Hallo alle zusammen – ein spannendes Thema! 🙂
Ich bin eigentlich immer Manuelas Meinung – aber beim Zink sehe ich es anders und würde das ganz ohne bedenken nehmen.
Die 7mg von der WHO – die sind platt gesagt – die Dosis, um nicht zu sterben. Es gibt super wenig Menschen mit gutem Zinkspiegel. Wie Manuela sagt – aus dem Blut schwer zu sagen. Selbst gute Spiegel dort – können Mangel in der Zelle bedeuten. Mann und Frau weiß es nicht.
Die Meistens Menschen brauchen so 20 – 60mg am Tag – manche brauchen aber auch 200mg – es ist super individuell!
Zudem haben Kupfer und Zink noch eine intime Beziehung – und drücken sich gerne im Wechsel.
Zink geht schlecht in die Zelle, es braucht Geduld.
Und es ist zudem eine Diva – hat man Stress – Di oder Oi is dann egal – dann wird es über den Harnstoff mit verstoffwechselt und über Urin ausgeschieden – wer sehr sensibel ist, Stress hat, emotionale Baustellen… hat oft Zinkmangel! Stress braucht irre viel von allem – auch Vit B, Mangan… Progesteron. All den „guten Stoff“ – blöder Stress!
Zink ist der Co-Faktor für mehr als 300 Prozesse im Körper – ein Multitalent! Mangel einfach blöd.
Und wer an Haarausfall leidet BRAUCHT Zink dringend!! Da ist erhöhter Bedarf.
Laut Dr. Orfanos-Boekel (die Nährstofftherapie – ein Praxisleitfaden) ist es ratsam, im Blut 4,5 – 7,5 mg/l zu haben – aber wie gesagt, das sagt noch nichts über den Zustand in der Zelle – reicht daher an sich nicht. Sie empfiehlt bei aus dem Blut unter 4 mg/l – pro Tag mit 2x 20-30mg zu behinnen – und dann nach 3-6 WOchen zu erhöhen auf 2x 40 – 60mg – – nach 6 Monaten Kontrolle.
Das mal kurz notiert – und mein ganz persönliches Fazit daraus, was ich machen würde – denn wir können hier nichts therapeutisches über Dritte sagen: Ich würde es fröhlich nehmen und mit NULL Gedanken machen.
Alles Liebe Syna