Lieber Herr Beck,
ich habe folgendes Anliegen:
Seit Anfang August diesen Jahres nehme ich (50, seit 3 Jahren postmenopausal) Rimkus-Kapseln. Schon ca. 1-2 Jahre vor Beginn der Einnahme hatte ich ein kleines Myom in der Gebärmutter, sowie ein kleiner Polyp am Muttermund. Beide hatten sich nicht verändert. Dies war auch im Juni 18 (also vor Einnahmebeginn) noch der Fall.
Jetzt war ich gestern – 4,5 Monate nach Einnahmebeginn – bei der Untersuchung und bekam gesagt, dass der Polyp seine Größe verdoppelt hat. Zuerst wollte mein Frauenarzt ihn nur beobachten. Als er meine Skepsis spürte, riet er mir ihn im entfernen zu lassen. Für Ende Januar habe ich bereits einen OP-Termin.
Nun meine Frage: Inwiefern kann das Größenwachstum des Polypen mit der Einnahme der Rimkus-Kapseln zusammenhängen? Was würden Sie für mich daraus schlussfolgern? Ich bin etwas verunsichert und dankbar für eine Antwort.
Mit freundlichen Grüßen,
Sabine