Antwort auf: Rimkus und HPU #3086
    AstridH
    Participant

    Oh ja, wenn die Dosis auf je 2 Kapseln aufgeteilt ist, kannst du ja gut selbst reduzieren, da du ja trotzdem morgens und abends eine Dosis hast. Vielleicht braucht dein Körper noch ein bisschen, bis er genügend Rezeptoren für das Östradiol gebildet hat. Schade, dass deine Ärztin nicht auf deine Beschwerden eingegangen ist. Man sollte doch immer auch die Symptome und nicht nur die Werte im Blick haben.

    Schön, wenn du weiter berichten möchtest. Ich bin gespannt.

    Antwort auf: Rimkus und HPU #3083
    AstridH
    Participant

    Hallo Birgit,

    wie du dann den Kupferwert runter bringen kannst, habe ich auch keine Idee mehr. Ich gehe mal davon aus, dass du nicht nur viel Zink nimmst, sondern dass das auch aufgenommen wird, dein Zinkspiegel also wieder gut ist. Ansonsten könnte es auch sein, dass du einmal eine andere Zinkverbindung probieren musst. Oder Chlorella in größerem Abstand nehmen, denn die Entgiftung kostet auch wieder Zink. Gut entgiftet wirken die Rimpus-Kapsel wohl auch besser, so ist die Erfahrung meiner Frauenärztin.

    Hast du denn noch Symptome, die auf zu wenig Östradiol schließen lassen? Der FSH ist ja zwar noch erhöht, aber nicht so dramatisch. Was ich noch nicht verstehe, ist, warum du so viel Progesteron nimmst, obwohl der Spiegel schon so hoch ist. Aber das hat mit deiner Frage nach dem Kupfer ja nichts zu tun. Nur denke ich, dass ja die Kapseln schon anschlagen, sonst wäre das Progesteron ja nicht so hoch.

    Hm, um den Körper noch ein bisschen anzustoßen, fällt mir noch Frauenmantel ein und Bor.

    Tut mir leid, dass ich nicht weiter helfen kann.

    Liebe Grüße
    Astrid

    Antwort auf: Rimkus und HPU #3067
    AstridH
    Participant

    Korrektur: Ich habe gerade gesehen, dass Kupfer doch nicht im Core enthalten ist.

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