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roseanne7942
ParticipantDanke dir!!! Dann versuche ich mal den Urlaub der Ärztin zu nutzen und evtl. schon Blut abnehmen zu lassen, sofern das nicht morgens auf nüchternen Magen passieren muss.
Tschüss und gute Nacht
roseanne7942
ParticipantHallo Ruth,
vielen Dank, jetzt bin ich sehr zuversichtlich, dass die Hitzewallungen weggehen.
Wie lange hat es bei dir gedauert, bis von der Blutabnahme die Ergebnisse da waren? Man braucht dann ja noch einen Termin für die Verschreibung der Kapseln und so zieht sich das evtl. wieder monatelang in die Länge … Bei mir steht ein Urlaub bevor, es wäre toll kurz vorher noch mit der Einnahme beginnen zu können, Träumen darf man ja
LG, Isi
roseanne7942
ParticipantHallo Herr Dr. Beck,
Danke für Ihre Antwort. Natürlich erwarte ich keine Therapieempfehlung, dazu suche ich ja die Rimkus Ärztin auf.
Nachdem ich auf meiner jahrelangen Odyssee bei mehreren Ärzten und Heilpraktikern war und Unsummen an Privatleistungen, wie auch bestimmten Blut-, Stuhl- und Speicheltests bezahlt habe (Kassenpatient), ist mir mittlerweile finanziell die Puste ausgegangen. Das Geld für die ersten Monate Rimkus-Therapie bringe ich gerade noch auf, daher wollte ich sicher gehen, dass es von vorn herein keine bekannten, klaren Ausschlussgründe wegen der Insulinresistenz gibt, es ist ja eine Frauenärztin. Im Buch steht leider gar nichts zu diesem Thema drin.
Es wird in diesem Sinne wohl auf eine Kooperation mit ihr und dem Endokrinologen heraus laufen.
Vielleicht gibt es außer Nele ja noch andere Leute im Forum, die ähnliche Schwierigkeiten und schon Therapieerfahrungen haben, also nichts für ungut.
Schönen Gruß, Isi
roseanne7942
ParticipantHallo Rutschgerl,
Danke für dein Interesse. Ja, ich habe mehrere Stuhlproben, Darmsanierungen und Bluttests gemacht. Dann aber auch mal aufgehört. Bei Lactose und Eiern weiß ich, dass ich sie nicht gut vertrage und konsumiere sie selten (ich habe Eier insgesamt 1,5 Jahre weggelassen, danach esse ich wieder ab und zu welche). Bei Gluten bin ich nicht ganz sicher. Weißmehl lasse ich ganz weg. Dinkel- und Roggen Vollkorn glaube ich zu vertragen, hab sie auch immer wieder lange weggelassen und konnte keine unmittelbaren Besserungen oder nach dem erneuten Essen keine Beschwerden feststellen. Um das wirklich heraus zu finden, müsste ich dann min. 4 Wochen garantiert glutenfrei essen (keine Restaurants oder Essen bei Freunden), das schaffe ich einfach nicht.
Ernährung und Bewegung sind auf jeden Fall sehr wichtig, reichen aber nicht immer aus.
Schlussendlich bin ich bei den Hormonen gelandet und werde hier also weiter ausprobieren. Danke auch für den Tipp mit dem Buch, ich werde es nochmal querlesen. Ich hoffe es gelingt mir mit Rimkus die Hitzewallungen endlich los zu werden und abzunehmen. Ich wiege 20 Kg mehr als früher, 10 Kg sollten also schon runter … dann hilft es mir auch mit dem Insulin und allen anderen Beschwerden.
Was die eventuelle HPU angeht, helfen mir die Vitamine, die ich dafür einnehme jetzt schon ein wenig. Psychisch geht es mir wesentlich besser, ich bin klarer im Kopf und auch etwas weniger müde (aber nicht zum Bäume ausreißen fit, wie ich es im Forum gelesen habe). Aber auf die Wechseljahresbeschwerden hat das leider keinen Einfluss. Also, es bleibt spannend.Schöne Grüße, Isi
roseanne7942
ParticipantSehr geehrter Herr Dr. Beck,
beim Lesen von Neles Beschreibung konnte ich viele Parallelen zu mir erkennen und hoffe auf Hilfe.
Wann genau meine Wechseljahresbeschwerden begannen, kann ich nicht differenzieren (bin 53 Jahre alt). Seit 12 Jahren habe ich starke, wiederkehrende Darmbeschwerden, wie Blähbauch, Schmerzen, Koliken, Unverträglichkeiten, Gewichtszunahme, etc.
Seit dem bin ich in ärztlicher und zwischendurch auch heilpraktischer Behandlung. Als Ursache wurde mir damals mehrfach ein Darmpilz diagnostiziert, therapiert, was vorübergehende Besserung der Symptome brachte. Parallel litt ich an einem starken Eisenmangel. Ampullen halfen mir kurzfristig. Ich hatte extrem starke Blutungen, wohl durch mein Myom. Nach meiner Hysterektomie 2011 normalisierte sich der Eisenspiegel (letztes Jahr Ferritin = 113,1 im März) Im Juni-Test waren Eisen = 185, und Transferrin-Sättigung = 46 zu hoch.
Mein Gewicht stieg in der ganzen Zeit immer weiter an, z.T. 5 Kg in sehr kurzen Zeiträumen. Abnehmen klappte kaum, erst mit der HCG-Stoffwechseldiät (erstmals 2012) schaffte ich über 13 Kg abzunehmen. Meine Bauchbeschwerden besserten sich teilweise, der Bauch wurde wieder etwas kleiner, schmerzte dennoch phasenweise. Der Jojo-Effekt kam immer wieder und schneller, ich machte z.T. 1-2x im Jahr diese Diät, bis das auch nicht mehr half. Inzwischen geht nichts mehr.Seit 2012 machten sich bei mir gesteigerte Ängste und kleine Panikattacken zunehmend bemerkbar, vor allem beim Autofahren. Hinzu kamen Probleme mit der Merkfähigkeit (besonders Kurzzeitgedächtnis) und Konzentrationsfähigkeit, die sich seit 2008/9 verstärkt haben, auch Stimmungsschwankungen, genauso wie das Schlimmste: die Antriebslosigkeit und Müdigkeit.
Das machte mir auch beruflich stark zu schaffen, meine Ausdauer sank, meine Kernkompetenzen wie rasche Auffassungsgabe, Problemlösefähigkeit und Organisationstalent verschwanden gänzlich. Ich bekomme manches nicht vernünftig auf die Reihe …
Verschiedene Umstände, wie Stress, familiäre Probleme, Mobbing, sowie meine auszehrende 2. Ausbildung führten zu drei gefühlten Burnouts. Seit min. 5 Jahren habe ich das Gefühl auf einer Normalitätsskala (Kraft, Wohlbefinden, Gesundheit) nie über die 50% zu kommen. Trotz 1 Jahr EMS-Training haben sich keine Muskeln bei mir aufgebaut und ich habe 5 Kg zugenommen.Ostern 2016 begannen bei mir auch noch die Hitzewallungen. Im Schnitt habe ich alle Stunde eine, nachts min. 1 – 3 x. Im Dez. 2018 begann ich deshalb (nach Speicheltest über TCM-Ärztin) natürliche Hormoncremes zu benutzen (OeKolp- und Progesteron Creme 3%). Sie helfen mir geringfügig, zeitweise hatte/habe ich tagsüber weniger Hitzewallungen und nachts nur 1x. Zweimaliges Absetzen zeigte mir, dass es ohne schlimmer wird, vor allem nachts, also nehme ich sie noch.
Durch Lesen (später auch Ihr tolles Buch!!!) und Gespräche mit Freunden, bin ich Anfang 2019 zu 2 Endokrinologen gegangen. Erst der zweite Endo fand heraus, dass ich eine Insulinresistenz und ein Metabolisches Syndrom habe. (Nur durch das Lesen der Symptome und ausfüllen des Tests, denke ich auch an HPU zu leiden).Mein Gewicht ist 81 Kg bei 172 cm Größe. Aber von der Proportion her sehe ich wie eine Hoch-Schwangere aus. Über dem Blähbauch liegt reichlich Bauchfett. Taillenumfang 100/102 cm, Bauchumfang 112 Hüfte 110 cm. Es geht mir nicht um die Schönheit. Natürlich sieht das nicht nur übel aus, sondern drückt oft auf die Lunge und erschwert mir das Atmen, ist bei manchen Gymnastikübungen schmerzhaft. Zudem wirkt sich das viele Bauchfett negativ auf das Insulin aus …
Ich ernähre mich seit der Diagnose überwiegend konform, bis auf ab und zu Alkoholgenuss und manchmal zu große Portionen beim Essen. Auch bei strengem diätischem Verhalten, HPU-Vitamin-Einnahme (-> kognitive & psych. Besserung!) und Bewegung tut sich auf der Waage und am Bauchumfang nichts. Nach dem letzten Gespräch mit der Ernährungsberaterin verschrieb man mir Metformin, mit dem ich nun beginne.
Seit kurzem bin ich wegen den Ängsten auch in psychologischer Behandlung. Der Psychologe meint ich komme mit dem Alterungsprozess nicht klar und müsse lernen das anzunehmen und die Vorteile zu sehen, womit er anteilig bestimmt recht hat.
Dennoch hoffe ich der Normalität wieder ein wenig näher zu kommen, indem ich mit der Rimkus Methode anfange, vor allem weil ich die Hitzewallungen nicht mehr ertrage, sie sind stärker geworden (zus. mehr Haarwuchs an Beinen und im Gesicht). Ende dieses Monats bin ich bei einer Rimkus-Frauenärztin und werde in einigen Monaten gerne berichten, wie es mir ergangen ist.
Meine Fragen vor Behandlungsbeginn daher:• Liege ich richtig mit der Annahme, dass es mit Insulinresistenz/metabol. Syndrom, bei gleichzeitiger Einnahme von Metformin und humanidentischen Hormonen, keine Gefahren oder kontraproduktiven Einflüsse gibt?
• Zum anderen steht beim Endo noch ein TRH-Bluttest an, gibt es noch wichtige Werte, die man mit testen sollte (außer Progesteron, Östradiol, FSH und Vitamin D3, wie im Buch genannt)?
• Kann ich meine Kraft steigern und vor allem die Hitzewallungen mit Rimkus Hormonen loswerden/ verringern, auch wenn meine Werte relativ normal sind? (Endo-Blutwerte Vorjahr: Östradiol = <<10,0, FSH = 122,5, Progesteron = 0,4 und Vitamin D = 34,2)
• Gibt es noch etwas Hilfreiches in Punkto Einfluss auf die Gewichtsreduktion (Tests, Rimkus-Hormone)? Weitere Zunahmen kann ich nicht riskieren.Schon mal vielen Dank und schöne Grüße, Isi
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