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	<title>Kommentare für Hormon Netzwerk</title>
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	<link>http://www.hormon-netzwerk.de</link>
	<description>Infos zu Naturhormonen und naturidentischen Hormonen. Das Netzwerk ist eine unabhängige Plattform für Information und Austausch. Gegründet von Dr. med. Volker Rimkus und Dr. Dr. med. Thomas Beck</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Apr 2012 11:25:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Absetzen der Pille und massive Wechseljahresbeschwerden, aber R-Kapsel wirkt nicht? von angelika v.</title>
		<link>http://www.hormon-netzwerk.de/absetzen-der-pille-und-massive-wechseljahresbeschwerden-aber-r-kapsel-wirkt-nicht/#comment-155</link>
		<dc:creator>angelika v.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:25:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hormon-netzwerk.de/?p=117#comment-155</guid>
		<description>Gerne möchte auch ich meine Geschlechtsgenossinen zur Geduld aufrufen. Ich bin ein Paradebeispiel für die positive Wirkung der von Dr. Rimkus entwickelten Kapseln. 

Meine Hormonwerte zeigten bereits mit 33 Jahren die Werte einer 60järigen und ich habe viel zu lange den reinen Schulmedizinern vertrauen müssen, bevor ich von Dr. Rimkus Methode erfahren habe. 

Seit 2 Jahren bin ich nun begeisterte &quot;Rimkusianerin&quot; und kann ihm garnicht genug danken. Meine Lebensqualität ist nicht zu vergleichen mit der vor Jahren, trotzdem ich an Jahren älter geworden bin. 

Danke an Herrn Dr. Rimkus und all die Ärzte die ebenfalls an diese Methode glauben und diese &quot;lege artis&quot; (also richtig) durchführen. 

Allen Zweifler/innen an der Wirkungsweise stelle ich mich gerne zur Verfügung, um diese vom Gegenteil zu überzeugen.

Angelika Voss
(email adresse bei Dr Beck, über das Netzwerk)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne m&ouml;chte auch ich meine Geschlechtsgenossinen zur Geduld aufrufen. Ich bin ein Paradebeispiel f&uuml;r die positive Wirkung der von Dr. Rimkus entwickelten Kapseln. </p>
<p>Meine Hormonwerte zeigten bereits mit 33 Jahren die Werte einer 60j&auml;rigen und ich habe viel zu lange den reinen Schulmedizinern vertrauen m&uuml;ssen, bevor ich von Dr. Rimkus Methode erfahren habe. </p>
<p>Seit 2 Jahren bin ich nun begeisterte &#8222;Rimkusianerin&#8220; und kann ihm garnicht genug danken. Meine Lebensqualit&auml;t ist nicht zu vergleichen mit der vor Jahren, trotzdem ich an Jahren &auml;lter geworden bin. </p>
<p>Danke an Herrn Dr. Rimkus und all die &Auml;rzte die ebenfalls an diese Methode glauben und diese &#8222;lege artis&#8220; (also richtig) durchf&uuml;hren. </p>
<p>Allen Zweifler/innen an der Wirkungsweise stelle ich mich gerne zur Verf&uuml;gung, um diese vom Gegenteil zu &uuml;berzeugen.</p>
<p>Angelika Voss<br />
(email adresse bei Dr Beck, &uuml;ber das Netzwerk)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Seminarkongress zur Behandlung mit naturidentischen Hormonen (Rimkus-Methode&#174;) von Dr. Dr. med. Thomas Beck</title>
		<link>http://www.hormon-netzwerk.de/seminarkongress-rimkus-methode-zur-behandlung-mit-naturidentischen-hormonen/#comment-154</link>
		<dc:creator>Dr. Dr. med. Thomas Beck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:40:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hormon-netzwerk.de/?p=98#comment-154</guid>
		<description>Hallo Julia

der SeminarKongress ist offen für ALLE Interessierten, also für Laien, Ärzte, Heilpraktiker, Psychologen etc.
Nachdem in Deutschland Hormone als Arzneimittel gelten, dürfen diese nur von Ärzten verschrieben werden. 
Eine Aufklärung, Befunderhebung mit entsprechender Analyse im Blut und anschliessender Beratung steht aber natürlich auch Heilpraktikern offen.

Die Spezial-Seminare am Nachmittag sind teilweise Ärzten vorbehalten, aber das Hormon-Yoga ist offen für alle!
mfg!

Dr Beck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Julia</p>
<p>der SeminarKongress ist offen f&uuml;r ALLE Interessierten, also f&uuml;r Laien, &Auml;rzte, Heilpraktiker, Psychologen etc.<br />
Nachdem in Deutschland Hormone als Arzneimittel gelten, d&uuml;rfen diese nur von &Auml;rzten verschrieben werden.<br />
Eine Aufkl&auml;rung, Befunderhebung mit entsprechender Analyse im Blut und anschliessender Beratung steht aber nat&uuml;rlich auch Heilpraktikern offen.</p>
<p>Die Spezial-Seminare am Nachmittag sind teilweise &Auml;rzten vorbehalten, aber das Hormon-Yoga ist offen f&uuml;r alle!<br />
mfg!</p>
<p>Dr Beck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Seminarkongress zur Behandlung mit naturidentischen Hormonen (Rimkus-Methode&#174;) von Julia</title>
		<link>http://www.hormon-netzwerk.de/seminarkongress-rimkus-methode-zur-behandlung-mit-naturidentischen-hormonen/#comment-153</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 19:46:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hormon-netzwerk.de/?p=98#comment-153</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

dürfen nur Ärzte an den Workshops rund um den Einsatz bioidentischer Hormone teilnehmen oder auch andere Personen, wie HP´S?? 
Im Grunde dürfen ja eh nur Ärzte mit solchen Präparaten arbeiten, oder??

Vielen Dank und viele Grüße

Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>d&uuml;rfen nur &Auml;rzte an den Workshops rund um den Einsatz bioidentischer Hormone teilnehmen oder auch andere Personen, wie HP&acute;S??<br />
Im Grunde d&uuml;rfen ja eh nur &Auml;rzte mit solchen Pr&auml;paraten arbeiten, oder??</p>
<p>Vielen Dank und viele Gr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Julia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wieviel Progesteron? Dann vaginal oder oral einnehmen? Und welche Spirale? von Dr. Dr. med. Thomas Beck</title>
		<link>http://www.hormon-netzwerk.de/ist-100mg-progesteron-zuwenig-dann-vaginal-oder-oral-einnehmen-und-welche-spirale/#comment-152</link>
		<dc:creator>Dr. Dr. med. Thomas Beck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:33:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hormon-netzwerk.de/?p=144#comment-152</guid>
		<description>Hallo Bianca

Grundsätzlich war es eine sehr gute Idee, Progesteron einzunehmen, Gratulation!

Allerdings sollte die Einnahme von Progesteron an bestimmte Voraussetzungen geknüpft sein - und eine einmalige Einnahme allein von Progesteron ist eigentlich nicht üblich. 

Ferner sollten die Blutwerte laufend (alle 3 Monate) bestimmt werden, um ein zuwenig und ein zuviel auszuschliessen.
Wenn Sie ein Arzt betreut, dann sollte der das eigentlich wissen und beachten...

Also konkret: die Alternative wäre, die &quot;richtige Dosis&quot; einzunehmen - und was für Sie die richtige Dosis ist, richtet sich nach den Blutwerten um den 21. Tag Ihres Zyklus.
Sie sollten also Progesteron, Östradiol (E2) und FSH um den 21 Tag Ihres Zyklus im Blut bestimmen lassen.
In der Regel werden dann zwei Kapseln verordnet - jeweils eine morgens und eine abends mit einem Hauch Kupfer und Zink als Kofaktoren für die Bioverfügbarkeit.

Zur Kontrazeption ist diese Methode nicht geeignet, insofern wäre die Spirale eine gute Ergänzung. 
Wie Sie schon geschrieben haben, ist nur eine hormonfreie Spirale für Sie geeignet - und dann am Besten aus Kupfer.
Bitte achten Sie nachdrücklich darauf, daß Sie wirklich eine reine Kupferspirale bekommen, auch ganz wenig künstliche Hormone wären schädlich.
Glücklicherweise gibt es inzwischen unterschiedlich große Spiralen, die Ihr Gynäkologe individuell aussuchen bzw an Ihren Körperbau passen muß. 
Hier müssen Sie möglicherweise bei Ihrem Gyn gewisse Widerstände überwinden, das ist aber sehr wichtig, daß Sie die Spirale auch tatsächlich gut vertragen. 
Selbstverständlich muß nach dem Einsetzen der Rückholfaden gekürzt werden (was leider immer wieder vergessen wird), um aufsteigenden Keimen zuvor zu kommen.

Wenn Sie allerdings dann 2x tägl eine für Sie passende Rimkus-Kapsel einnehmen und zusätzlich die Kupferspirale bekommen, dann sollten Sie damit optimal versorgt sein.

Mit den besten Wünschen!

Dr Thomas Beck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bianca</p>
<p>Grunds&auml;tzlich war es eine sehr gute Idee, Progesteron einzunehmen, Gratulation!</p>
<p>Allerdings sollte die Einnahme von Progesteron an bestimmte Voraussetzungen gekn&uuml;pft sein&#160;&#8211; und eine einmalige Einnahme allein von Progesteron ist eigentlich nicht &uuml;blich. </p>
<p>Ferner sollten die Blutwerte laufend (alle 3 Monate) bestimmt werden, um ein zuwenig und ein zuviel auszuschliessen.<br />
Wenn Sie ein Arzt betreut, dann sollte der das eigentlich wissen und beachten&#8230;</p>
<p>Also konkret: die Alternative w&auml;re, die &#8222;richtige Dosis&#8220; einzunehmen&#160;&#8211; und was f&uuml;r Sie die richtige Dosis ist, richtet sich nach den Blutwerten um den 21. Tag Ihres Zyklus.<br />
Sie sollten also Progesteron, &Ouml;stradiol (E2) und FSH um den 21 Tag Ihres Zyklus im Blut bestimmen lassen.<br />
In der Regel werden dann zwei Kapseln verordnet&#160;&#8211; jeweils eine morgens und eine abends mit einem Hauch Kupfer und Zink als Kofaktoren f&uuml;r die Bioverf&uuml;gbarkeit.</p>
<p>Zur Kontrazeption ist diese Methode nicht geeignet, insofern w&auml;re die Spirale eine gute Erg&auml;nzung.<br />
Wie Sie schon geschrieben haben, ist nur eine hormonfreie Spirale f&uuml;r Sie geeignet&#160;&#8211; und dann am Besten aus Kupfer.<br />
Bitte achten Sie nachdr&uuml;cklich darauf, da&szlig; Sie wirklich eine reine Kupferspirale bekommen, auch ganz wenig k&uuml;nstliche Hormone w&auml;ren sch&auml;dlich.<br />
Gl&uuml;cklicherweise gibt es inzwischen unterschiedlich gro&szlig;e Spiralen, die Ihr Gyn&auml;kologe individuell aussuchen bzw an Ihren K&ouml;rperbau passen mu&szlig;.<br />
Hier m&uuml;ssen Sie m&ouml;glicherweise bei Ihrem Gyn gewisse Widerst&auml;nde &uuml;berwinden, das ist aber sehr wichtig, da&szlig; Sie die Spirale auch tats&auml;chlich gut vertragen.<br />
Selbstverst&auml;ndlich mu&szlig; nach dem Einsetzen der R&uuml;ckholfaden gek&uuml;rzt werden (was leider immer wieder vergessen wird), um aufsteigenden Keimen zuvor zu kommen.</p>
<p>Wenn Sie allerdings dann 2x t&auml;gl eine f&uuml;r Sie passende Rimkus-Kapsel einnehmen und zus&auml;tzlich die Kupferspirale bekommen, dann sollten Sie damit optimal versorgt sein.</p>
<p>Mit den besten W&uuml;nschen!</p>
<p>Dr Thomas Beck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nach MYOM OP&#160;&#8211; OSTEOPOROSE ohne Wechseljahresbeschwerden aus &#8222;heiterem Himmel&#8220;?  Hilft da die Rimkuskapsel? von Dr. Dr. med. Thomas Beck</title>
		<link>http://www.hormon-netzwerk.de/nach-myom-op-osteoporose-ohne-wechseljahresbeschwerden-aus-heiterem-himmel-hilft-da-die-rimkuskapsel/#comment-151</link>
		<dc:creator>Dr. Dr. med. Thomas Beck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:14:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hormon-netzwerk.de/?p=140#comment-151</guid>
		<description>Liebe Frau Kollegin W,

gern möchte ich auf Ihre Fragen eingehen:
Zuerst zu Ihnen!

Sie schreiben, dass Sie vor etwa 4 Wochen eine abdominale Totaloperation hinter sich gebracht haben. Üblicherweise versteht man darunter die Entfernung der Gebärmutter und der Ovarien, was ich jetzt einmal auch bei Ihnen auch voraussetzen möchte. 
Da Sie vor der Operation nicht über die typischen Wechseljahresbeschwerden geklagt haben, gibt es nun zwei Möglichkeiten einer Deutung, die sich aber leicht klären lassen:

1. Sie hatten mit 50 Jahren noch ungewöhnlich gute Basisspiegel (so etwas gibt es!), die nun nach der OP langsam gegen Null absinken. Sobald beim Östradiol die Schwelle von 50 pg/ml unterschritten wird, wird Ihr Körper mit den ersten typischen Signalen auf diesen Mangel hinweisen. Sie müssen also nur warten...

2. Sie gehören zu der Gruppe von Frauen, die eigenartigerweise nichts von dem eklatanten Hormonmangel spüren und daher (irrtümlich!) fest daran glauben, dass ihnen das lebensverändernde Schicksal des Klimakteriums erspart bliebe. Diese armen Frauen gehen dann ohne Warnungen und Behandlung in die Atrophie (Rückbildung), denn ohne die wichtigen Sexualhormone können wichtige Steuerrungsmechanismen im Körper nicht funktionieren und auch die Immunabwehr liegt dann am Boden...

Was ist zu tun? Es sollte trotz Ihrer Symptomenfreiheit, was die typischen Symptome (Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Depressionen...) betrifft, unbedingt eine &lt;strong&gt;Basisanalyse von FSH, Östradiol und Progesteron &lt;/strong&gt;gemacht werden. Dann werden wir sehen, ob die Möglichkeit 1 oder 2 bei Ihnen in Betracht kommt und wie die &quot;Notversorgung&quot; durch Ihre NNR (Nebennierenrinde) funktioniert. Nur danach können wir über den Sinn und die Höhe einer geplanten Substitution entscheiden.

Vermutlich besteht bei Ihnen unbemerkt schon über längere Zeit ein deutlicher Mangel, denn - wie Sie richtig sagen - entsteht eine Osteoporose niemals in 4 Monaten! Und Sie wissen ja, dass die moderne Medizin trotz mutiger Behauptungen keine wirkliche Behandlung der Osteoporose anbieten kann, weil sie einen unverständlichen Umweg über die Ursache dieses Leidens macht, nämlich den Mangel an Östradiol und (sogar noch wichtiger!!) an Progesteron ignoriert, bzw, wegen der Erfolglosigkeit einer Behandlung mit Synthetika, aufgegeben hat.

Ich habe seinerzeit in meiner Klientel eine sehr erfreuliche Remission der Knochendichte nach 1-2 Jahren unter Substitution erleben können. Natürlich mit den von Ihnen angesprochenen Begleitmedikationen!

Damit wäre Ihre 1. Frage klar zu beantworten. 

Wenn  die Analyse den vermuteten Hormonmangel beweist, dann ist die &lt;strong&gt;Rimkus-Kapsel&lt;/strong&gt;, besonders die neue &lt;strong&gt;Rimkus Kapsel N®&lt;/strong&gt; die Methode der Wahl. Eine kurze Information dazu hänge ich an diese Mail!

Wenn kein Mangel nachweisbar wäre, dann kann eine Substitution nichts an der Situation verbessern. Ich glaube aber (bis zum Beweis des Gegenteils) fest daran, dass ein schon länger zurück liegender Mangel besteht, denn sonst hätte sich bei Ihnen kein Myom ausbilden können- denn dieses ist eine typische Organmanisfestation eines Hormonmangels.

Ihre Frage 2:

Es ist leider so, dass der Einstieg in die Behandlung in einem so späten Lebensalter leider geringe Aussichten auf eine Remission hat. Ich habe seinerzeit auch solche älteren Frauen nicht abgewiesen, wenn sie mich um Hilfe baten; ihnen aber doch Klarheit über die geringen Erfolgschancen vermittelt. 
Ich war dann aber hoch erfreut, dass es wider Erwarten doch bei einigen Frauen auch im fortgeschrittenen Alter noch Verbesserungen messbar waren, ganz davon abgesehen, dass sich auch zögerliche Verbesserungen des Befindens einstellten. 
Und so sage ich Ihnen dann, wenn es sich um meine Mutter handeln würde, dann bekäme sie eine entsprechend dem Alter angepasste, niedrig dosierte Substitution. 
Aber auch hier &lt;strong&gt;nicht ohne eine Basisanalyse&lt;/strong&gt;, um später auch im Serum messen zu können, wie die Spiegel angehoben werden konnten. Ohne Messung wäre kein Vergleich möglich! 
Selbstverständlich müsste sehr geduldig und feinfühlig auf Verbesserungen gewartet werden. Erst frühestens nach einem halben Jahr unter für das Alter optimalen Hormonspiegeln können erste Bilanzen gezogen werden. Eigentlich ist auch noch nach längerer Geduld mit Verbesserungen zu rechnen!

Frage 3:

Ja, auch bei Männern gilt das, was ich zu Ihrer Mutter gesagt habe. Ich habe - nicht nur von Herrn Kollegen Beck - sondern noch von einer ganzen Reihe von Kollegen, die ihren alten Vater behandeln, sehr bewegende Rückmeldungen erhalten. Aber auch hier muss, wie Sie schon selber sagten, ebenso eine Basisanlalyse gemacht werden.

Vielleicht wäre es für Sie hilfreich, wenn Sie für die eigene Behandlung und die Ihrer Eltern meine entsprechende Literatur dazu kaufen. Informationen zur Literatur finden Sie auch auf meiner Homepage (www.rimkus.info)

Vielleicht möchten Sie auch Mitglied in unserem Verein werden (Info dazu auf www.hormon-netzwerk.de), um die Methode besser zu kennen zu lernen und um an Seminaren teilnehmen zu können! 

Zum Schluss noch zum Risiko einer solchen Behandlung: zu den auf Rezept gelieferten Rimkus Kapseln gibt es erfreulicherweise keinen Beipackzettel! Und damit auch kein Risiko!

Daher:

Die einzige Nebenwirkung (wenn alles richtig nach meinen Vorgaben gemacht wird!) wäre die Enttäuschung, dass nicht alle Wünsche, die an die Behandlung gestellt wurden, von Ihrem Körper - oder dem Ihrer Eltern - erfüllt werde konnten. 
Die Erfolgsmöglichkeiten sind eine höchst individuelle Angelegenheit. Man kann dem Individuum ein Angebot machen. Was der Körper aber dann für sich selber noch daraus verwirklichen kann, hängt auch von der persönlichen Genetik ab. Es wird aber für jeden Anwender dennoch eine fast wunderbare Mischung dabei sein!

Ich bedanke mich für Ihre Genehmigung, Ihre Fragen anonymisiert auf unsere FAQ-Seite zu stellen. Ich werde diese Mail dann an Herrn Dr. Beck für diese Massnahme weiter leiten.

Herzliche kollegiale Grüsse

Ihr

Dr Volker Rimkus
(bearbeitet von Dr Beck)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Kollegin W,</p>
<p>gern m&ouml;chte ich auf Ihre Fragen eingehen:<br />
Zuerst zu Ihnen!</p>
<p>Sie schreiben, dass Sie vor etwa 4 Wochen eine abdominale Totaloperation hinter sich gebracht haben. &Uuml;blicherweise versteht man darunter die Entfernung der Geb&auml;rmutter und der Ovarien, was ich jetzt einmal auch bei Ihnen auch voraussetzen m&ouml;chte.<br />
Da Sie vor der Operation nicht &uuml;ber die typischen Wechseljahresbeschwerden geklagt haben, gibt es nun zwei M&ouml;glichkeiten einer Deutung, die sich aber leicht kl&auml;ren lassen:</p>
<p>1. Sie hatten mit 50 Jahren noch ungew&ouml;hnlich gute Basisspiegel (so etwas gibt es!), die nun nach der OP langsam gegen Null absinken. Sobald beim &Ouml;stradiol die Schwelle von 50 pg/ml unterschritten wird, wird Ihr K&ouml;rper mit den ersten typischen Signalen auf diesen Mangel hinweisen. Sie m&uuml;ssen also nur warten&#8230;</p>
<p>2. Sie geh&ouml;ren zu der Gruppe von Frauen, die eigenartigerweise nichts von dem eklatanten Hormonmangel sp&uuml;ren und daher (irrt&uuml;mlich!) fest daran glauben, dass ihnen das lebensver&auml;ndernde Schicksal des Klimakteriums erspart bliebe. Diese armen Frauen gehen dann ohne Warnungen und Behandlung in die Atrophie (R&uuml;ckbildung), denn ohne die wichtigen Sexualhormone k&ouml;nnen wichtige Steuerrungsmechanismen im K&ouml;rper nicht funktionieren und auch die Immunabwehr liegt dann am Boden&#8230;</p>
<p>Was ist zu tun? Es sollte trotz Ihrer Symptomenfreiheit, was die typischen Symptome (Hitzewallungen, Schweissausbr&uuml;che, Depressionen&#8230;) betrifft, unbedingt eine <strong>Basisanalyse von FSH, &Ouml;stradiol und Progesteron </strong>gemacht werden. Dann werden wir sehen, ob die M&ouml;glichkeit 1 oder 2 bei Ihnen in Betracht kommt und wie die &#8222;Notversorgung&#8220; durch Ihre NNR (Nebennierenrinde) funktioniert. Nur danach k&ouml;nnen wir &uuml;ber den Sinn und die H&ouml;he einer geplanten Substitution entscheiden.</p>
<p>Vermutlich besteht bei Ihnen unbemerkt schon &uuml;ber l&auml;ngere Zeit ein deutlicher Mangel, denn &#8211;&#160;wie Sie richtig sagen&#160;&#8211; entsteht eine Osteoporose niemals in 4 Monaten! Und Sie wissen ja, dass die moderne Medizin trotz mutiger Behauptungen keine wirkliche Behandlung der Osteoporose anbieten kann, weil sie einen unverst&auml;ndlichen Umweg &uuml;ber die Ursache dieses Leidens macht, n&auml;mlich den Mangel an &Ouml;stradiol und (sogar noch wichtiger!!) an Progesteron ignoriert, bzw, wegen der Erfolglosigkeit einer Behandlung mit Synthetika, aufgegeben hat.</p>
<p>Ich habe seinerzeit in meiner Klientel eine sehr erfreuliche Remission der Knochendichte nach 1&#8211;2 Jahren unter Substitution erleben k&ouml;nnen. Nat&uuml;rlich mit den von Ihnen angesprochenen Begleitmedikationen!</p>
<p>Damit w&auml;re Ihre 1. Frage klar zu beantworten. </p>
<p>Wenn  die Analyse den vermuteten Hormonmangel beweist, dann ist die <strong>Rimkus-Kapsel</strong>, besonders die neue <strong>Rimkus Kapsel N&reg;</strong> die Methode der Wahl. Eine kurze Information dazu h&auml;nge ich an diese Mail!</p>
<p>Wenn kein Mangel nachweisbar w&auml;re, dann kann eine Substitution nichts an der Situation verbessern. Ich glaube aber (bis zum Beweis des Gegenteils) fest daran, dass ein schon l&auml;nger zur&uuml;ck liegender Mangel besteht, denn sonst h&auml;tte sich bei Ihnen kein Myom ausbilden k&ouml;nnen&#8209; denn dieses ist eine typische Organmanisfestation eines Hormonmangels.</p>
<p>Ihre Frage 2:</p>
<p>Es ist leider so, dass der Einstieg in die Behandlung in einem so sp&auml;ten Lebensalter leider geringe Aussichten auf eine Remission hat. Ich habe seinerzeit auch solche &auml;lteren Frauen nicht abgewiesen, wenn sie mich um Hilfe baten; ihnen aber doch Klarheit &uuml;ber die geringen Erfolgschancen vermittelt.<br />
Ich war dann aber hoch erfreut, dass es wider Erwarten doch bei einigen Frauen auch im fortgeschrittenen Alter noch Verbesserungen messbar waren, ganz davon abgesehen, dass sich auch z&ouml;gerliche Verbesserungen des Befindens einstellten.<br />
Und so sage ich Ihnen dann, wenn es sich um meine Mutter handeln w&uuml;rde, dann bek&auml;me sie eine entsprechend dem Alter angepasste, niedrig dosierte Substitution.<br />
Aber auch hier <strong>nicht ohne eine Basisanalyse</strong>, um sp&auml;ter auch im Serum messen zu k&ouml;nnen, wie die Spiegel angehoben werden konnten. Ohne Messung w&auml;re kein Vergleich m&ouml;glich!<br />
Selbstverst&auml;ndlich m&uuml;sste sehr geduldig und feinf&uuml;hlig auf Verbesserungen gewartet werden. Erst fr&uuml;hestens nach einem halben Jahr unter f&uuml;r das Alter optimalen Hormonspiegeln k&ouml;nnen erste Bilanzen gezogen werden. Eigentlich ist auch noch nach l&auml;ngerer Geduld mit Verbesserungen zu rechnen!</p>
<p>Frage 3:</p>
<p>Ja, auch bei M&auml;nnern gilt das, was ich zu Ihrer Mutter gesagt habe. Ich habe &#8211;&#160;nicht nur von Herrn Kollegen Beck&#160;&#8211; sondern noch von einer ganzen Reihe von Kollegen, die ihren alten Vater behandeln, sehr bewegende R&uuml;ckmeldungen erhalten. Aber auch hier muss, wie Sie schon selber sagten, ebenso eine Basisanlalyse gemacht werden.</p>
<p>Vielleicht w&auml;re es f&uuml;r Sie hilfreich, wenn Sie f&uuml;r die eigene Behandlung und die Ihrer Eltern meine entsprechende Literatur dazu kaufen. Informationen zur Literatur finden Sie auch auf meiner Homepage (www.rimkus.info)</p>
<p>Vielleicht m&ouml;chten Sie auch Mitglied in unserem Verein werden (Info dazu auf <a href="http://www.hormon-netzwerk.de" rel="nofollow"></a><a href='http://www.hormon-netzwerk.de'>http://www.hormon-netzwerk.de</a>), um die Methode besser zu kennen zu lernen und um an Seminaren teilnehmen zu k&ouml;nnen! </p>
<p>Zum Schluss noch zum Risiko einer solchen Behandlung: zu den auf Rezept gelieferten Rimkus Kapseln gibt es erfreulicherweise keinen Beipackzettel! Und damit auch kein Risiko!</p>
<p>Daher:</p>
<p>Die einzige Nebenwirkung (wenn alles richtig nach meinen Vorgaben gemacht wird!) w&auml;re die Entt&auml;uschung, dass nicht alle W&uuml;nsche, die an die Behandlung gestellt wurden, von Ihrem K&ouml;rper &#8211;&#160;oder dem Ihrer Eltern&#160;&#8211; erf&uuml;llt werde konnten.<br />
Die Erfolgsm&ouml;glichkeiten sind eine h&ouml;chst individuelle Angelegenheit. Man kann dem Individuum ein Angebot machen. Was der K&ouml;rper aber dann f&uuml;r sich selber noch daraus verwirklichen kann, h&auml;ngt auch von der pers&ouml;nlichen Genetik ab. Es wird aber f&uuml;r jeden Anwender dennoch eine fast wunderbare Mischung dabei sein!</p>
<p>Ich bedanke mich f&uuml;r Ihre Genehmigung, Ihre Fragen anonymisiert auf unsere FAQ-Seite zu stellen. Ich werde diese Mail dann an Herrn Dr. Beck f&uuml;r diese Massnahme weiter leiten.</p>
<p>Herzliche kollegiale Gr&uuml;sse</p>
<p>Ihr</p>
<p>Dr Volker Rimkus<br />
(bearbeitet von Dr Beck)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu M&#252;digkeit auf Progesteron und Leberbelastung? von Dr. Dr. med. Thomas Beck</title>
		<link>http://www.hormon-netzwerk.de/mudigkeit-auf-progesteron-und-leberbelastung/#comment-146</link>
		<dc:creator>Dr. Dr. med. Thomas Beck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:07:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hormon-netzwerk.de/?p=83#comment-146</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Sandra,

die Frage die Sie aufwerfen, wird immer wieder gestellt und muß von daher grundsätzlich beantwortet werden.
Zunächst einmal muß ein grundlegendes Missverständnis korrigiert werden: es ist nicht so, daß der &lt;strong&gt;first-pass-effekt&lt;/strong&gt; bedeutet, daß alle oral zugeführten Substanzen in der Leber abgebaut werden. 

Es wäre auch völlig widersinning, dann würden alle Hormone in der Leber abgebaut werden! 
Zunächst werden die fettlöslichen Hormone an das Lymphsystem abgegeben und so an der Leber gewissermaßen vorbeigeleitet. Nur das, was in der Peripherie nicht verbraucht wird, gelangt über das venöse Blut zur Leber und wird dort um- bzw abgebaut: &quot;first- pass- effekt&quot;. Also dient der Hormonabbau in der Leber (first-pass-effekt) physiologisch dazu, &lt;strong&gt;überschüssige Hormone&lt;/strong&gt; aus dem Blut zu entfernen.

Wenn nun jemand Hormone in mirkonisiertem Öl einnimmt, dann gelangen diese - wegen Ihrer Fettlöslichkeit - über die Lymphgefäße des Magens und Dünndarms mit den anderen fettlöslichen Nahrungsbestandteilen (=Chylus) mittels des &lt;strong&gt;ductus thoracicus (Milchbrustgang) &lt;/strong&gt;direkt in den Venenwinkel zwischen Subclavia und JugularisVene und damit in den Blutkreislauf (und eben NICHT direkt in die Leber = fist pass effekt). Sie umgehen damit also zunächst die Leberpassage.

WIKIPEDIA schreibt dazu: 
&lt;em&gt;Der &lt;strong&gt;Ductus thoracicus&lt;/strong&gt; (von lat. ductus „Gang“ und (altgriech. ϑοράξ) „Brustkorb“) ist ein Lymphsammelstamm in der Brusthöhle und damit Teil des lymphatischen Systems. Die Erstbeschreibung dieses Gangs erfolgte im 17. Jahrhundert...
Der Ductus thoracicus beginnt in der Lendenzisterne (Cisterna chyli), einem Lymphsammelsack ventral der ersten Lendenwirbel, der die gesamte Lymphe aus der Bauchhöhle, Beckenhöhle und Beinen (bzw. Hintergliedmaßen) sammelt. Da ein Großteil der im &lt;strong&gt;Darm resorbierten Fette über die Lymphe abtransportiert wird, hat die Lymphe nach der Nahrungsaufnahme ein milchig-trübes Aussehen&lt;/strong&gt;, weshalb der Ductus thoracicus im Deutschen auch als &lt;strong&gt;„Milchbrustgang“&lt;/strong&gt; bezeichnet wird.&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Von der Lendenzisterne zieht der Ductus thoracicus durch das Zwerchfell in die Brusthöhle und liegt hier rechts der Aorta. In der Brusthöhle nimmt der Ductus thoracicus noch die Lymphe der Brustorgane, beim Menschen auch die des linken Armes (Truncus subclavius) und der linken Kopf-Halsseite (Truncus trachealis), auf und mündet in den linken Venenwinkel (Zusammenfluss von Vena subclavia und Vena jugularis interna zur Vena brachiocephalica). Damit ist die Lymphflüssigkeit wieder mit dem Blut vereinigt. &lt;/em&gt;

Damit ist nun die unseelige und ständig wiederholte Geschichte vom &quot;first-pass-effect&quot; geklärt: es kommt also bei fettlöslichen Substanzen wie den Hormonkapseln gerade NICHT zu einem &quot;first pass effect&quot; mit sofortigem Abbau in der Leber! Sondern weil der Transport über die Lymphflüssigkeit erfolgt, kommt es einer UMGEHUNG des &quot;first pass effects&quot; und damit zunächst zu einer Umgehung des Leberabbaus.

&lt;strong&gt;Punkt 2: Syntheseweg des Progesterons&lt;/strong&gt;
Progesteron wird im Körper &lt;strong&gt;aus Cholesterin&lt;/strong&gt; über die Zwischenstufe Pregnenolon synthetisiert - und nicht umgekehrt. Die Ausgangsubstanz für sehr viele weitere Hormone ist damit &lt;strong&gt;Progesteron&lt;/strong&gt;. Dieses wird metabolisiert (umgewandelt) zu 
&lt;strong&gt;Östadiol
Cortisol
Aldosteron
Testosteron&lt;/strong&gt;
Man könnte also theoretisch in den &lt;strong&gt;RimkusKapseln(R)&lt;/strong&gt; auf den Zusatz von Östradiol verzichten, wenn man nur lange genug Geduld aufbringt. Weil der Körper dieses Östradiol eigentlich aus Progesteron synthetisieren könnte. Allein die praktische Erfahrung (und die Messung der Spiegel im Blut) zeigt, daß der Körper in der Regel nicht mehr in der lage ist, das noch in ausreichender Menge herzustellen (bzw. dass das sehr sehr lange dauert) und dass deshalb die zusätzliche Gabe erforderlich ist.

mfg
Dr Dr Thomas Beck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Sandra,</p>
<p>die Frage die Sie aufwerfen, wird immer wieder gestellt und mu&szlig; von daher grunds&auml;tzlich beantwortet werden.<br />
Zun&auml;chst einmal mu&szlig; ein grundlegendes Missverst&auml;ndnis korrigiert werden: es ist nicht so, da&szlig; der <strong>first-pass-effekt</strong> bedeutet, da&szlig; alle oral zugef&uuml;hrten Substanzen in der Leber abgebaut werden. </p>
<p>Es w&auml;re auch v&ouml;llig widersinning, dann w&uuml;rden alle Hormone in der Leber abgebaut werden!<br />
Zun&auml;chst werden die fettl&ouml;slichen Hormone an das Lymphsystem abgegeben und so an der Leber gewisserma&szlig;en vorbeigeleitet. Nur das, was in der Peripherie nicht verbraucht wird, gelangt &uuml;ber das ven&ouml;se Blut zur Leber und wird dort um&#8209; bzw abgebaut: &#8222;first&#8209; pass&#8209; effekt&#8220;. Also dient der Hormonabbau in der Leber (first-pass-effekt) physiologisch dazu, <strong>&uuml;bersch&uuml;ssige Hormone</strong> aus dem Blut zu entfernen.</p>
<p>Wenn nun jemand Hormone in mirkonisiertem &Ouml;l einnimmt, dann gelangen diese&#160;&#8211; wegen Ihrer Fettl&ouml;slichkeit&#160;&#8211; &uuml;ber die Lymphgef&auml;&szlig;e des Magens und D&uuml;nndarms mit den anderen fettl&ouml;slichen Nahrungsbestandteilen (=Chylus) mittels des <strong>ductus thoracicus (Milchbrustgang) </strong>direkt in den Venenwinkel zwischen Subclavia und JugularisVene und damit in den Blutkreislauf (und eben NICHT direkt in die Leber = fist pass effekt). Sie umgehen damit also zun&auml;chst die Leberpassage.</p>
<p>WIKIPEDIA schreibt dazu:<br />
<em>Der <strong>Ductus thoracicus</strong> (von lat. ductus &bdquo;Gang&ldquo; und (altgriech. &thetasym;&omicron;&rho;ά&xi;) &bdquo;Brustkorb&ldquo;) ist ein Lymphsammelstamm in der Brusth&ouml;hle und damit Teil des lymphatischen Systems. Die Erstbeschreibung dieses Gangs erfolgte im 17. Jahrhundert&#8230;<br />
Der Ductus thoracicus beginnt in der Lendenzisterne (Cisterna chyli), einem Lymphsammelsack ventral der ersten Lendenwirbel, der die gesamte Lymphe aus der Bauchh&ouml;hle, Beckenh&ouml;hle und Beinen (bzw. Hintergliedma&szlig;en) sammelt. Da ein Gro&szlig;teil der im <strong>Darm resorbierten Fette &uuml;ber die Lymphe abtransportiert wird, hat die Lymphe nach der Nahrungsaufnahme ein milchig-tr&uuml;bes Aussehen</strong>, weshalb der Ductus thoracicus im Deutschen auch als <strong>&bdquo;Milchbrustgang&ldquo;</strong> bezeichnet wird.</em><br />
<em>Von der Lendenzisterne zieht der Ductus thoracicus durch das Zwerchfell in die Brusth&ouml;hle und liegt hier rechts der Aorta. In der Brusth&ouml;hle nimmt der Ductus thoracicus noch die Lymphe der Brustorgane, beim Menschen auch die des linken Armes (Truncus subclavius) und der linken Kopf-Halsseite (Truncus trachealis), auf und m&uuml;ndet in den linken Venenwinkel (Zusammenfluss von Vena subclavia und Vena jugularis interna zur Vena brachiocephalica). Damit ist die Lymphfl&uuml;ssigkeit wieder mit dem Blut vereinigt. </em></p>
<p>Damit ist nun die unseelige und st&auml;ndig wiederholte Geschichte vom &#8222;first-pass-effect&#8220; gekl&auml;rt: es kommt also bei fettl&ouml;slichen Substanzen wie den Hormonkapseln gerade NICHT zu einem &#8222;first pass effect&#8220; mit sofortigem Abbau in der Leber! Sondern weil der Transport &uuml;ber die Lymphfl&uuml;ssigkeit erfolgt, kommt es einer UMGEHUNG des &#8222;first pass effects&#8220; und damit zun&auml;chst zu einer Umgehung des Leberabbaus.</p>
<p><strong>Punkt 2: Syntheseweg des Progesterons</strong><br />
Progesteron wird im K&ouml;rper <strong>aus Cholesterin</strong> &uuml;ber die Zwischenstufe Pregnenolon synthetisiert&#160;&#8211; und nicht umgekehrt. Die Ausgangsubstanz f&uuml;r sehr viele weitere Hormone ist damit <strong>Progesteron</strong>. Dieses wird metabolisiert (umgewandelt) zu<br />
<strong>&Ouml;stadiol<br />
Cortisol<br />
Aldosteron<br />
Testosteron</strong><br />
Man k&ouml;nnte also theoretisch in den <strong>RimkusKapseln&#174;</strong> auf den Zusatz von &Ouml;stradiol verzichten, wenn man nur lange genug Geduld aufbringt. Weil der K&ouml;rper dieses &Ouml;stradiol eigentlich aus Progesteron synthetisieren k&ouml;nnte. Allein die praktische Erfahrung (und die Messung der Spiegel im Blut) zeigt, da&szlig; der K&ouml;rper in der Regel nicht mehr in der lage ist, das noch in ausreichender Menge herzustellen (bzw. dass das sehr sehr lange dauert) und dass deshalb die zus&auml;tzliche Gabe erforderlich ist.</p>
<p>mfg<br />
Dr Dr Thomas Beck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kapseln oder Creme?  Die Kosten!&#160;&#8211; das zahlt die Kasse nicht! von Dr. Dr. med. Thomas Beck</title>
		<link>http://www.hormon-netzwerk.de/kapseln-oder-creme-die-kosten-das-zahlt-die-kasse-nicht/#comment-145</link>
		<dc:creator>Dr. Dr. med. Thomas Beck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:43:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hormon-netzwerk.de/?p=82#comment-145</guid>
		<description>Hallo Frau U.K.
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Was Sie beschreiben, ist leider immer noch Realität für sehr viele Frauen, dabei wäre es so einfach!
Grundsätzlich haben Sie Recht, wir können anhand der entsprechenden Blutwerte (plus Ihrer Symptome) entscheiden, ob die Behandlung mit naturidentischen Hormonen für Sie in Frage kommt.
Das Entscheidende ist aber Ihre persönliche Geschichte (und eben Ihre persönlichen Beschwerden) und deshalb muß JEDER Arzt auf jeden Fall zumindest einmal mit Ihnen persönlich sprechen. 
Die weitere Behandlung kann dann per email/ Fax/ Telefon erfolgen, wenn ein persönlicher direkter Arzt-Patienten-Kontakt stattgefunden hat.

FAZIT:
einmal müssen Sie schon persönlich in die Praxis kommen, alles Weitere (wie auch die Verschreibung der Kapseln) kann dann per mail erledigt werden.

mfg
Dr Thomas Beck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau U.K.<br />
vielen Dank f&uuml;r Ihre Anfrage.<br />
Was Sie beschreiben, ist leider immer noch Realit&auml;t f&uuml;r sehr viele Frauen, dabei w&auml;re es so einfach!<br />
Grunds&auml;tzlich haben Sie Recht, wir k&ouml;nnen anhand der entsprechenden Blutwerte (plus Ihrer Symptome) entscheiden, ob die Behandlung mit naturidentischen Hormonen f&uuml;r Sie in Frage kommt.<br />
Das Entscheidende ist aber Ihre pers&ouml;nliche Geschichte (und eben Ihre pers&ouml;nlichen Beschwerden) und deshalb mu&szlig; JEDER Arzt auf jeden Fall zumindest einmal mit Ihnen pers&ouml;nlich sprechen.<br />
Die weitere Behandlung kann dann per email/Fax/Telefon erfolgen, wenn ein pers&ouml;nlicher direkter Arzt-Patienten-Kontakt stattgefunden hat.</p>
<p>FAZIT:<br />
einmal m&uuml;ssen Sie schon pers&ouml;nlich in die Praxis kommen, alles Weitere (wie auch die Verschreibung der Kapseln) kann dann per mail erledigt werden.</p>
<p>mfg<br />
Dr Thomas Beck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kapseln oder Creme?  Die Kosten!&#160;&#8211; das zahlt die Kasse nicht! von U. K.</title>
		<link>http://www.hormon-netzwerk.de/kapseln-oder-creme-die-kosten-das-zahlt-die-kasse-nicht/#comment-144</link>
		<dc:creator>U. K.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:20:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hormon-netzwerk.de/?p=82#comment-144</guid>
		<description>Hallo Dr. Beck,
mit großem Interesse habe ich über Ihr Naturverfahren gelesen.Gerne würde auch ich davon Gebrauch machen.Ist es möglich dass Sie anhand meiner Blutwerte(würde ich Ihnen zumailen) die mir angepassten Kapseln verschreiben könnten.
Ich habe schon vieles probiert und komme nach Wochen immer wieder in unerträgliche Wechseljahrsbeschwerden. Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar
Fr. U.K.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dr. Beck,<br />
mit gro&szlig;em Interesse habe ich &uuml;ber Ihr Naturverfahren gelesen.Gerne w&uuml;rde auch ich davon Gebrauch machen.Ist es m&ouml;glich dass Sie anhand meiner Blutwerte(w&uuml;rde ich Ihnen zumailen) die mir angepassten Kapseln verschreiben k&ouml;nnten.<br />
Ich habe schon vieles probiert und komme nach Wochen immer wieder in unertr&auml;gliche Wechseljahrsbeschwerden. F&uuml;r eine Antwort w&auml;re ich sehr dankbar<br />
Fr. U.K.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Trotz steigender Dosierung steigen meine Werte nicht an&#160;&#8211; was kann ich tun? von Dr. Dr. med. Thomas Beck</title>
		<link>http://www.hormon-netzwerk.de/dosierung-steigt-aber-werte-steigen-nicht-an/#comment-143</link>
		<dc:creator>Dr. Dr. med. Thomas Beck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 22:32:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hormon-netzwerk.de/?p=132#comment-143</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau K.

Nachdem Ihre Fragen die Möglichkeiten einer allgemeinen Auskunft überschreiten, sehe ich mich auch aus rechtlichen Gründen nicht in der Lage, Ihnen konkrete Therapieempfehlungen zu geben. 
Sie sind mir persönlich unbekannt, ich weiß nichts über Ihre Krankheiten und Ihren Gesundheitszustand und auch nichts über Ihre konkrete Medikation, ich weiß nicht, was Sie zur Hormonbehandlung bekommen haben und aus welcher Apotheke und ich weiß auch nicht, wie sie das eingenommen haben oder ob Sie vielleicht mit Cremes behandelt wurden.

Ich kann Sie von daher so nicht behandeln oder adäquat beraten. Dazu bedarf es immer und grundsätzlich eines PERSÖNLICHEN - DIREKTEN - ARZT -PATIENTENKONTAKTS!

Bitte wenden Sie sich an einen qualifizierten Arzt aus unserer Liste, nur so kann eine individuelle und korrekte Betreuung sichergestellt werden.

Ganz allgemein kann ich nur sagen, daß die genannten Dosierungen nicht grundsätzlich ungewöhnlich erscheinen. 

Grundsätzlich sind Wechselwirkungen verschiedener Medikamenten untereinander immer möglich, dies muß von einem erfahrenen und in der Methode qualifizierten Arzt abgeklärt werden.

In Bezug auf die Behandlung mit naturidentischen Hormone erscheinen mir die genannten Medikamente nicht von negativer Bedeutung, eher im Gegenteil: durch die natürlichen Hormone benötigen viele Menschen weniger Blutdruck- und Asthmamedikamente.

Sie werden also vielleicht doch eine (kleine?) Reise auf sich nehmen müssen, um einen qualifizierten Kollegen zu finden. Von einer Behandlung durch nicht qualifizierte Kollegen muß dringend abgeraten werden, der Behandlungserfolg steht so in Frage- wie Sie ja soeben selber merken!

Aus diesem Grund bieten wir entsprechende Fortbildungsmöglichkeiten an, die nächste im November in München &lt;a href=&quot;http://www.hormon-netzwerk.de&quot;&gt;www.Hormon-Netzwerk.de&lt;/a&gt;

Mit freundlichen Grüßen
Dr Beck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau K.</p>
<p>Nachdem Ihre Fragen die M&ouml;glichkeiten einer allgemeinen Auskunft &uuml;berschreiten, sehe ich mich auch aus rechtlichen Gr&uuml;nden nicht in der Lage, Ihnen konkrete Therapieempfehlungen zu geben.<br />
Sie sind mir pers&ouml;nlich unbekannt, ich wei&szlig; nichts &uuml;ber Ihre Krankheiten und Ihren Gesundheitszustand und auch nichts &uuml;ber Ihre konkrete Medikation, ich wei&szlig; nicht, was Sie zur Hormonbehandlung bekommen haben und aus welcher Apotheke und ich wei&szlig; auch nicht, wie sie das eingenommen haben oder ob Sie vielleicht mit Cremes behandelt wurden.</p>
<p>Ich kann Sie von daher so nicht behandeln oder ad&auml;quat beraten. Dazu bedarf es immer und grunds&auml;tzlich eines PERS&Ouml;NLICHEN &#8211;&#160;DIREKTEN&#160;&#8211; ARZT&#160;&#8211;PATIENTENKONTAKTS!</p>
<p>Bitte wenden Sie sich an einen qualifizierten Arzt aus unserer Liste, nur so kann eine individuelle und korrekte Betreuung sichergestellt werden.</p>
<p>Ganz allgemein kann ich nur sagen, da&szlig; die genannten Dosierungen nicht grunds&auml;tzlich ungew&ouml;hnlich erscheinen. </p>
<p>Grunds&auml;tzlich sind Wechselwirkungen verschiedener Medikamenten untereinander immer m&ouml;glich, dies mu&szlig; von einem erfahrenen und in der Methode qualifizierten Arzt abgekl&auml;rt werden.</p>
<p>In Bezug auf die Behandlung mit naturidentischen Hormone erscheinen mir die genannten Medikamente nicht von negativer Bedeutung, eher im Gegenteil: durch die nat&uuml;rlichen Hormone ben&ouml;tigen viele Menschen weniger Blutdruck&#8209; und Asthmamedikamente.</p>
<p>Sie werden also vielleicht doch eine (kleine?) Reise auf sich nehmen m&uuml;ssen, um einen qualifizierten Kollegen zu finden. Von einer Behandlung durch nicht qualifizierte Kollegen mu&szlig; dringend abgeraten werden, der Behandlungserfolg steht so in Frage&#8209; wie Sie ja soeben selber merken!</p>
<p>Aus diesem Grund bieten wir entsprechende Fortbildungsm&ouml;glichkeiten an, die n&auml;chste im November in M&uuml;nchen <a href="http://www.hormon-netzwerk.de"></a><a href='http://www.Hormon-Netzwerk.de'>http://www.Hormon-Netzwerk.de</a></p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br />
Dr Beck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Seminarkongress zur Behandlung mit naturidentischen Hormonen (Rimkus-Methode&#174;) von Dr. Dr. med. Thomas Beck</title>
		<link>http://www.hormon-netzwerk.de/seminarkongress-rimkus-methode-zur-behandlung-mit-naturidentischen-hormonen/#comment-142</link>
		<dc:creator>Dr. Dr. med. Thomas Beck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:40:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hormon-netzwerk.de/?p=98#comment-142</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Kollegin

ja, Sie können sowohl das Basis- als auch das FortgeschrittenenSeminar besuchen. 
Die gemeinsame Buchung ist möglich und sinnvoll, auf diese Weise haben Sie auf kompakte Weise den maximalen Ertrag!

Herzl Gruß

Thomas Beck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Kollegin</p>
<p>ja, Sie k&ouml;nnen sowohl das Basis&#8209; als auch das FortgeschrittenenSeminar besuchen.<br />
Die gemeinsame Buchung ist m&ouml;glich und sinnvoll, auf diese Weise haben Sie auf kompakte Weise den maximalen Ertrag!</p>
<p>Herzl Gru&szlig;</p>
<p>Thomas Beck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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